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Nettie Stevens…

von Katharina Frank und Felix Albrecht
26. Dezember 2024
in Ausgabe, Matilda Effekt, Wissenschaft
Lesedauer: 2 Minuten
0
Nettie Stevens…

Grafik: Felix Albrecht

… wer war das? Unsere Reihe zum Matilda-Effekt 

Die Entdeckung der Geschlechter-Vererbung durch X- und Y-Chromosomen und die erste Lokalisation von Genen in Fruchtfliegen wären ohne die Forschung der Zellbiologin Dr. Nettie Stevens nicht möglich gewesen. Ihr Beitrag wird allerdings noch heute unterschätzt, während ihre Kollegen Edmund B. Wilson und Thomas Hunt Morgan in Lehrbüchern für die Errungenschaften gewürdigt werden. Nettie Stevens, 1861 in Vermont geboren, arbeitete erst als Lehrerin, bevor sie auf dem zweiten Bildungsweg in Stanford Biologie studierte und anschließend in der Zellbiologie promovierte. Im Laufe ihrer Forschung arbeitete sie mit Fruchtfliegen – ein heute oft verwendeter Modellorganismus in der Biologie. Als Erste entdeckte sie, dass Fruchtfliegen zwei Geschlechtschromosomen aufweisen und dass das Y-Chromosom verantwortlich für das männliche Geschlecht ist. Wilson, bei dem sie arbeitete, kombinierte diese Erkenntnis mit seiner Theorie von homologen Chromosomen, bei der immer zwei Chromosomen dieselben Gene enthalten. Die Paare bestehen aus einem väterlichen und einem mütterlichen Chromosom. In seiner Arbeit erwähnt Wilson Stevens lediglich in einer Fußnote. Obwohl sie die Forschung mit Fruchtfliegen initiierte, gilt Thomas Hunt Morgan heute als Vater der modernen Genetik, der dafür 1933 den Nobelpreis für Medizin erhielt. 

Nettie Stevens entscheidender Beitrag zur Chromosomentheorie der Vererbung wird selten gewürdigt. Damit ist sie ein Fall des sogenannten Matilda-Effekts, der beschreibt, wie die Beiträge von Wissenschaftlerinnen systematisch verdrängt oder ihren männlichen Kollegen zugerechnet werden. Als eine der Pionier:innen der klassischen Genetik sollte sie nicht übersehen werden. 

Von Katharina Frank

Katharina Frank
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...studiert Physik im Bachelor und schreibt seit Ende 2023 für den ruprecht. Sie interessiert sich besonders für Wissenschaftskommunikation und Berichte aus Musik, Film und Fernsehen.

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