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Ernüchterndes Ergebnis

von ruprecht
8. Juli 2018
in Hochschule, Startseite, StuRa
Lesedauer: 2 Minuten
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Ernüchterndes Ergebnis

So haben die Listen bei der Wahl abgeschnitten. (Grafik: Esther Lehnardt)

Die Beteiligung bei der Senatswahl ist deutlich niedriger als im letzten Jahr. Die Linke.SDS erlangt nach langem Boykott erstmals einen Sitz. 

Zum ersten Mal seit Bestehen der Verfassten Studierendenschaft finden in diesem Semester die Wahlen zum Studierendenrat (StuRa) und der studentischen Vertreter des Senats der Uni Heidelberg getrennt statt. Gut 26 000 Studierende waren Mitte Juni aufgerufen, ihre Stimme für ihre Vertreter und Vertreterinnen im Senat abzugeben – nur gut 3000 gingen tatsächlich an die Urnen. Damit sank die Wahlbeteiligung, die im vergangenen Jahr noch bei 15,5 Prozent gelegen hatte, auf 11,1 Prozent. Ein Umstand, der wohl vor allem den getrennten Wahlterminen geschuldet ist.

Die Wahlbeteiligung hat sich also spürbar verändert, die Besetzung der vier Sitze der studentischen Mitglieder im Senat jedoch kaum. Die Grüne Hochschulgruppe konnte genau wie die Juso Hochschulgruppe und die Medizinstudierenden für den Senat wie schon im vergangenen Jahr einen Sitz erringen. Neu in der Runde der studentischen Mitglieder im Senat ist Die Linke.SDS, die mit 1475 Stimmen neu in das Gremium einzieht. Damit gewinnt der SDS quasi beim ersten Versuch einen der begehrten Sitze. Denn in den letzten Jahren hatte die Liste die Wahlen der studentischen Mitglieder im Senat boykottiert und nicht an der Wahl teilgenommen. Dadurch wollten sie gegen die geringe Repräsentation der Studierenden in dem Gremium protestieren. Denn im höchsten Entscheidungsgremium kommen auf 39 Mitglieder gerade einmal vier Studierende mit Stimmrecht.

Die Statusgruppe der Studierenden ist also grundsätzlich unterrepräsentiert. „Dieses Jahr wollen wir nicht nur in den rein studentischen Gremien vertreten sein, sondern auch im Senat direkt auf Mittelbau und Universitätsleitung Druck ausüben“, erklärt Sara Meister vom SDS die Entscheidung, doch an der Wahl teilzunehmen. „Die Universität muss fairer und sozialer werden und dafür möchten wir uns auf allen Ebenen einsetzen.“ Über den gewonnenen Sitz freue man sich natürlich. „Es zeigt, dass sich die Zeit und die Arbeit, die wir im letzten Jahr in die StuRa-Arbeit investiert haben, gelohnt haben, aber auch, dass die Wahlkampf-Anstrengungen die Studis erreicht haben.“

Die Liste MathPhysTheo, die im vergangenen Jahr einen Sitz erringen konnte, ist nicht mehr im Senat vertreten. Auch der RCDS und die Liberale Hochschulgruppe, die sich ebenfalls um Sitze beworben hatten, konnten nicht genug Studierende für sich gewinnen. Alle Listen haben nun bei der StuRa-Wahl am 10. und 12. Juli noch einmal die Gelegenheit, die Studierenden von sich zu überzeugen. Im Gegensatz zur Wahl zum Senat sind die Studierenden dabei nicht an bestimmte Wahllokale gebunden, sondern können in jedem der Lokale ihre Stimme abgeben. Ob die Wahlbeteiligung höher ausfallen wird, bleibt dennoch abzuwarten.

Von Esther Lehnardt

ruprecht
Tags: 2018BerichtHochschuleSenatSenatswahlWahlWahlbeteiligung

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