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StuRarität

von Marco Winzen, Serafina Grimm, Mara Renner und Till Gonser
13. November 2025
in Ausgabe, Hochschule, Startseite, StuRa
Lesedauer: 4 Minuten
0
StuRarität

Foto: Till Gonser

Alle zwei Wochen trifft sich die Legislative der Verfassten Studierendenschaft und entscheidet über Tee, Tagesordnung und mehrere hunderttausend Euro. Was läuft gut und wo brennt es? Der ruprecht war für euch bei der ersten Sitzung im Semester dabei

Die erste Sitzung des Studierendenrates (Stura) in diesem Semester beginnt am 21. Oktober um 19 Uhr mit lauwarmen Tee, Bingo-Kärtchen und Keksen.

Bevor es losgehen kann, gilt es zuerst, ein neues Präsidium zu wählen. Zwei Kandidat:innen stehen zur Wahl und trotz mehrfacher Aufrufe nach mehr Unterstützung, bleibt es bei den Zweien, die um 20:03 Uhr frisch gewählt ihre neuen Plätze am Tisch des Präsidiums einnehmen.

Daraufhin wird eine Viertelstunde um die finale Tagesordnung diskutiert. Für Außenstehende scheint es unter Umständen sinnlos, eine lange Debatte darüber zu führen, ob Punkt 6.9 vor den Punkt 6.2 gezogen werden sollte. Für die Antragssteller:innen geht es aber um Erfolg oder Misserfolg. Je weiter hinten ein Antrag in der Tagesordnung steht, desto wahrscheinlicher ist es, dass er nicht mehr verhandelt wird.

Das größte Problem ist der Personalmangel

Einer der ersten Beschlüsse ist die Einladung an die neue Geschäftsführerin des Studierendenwerkes, Perizat Daglioglu. Vor dem Hintergrund der kürzlich erhöhten Mensapreise ist sich der Stura schnell einig: Im Januar wolle man sich hierzu gemeinsam beraten und austauschen. Nach einer Pause beginnen die Kandidaturen für die Referate des Stura, bei der die Kandidierenden mit Fragen aus dem Plenum geprüft werden. Unter anderem kommt dabei ans Licht, dass ein Kandidat für das Referat für Ökologie und Nachhaltigkeit als Werkstudent bei Heidelberg Materials arbeitet, einem Unternehmen mit einem höheren CO2-Ausstoß als ganz Österreich. Mehrere NGOs weltweit werfen dem Großkonzern Menschenrechtsverletzungen vor.

Um 22:11 Uhr beginnt dann endlich der eigentliche Kern der Sitzung: die Berichte. Hierbei stehen die Referate dem Plenum Rede und Antwort über laufende Projekte, Erfolge und Fehlschläge verschiedener VS-Strukturen.

Ein grundlegendes Problem zieht sich durch alle Berichte. Der Stura hat einen akuten Personalmangel. Der Kandidat für das Referat für Internationale Studierende beantragt sich ein paar Sekunden mehr Redezeit, nur um hinterherrufen zu können, dass er das einzige Mitglied seines Referats sei – und das bei über 6.000 internationalen Studierenden an der Universität. Und er ist nicht der Einzige: Kandidierende für das Lehramtsreferat, das Sozialreferat und das Finanzreferat machen auf den Mangel an Mitwirkenden aufmerksam.

Das Finanzreferat kündigt einen „Supergau“ an

Im Verlauf der Sitzung wird es immer deutlicher. Das Finanzreferat kündigt einen „Supergau“ an, wenn bis Ende 2025 kein Ersatz für die jetzigen drei Zuständigen gefunden ist. Diese treten dann nämlich zurück. Sollten bis dahin keine Nachfolger:innen gefunden sein, würden von der VS, der Verfassten Studierendenschaft, nur noch essenzielle Gelder an Angestellte ausgezahlt. Andere Gelder, zum Beispiel für Projekte der Fachschaften, könnten dann wohl nicht mehr ausgezahlt werden. Der organisatorische Aufwand sei schlichtweg zu groß. Der Vorstand ruft in seinem Bericht zu mehr Engagement seitens der Studierenden auf, da dies die einzige Lösung für den Personalmangel im Stura sei. Und der ist essenziell für das Studierendenleben in Heidelberg: Durch den Stura existieren unter anderem Angebote wie die Theater- und Museumsflatrates und die kostenlose Mietrechtsberatung. Zu den besonderen Angeboten zählt der Notlagenzuschuss: Geraten Studierende plötzlich in finanzielle Notlagen, in denen ihnen keine andere Möglichkeit offen steht, können sie sich dort um kurzfristige finanzielle Unterstützung bewerben.

Für den Bingogewinn sind wir nicht lange genug geblieben

Marlene arbeitet für den Notlagenausschuss. Sie studiert Molecular Biosciences im Master und sitzt seit einem Jahr für ihre Fachschaft im Stura. Marlenes Aufgabe ist es unter anderem, Anträge von Studierenden in Not für finanzielle Hilfe zu prüfen. „Die Anträge müssen mit sehr viel Gewissenhaftigkeit, Empathie aber auch Seriosität und Genauigkeit bearbeitet werden“, erzählt die Studentin. Kritik am Stura könne sie verstehen und sei wichtig. „Es liegt mir vieles daran, die Sichtbarkeit und Außenwirkung des Stura, beziehungsweise der Sitzungen und der einzelnen Gremien zu verbessern“, erzählt sie uns nach der Stura-Sitzung.

Sebastian Fath ist zusammen mit Jana Seifert der Vorsitz der Verfassten Studierendenschaft, also des Stura und der Referatekonferenz. Er betont die Fortschritte, die die VS gemacht habe: So hätte man zum Beispiel das Rektorat von der Notwendigkeit neuer Räumlichkeiten überzeugt. Ebenso seien die ausgearbeiteten Pläne des Referats für Ökologie und Nachhaltigkeit vom Rektorat „wohlwollend aufgenommen worden“.

Obwohl während der Sitzung von einem Vertreter des Stura selbst Bingo-Kärtchen mit Feldern wie „Präsidium überfordert“, „Keine Tagesordnung vor 20 Uhr“ und „Tatsächlich was Inhaltliches“ ausgeteilt werden, solle man sich auch vor Augen halten, dass die Studis die hier bis Mitternacht im Physikhörsaal sitzen, sich ehrenamtlich engagieren, Kommiliton:innen unterstützen und Projekte ermöglichen, sagt uns ein Mitglied des Stura. Die Devise bleibt: Frag’ nicht, was der Stura für dich tun kann, sondern was du für den Stura tun kannst.

Von Marco Winzen, Serafina Grimm und Mara Renner

Marco Winzen
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...studiert Politikwissenschaft und Japanologie und schreibt seit dem Wintersemester 2023/24 für den ruprecht. Er schreibt am liebsten zu Themen, die vielleicht nicht alle auf dem Schirm haben.

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Serafina Grimm
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Mara Renner
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...studiert Kunstgeschichte und Politikwissenschaft, seit 2021 schreibt sie über Kurioses aus Politik, Kultur und dem studentischen Leben

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Till Gonser
Fotograf |  + postsBio

...studiert Physik im Master und fotografiert seit Herbst 2019 für den ruprecht. Von Ausgabe 200 bis Ausgabe 208 leitete er das Online-Ressort, von Ausgabe 205 bis 210 die Bildredaktion.

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