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ruprecht
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Land der freien Unis?

von Katharina Frank, Justus Brauer, Till Gonser und Felix Albrecht
26. Mai 2025
in Schlagloch, Seite 1-3, Startseite
Lesedauer: 6 Minuten
0
Land der freien Unis?

Charlotte wurde dieser Zettel von ihrem Austauschprogramm ausgehändigt. Foto: Till Gonser

Konflikt auf dem Campus: In den USA mehren sich Repressionen gegen Studierende und Einflussnahmen gegenüber Universitäten. Die globale Forschungsgemeinschaft wird zunehmend nervös. Der ruprecht hat recherchiert, wie die Lage bei Heidelberger Forschenden und Austauschstudierenden tatsächlich aussieht

Die von der US-Regierung unter Donald Trump vorgenommenen Kürzungen der Forschungsgelder haben weitreichende Folgen – und das weit über die Grenzen der USA hinaus. An vielen Orten der Welt wird die Forschungspolitik der Trump-Administration mit Sorge verfolgt. Auch an deutschen Forschungsstandorten werden Auswirkungen befürchtet. Wie ist angesichts dessen die Stimmung am Wissenschafts- und Hochschulstandort Heidelberg?

Auf der Kippe.

Forschungsinstitutionen beziehen einen Teil ihrer Finanzierungsmittel aus sogenannten Drittmit-*teln. Diese bezeichnen Gelder, die nicht aus dem regulären Haushalt der Hochschule stammen. Sie können von der Universität selbst, ihren Einrichtungen oder einzelnen Wissenschaftler:innen akquiriert werden. Bei der Universität Heidelberg trifft dies auf circa 37,5 Prozent der Einnahmen zu. Nach eigenen Angaben bezieht die Ruperto Carola den Großteil ihrer Drittmittel von der Deutschen For-*schungsgesellschaft und der EU. Staatliche Gelder aus den USA würden ebenfalls bezogen und hauptsächlich für die Finanzierung von wissenschaftlichem Personal verwendet, so die Universität. Stand jetzt seien potentiell fünf Forschungsprojekte aus der Astrophysik, den Biowissenschaften, der Mathematik, der Physik und den Bildungswissenschaften betroffen. Genauere Angaben zu den jeweiligen Projekten und etwaigen Ausmaßen macht sie nicht. Hinzu kämen möglicherweise noch Projekte des Universitätsklinikums.

Unter Wissenschaftler:innen herrscht eine große Verunsicherung

Anfragen bei einigen in Heidelberg ansässigen Instituten ergeben ein gemischtes Bild. Die Kürzungen der Forschungsgelder sind, so der Eindruck, unterschiedlich stark spürbar. Das Heidelberg Center for American Studies gab an, nicht direkt betroffen zu sein, die Auswirkungen jedoch indirekt zu spüren. So wurde zum Beispiel der Veranstalter der deutschen Jahrestagung für Amerikastudien durch die Streichung des Zuschusses aus den USA in finanzielle Nöte getrieben. Das Europäische Laboratorium für Molekularbiologie (EMBL) beobachtet Veränderungen lediglich im internationalen Kontext. Eine Anfrage an das Heidelberg Center for the Environment blieb unbeantwortet.

Aus Berichten verschiedener Medien, unter anderem des Mitteldeutschen Rundfunks, MDR, ist jedoch bekannt, dass viele Umwelt-*forscher:innen in Deutschland aktuell mit der „Rettung“ großer Datenmengen beschäftigt sind: Viele der Server für zentrale naturwissenschaftliche Datenbanken werden von den amerikanischen Institutionen betrieben. Insbesondere Umweltdatenbanken, zum Beispiel von Satelliten oder zu Ozeanen, stehen Abschaltungen bevor. Um auch zukünftig auf diese elementaren Informationen zugreifen zu können, erstellen deutsche Forscher:innen nun Sicherheitskopien.

Auch das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF), ein Forschungsverbund, dem auch Uni und Uniklinikum Heidelberg sowie das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) angehören, gibt an, dass zehn ihrer Forschungsprojekte direkt betroffen seien: Forschungsgelder der US-Gesundheitsbehörde NIH und der Behörde für Entwicklungszusammenarbeit USAID finanzierten bisher unter anderem Studien zu HIV und Malaria. Auch diese sind nun von den Kürzungen betroffen. Genaue Angaben zum Standort Heidelberg liegen uns nicht vor. Auf Anfrage des ruprecht antwortet das DKFZ, nicht von den Kürzungen betroffen zu sein. Medienberichte legen jedoch nahe, dass die Lage am DKFZ zwischenzeitlich, zumindest für einzelne Forschende, unklar war.

Persönliche Gespräche mit international vernetzten, aber in Deutschland tätigen, Forschungsgruppenleiter:innen in Physik und Biologie bestätigen den Eindruck, dass eine große Verunsicherung herrsche, ob einer unsicheren Zukunft mit weiteren politischen Verschärfungen. Neben den hier dargestellten Aussagen fielen Antworten auf weitere Anfragen verhalten aus. Klare Aussagen zum Einfluss der Kürzungen der US-Forschungsgelder werden vermieden, sind laut den Instituten noch nicht absehbar und frühestens in einem halben Jahr möglich.

Braindrain reversed?

Ein ganz anderes Ausmaß an Unsicherheit herrscht bei Forscher:innen, die in den USA ansässig sind. Dies spiegelt sich unter anderem in der Entwicklung der Bewerbungen auf Stellen am Wissenschaftsstandort Deutschland wider. Das US-Wissenschaftsmagazin Nature verzeichnet auf ihrem Stellenportal im März 2025 gegenüber dem Vorjahr 60 Prozent mehr Bewerbungen aus den USA in andere Länder und eine Abnahme von 40 Prozent an US-amerikanischen Institutionen.

Genaue Zahlen für Heidelberg liegen noch nicht vor, nach Recherchen des ruprecht sind diese entweder nicht öffentlich, wie im Fall des EMBL, oder Erhebungen werden erst im Laufe des Jahres getätigt, wie beispielsweise vom DKFZ. Die Universität Heidelberg bestätigt jedoch, dass ein steigendes Interesse von US-Wissenschaftler:innen an Stellen in Deutschland beobachtbar sei. Außerdem würden Heidelberger Forscher:innen teilweise vermehrt von Kolleg:innen aus den USA bezüglich der Möglichkeit eines Forschungsaufenthaltes kontaktiert.

Neben der steigenden Wissenschaftsfeindlichkeit und der politischen Unsicherheit in den USA als „Push-Faktoren“, spielen in der aktuellen Dynamik aber auch Standortfaktoren in Deutschland wie eine hohe akademische Freiheit und soziale Sicherheit als „Pull-Faktoren“ eine Rolle.

Bedeutet dies alles eine Stärkung des Wissenschaftsstandortes Heidelberg? Wenn es immer mehr renommierte Forscher:innen nach Deutschland zieht, könnte dies deutschen Institutionen neuen Aufschwung verleihen. Diese Chance sieht auch das DZIF und auch die Heidelberger Physikprofessorin Stefanie Fiedler erklärte auf Anfrage, dass sie nun angesichts der aktuellen Lage einen PostDoc aus den USA nach Deutschland hole. Einerseits könnte die aktuelle Entwicklung zu einem diverseren und einflussreicheren Standort führen. Andererseits entstehen damit auch neue Probleme: Bereits jetzt ist der Stellenmarkt für PostDocs und (Junior-)Professuren umkämpft.

Sicher Studieren?

Auch Studierende an US-amerikanischen Universitäten stehen immer mehr unter Druck. Insbesondere internationale Studierende, die propalästinensische Demonstrationen mitorganisiert oder sich öffentlich propalästinensisch geäußert haben, geraten ins Visier der Behörden. Mit dem Vorwurf von Antisemitismus und islamistischer Propaganda werden so Aufenthaltsgenehmigungen zurückgezogen und betroffene Studierende abgeschoben. Kritiker:innen betonen, dass das Vorgehen der ICE so das Recht auf freie Meinungsäußerungen einschränkt, das eigentlich in der Verfassung im sogenannten „first amendment“ verankert ist. Hinzu kommt, dass diese Abschiebungen per Executive Order direkt von Präsident Trump angeordnet wurden. Bis Mitte April wurden nach Angaben von US-Außenminister Marco Rubio so bereits um die 300 Visa zurückgezogen, CNN berichtete jedoch von über 500 Fällen, die New York Times sogar von über 800.

Was treibt angesichts dieser Lage Austauschstudierende um? Für einen Einblick sprach der ruprecht mit Studierenden der Universität Heidelberg, die ihren Auslandsaufenthalt in den USA bereits hinter sich haben oder in Kürze antreten werden. Im Fall von Marie* wurden Proteste unter dem Motto „Free Palestine“ bereits letzten Frühling durch strengere Regularien der Uni-Verwaltung eingeschränkt. Als sie im Dezember wieder nach Deutschland zurückkehrte, war die Stimmung unter ihren Kommiliton:innen bereits gedrückt. Dass nun mit dieser Härte abgeschoben wird, kam für sie trotzdem unerwartet.

„Es wurde empfohlen, sich ein zusätzliches Handy zuzulegen.“

Simon* betont, dass das Vorgehen der Trump-Regierung allgemein unberechenbar sei: „Man weiß nicht, woran man ist“. Studierende wurden angewiesen, ICE-Beamte nicht in ihre Wohnheime zu lassen und den Wachdienst zu rufen, der für den Umgang mit der Behörde geschult sei. Trotzdem berichtet Simon von einem Kommilitonen, der seinen Auslandsaufenthalt aus Angst vorzeitig abgebrochen hat. Auch er sagt: „Ich würde mich nicht zu einer Pro-Palästina-Demo stellen.“

Lisa* erzählt, dass an ihrer Universität in Kalifornien eine Professorin für Nahoststudien bereits zensierende Maßnahmen befürchte. Sie bezweifle, dass man sich weiterhin in Seminaren kritisch über die israelische Regierung äußern könne. In Posts auf Instagram sei verbreitet worden, dass auch auf Lisas Campus bereits Beamte des ICE gesichtet wurden. Trotz ihres solidarischen und diversen Umfeldes – auf dem Campus wird zusätzlich zu fortbestehenden Palästina-solidarischen Protesten auch gegen die Politik Trumps demonstriert – merkt sie dennoch an: „Es kriselt so langsam“.

Grafik: Felix Albrecht

Charlotte*, die erst kurz vor Weihnachten eine Zusage für ihr Auslandssemester erhielt, berichtet, dass ihr von Seiten ihres Programmes empfohlen wurde, sich ein zusätzliches Handy zuzulegen. Ebenso werde geraten, auf Gesichtserkennungsdaten und Fingerabdrücke zum Entsperren zu verzichten. Verteilt wurde auch ein sogenannter „know-your-rights“-Zettel. Zusätzlich werde geraten, während des Aufenthalts „unpolitisch zu sein“.

Kürzlich gab es auch von der Universität Heidelberg Hilfestellung: In einem Zoom-Anruf, der vor allem an Studierende gerichtet war, die demnächst ihren Aufenthalt in den USA antreten, wurde zu mehreren Vorsichtsmaßnahmen geraten. Grundsätzlich ist Charlotte jedoch unbesorgt, da sie zu keiner marginalisierten Gruppe gehört und sie ihre Gast-Uni als „demokratische Hochburg“ ansieht. Dennoch behält sie sich die Entscheidung, das Auslandssemester anzutreten, noch vor: „Generell besteht ein ungutes Bauchgefühl.“

*Namen von der *Redaktion geändert

Von Katharina Frank und Justus Brauer

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