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Patriarchat und Pharmaindustrie

Noch immer gilt der Mann mittleren Alters als Standard in der Medizin. Warum das nicht nur diskriminierend, sondern sogar gefährlich ist

von Lena Hilf, Julia Liebald und Till Gonser
8. Juni 2022
in Ausgabe, Wissenschaft
Lesedauer: 4 Minuten
0
Patriarchat und Pharmaindustrie

Medikamente wirken bei Frauen und Männern unterschiedlich. Foto: Till Gonser

Geht man mit Schmerzen zum Arzt, so ist Ibuprofen das Mittel der Wahl. Insbesondere Frauen mit Regelschmerzen und Schwangeren in den ersten beiden Trimestern wird das Medikament empfohlen. Jede:r Deutsche verbraucht laut Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller etwa 50 Tabletten Schmerzmittel pro Jahr. Hochgerechnet auf die Einwohnerzahl sind das über vier Milliarden Einzeldosen. Dabei ist Ibuprofen der absolute Spitzenreiter im Umsatz.

Nur 38 Prozent der gemeldeten Nebenwirkungen seit der Markteinführung von Ibuprofen betreffen Männer, 55 Prozent Frauen. Auch bei anderen Schmerzmitteln wie Paracetamol- oder Morphinpräparaten melden Frauen häufiger Nebenwirkungen als Männer.

Diese Daten sind allerdings mit Vorsicht zu genießen, da Frauen laut GKV-Arzneimittelindex rund 60 Prozent mehr Schmerzmittel verschrieben bekommen als Männer. Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass Frauen anders auf Schmerzmittel reagieren. So wirkt Morphium bei Frauen viel stärker, Männer benötigen bis zu 50 Prozent mehr Wirkstoff für den gleichen Effekt, so berichtet es Petra Thürmann im Bundesgesundheitsblatt 2005. Frauen bekämen häufiger Nebenwirkungen wie Übelkeit und Erbrechen, und sie würden schneller abhängig.

Fraune leider häufiger unter Nebenwirkungen

Laut Thürmann, die damals am Essener Kolleg für Geschlechterforschung arbeitete, liegen die unterschiedlichen Wirkweisen von Schmerzmitteln mit den geschlechterspezifischen Rezeptoren im Gehirn zusammen. So könnten Schmerzmittel beim einen Geschlecht besser oder schlechter ansprechen. Für die Nebenwirkungen spielt aber noch mehr eine Rolle. Wie der Körper einen Stoff aufnimmt, transportiert und ausscheidet, beeinflusst die Wirksamkeit des Medikaments.

Solche Stoffe werden in der Leber abgebaut. Das gilt allerdings auch für körpereigene Hormone. Da je nach Geschlecht unterschiedliche Hormonmengen abgebaut werden, befinden sich in der Leber unterschiedliche Konzentrationen von Abbauenzymen. Diese geschlechtsspezifische Entsorgungsmaschinerie baut auch Medikamente unterschiedlich ab.

Helena Schluchter ist am Universitätsklinikum Heidelberg in der Anästhesie tätig und Teil der Deutschen Gesellschaft für Geschlechtsspezifische Medizin e.V., die sich für gendergerechte Medizin einsetzt. Auch sie betont, dass Frauen generell häufiger an Nebenwirkungen nach der Arzneieinnahme leiden als Männer.
Neben stärkeren und häufigeren Nebenwirkungen ist auch die allgemeine Wirksamkeit von Medikamenten unterschiedlich: Nach einem Herzinfarkt wird Aspirin häufig zur Vorbeugung eines weiteren Infarkts empfohlen. Tatsächlich wirkt das Medikament aber nur bei Männern auf diese Weise, während es bei Frauen das Risiko eines Schlaganfalls senkt. Bei einer geschlechtergetrennten Untersuchung von Medikamenten gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen zeigte sich sogar, dass bei Frauen die Sterblichkeit durch die Einnahme leicht ansteigt.

Männer dominieren den Zulassungsprozess

„Noch heute gilt – überspitzt formuliert – der weiße Mann mittleren Alters mit 70 Kilogramm Körpergewicht als Standard in der Medizin. An ihm werden zum Beispiel die typischen Risikofaktoren für die Entstehung einer Erkrankung und deren typischen Symptome definiert. Alle Abweichungen davon, die unter anderem abhängig von Alter, Geschlecht oder ethnischer Herkunft sind, gelten als atypisch beziehungsweise von der Norm abweichend“, so Schluchter.

Heute sind Frauen in allen Teilen des Zulassungsprozesses unterrepräsentiert. Das spiegelt sich sogar in Tierversuchen wieder. Hier kommen selten weibliche Tiere zum Einsatz. So wird schon zu Beginn nur an Männchen getestet, ob sich Medikamente schädlich auf den Körper auswirken. Auch im Anschluss, wenn die Wirkung und Aufnahme im Körper untersucht werden, werden Frauen nur vereinzelt mitgedacht – und das auch bei Medikamenten für Krankheiten, von denen Frauen überdurchschnittlich betroffen sind.
Seinen Ursprung hat diese Problematik beim sogenannten Contergan-Skandal. Das Schlafmittel Contergan wurde von 1957 bis 1961 verkauft, bis sich herausstellte, dass die Einnahme bei Schwangeren zu Missbildungen an ungeborenen Kindern führte. Es folgte ein jahrelanger Prozess gegen den Hersteller, Grünenthal.

Noch bevor Medikamente auf den Markt kommen, durchlaufen sie verschiedene Schritte: Zuerst wird in der präklinischen Phase die allgemeine Verträglichkeit an Tieren getestet, anschließend folgt eine vierstufige Studie, in der die Wirksamkeit an Menschen geprüft wird. Vor der Zulassung von Contergan wurde in den Tierversuchen keine Toxizität bei Embryos festgestellt. Am menschlichen Körper verhielt sich der Wirkstoff anders. Aus Angst vor weiteren unentdeckten Nebenwirkungen bei Schwangerschaften wurden Frauen danach weitaus weniger in Studien der ersten Phase eingebunden – bei Männern existiert dieses Risiko schlichtweg nicht.

Im Jahr 2004 wurde im Arzneimittelgesetz festgelegt, dass sowohl Frauen als auch Männer in klinische Studien eingeschlossen werden sollen. 2011 folgte der Beschluss, dass die Daten der Zulassungsstudien auch geschlechtsspezifisch ausgewertet werden sollen. Doch die Medizinerin Schluchter betont: „Da von der initialen Forschung bis zur Arzneimittelzulassung mehr als eine Dekade vergehen kann, gibt es im Vergleich nur wenige Medikamente, die überhaupt unter den aktuell gültigen Richtlinien untersucht und zugelassen wurden.“

Viele Frauen mit Herzinfarkt werden falsch behandelt

Auch bei der Ausbildung von Mediziner:innen ist die klassische Lehre stark auf den Stereotyp Mann fokussiert. So werden Krankheitssymptome bei Frauen oft nicht erkannt, weil sie sich von denen bei Männern unterscheiden. Das bekannteste Beispiel ist der Herzinfarkt. Viele Frauen werden falsch behandelt, da sie nicht von stechenden Schmerzen in der Brust berichten, sondern unter Bauchschmerzen und Übelkeit leiden.
Noch immer ist das Institut für Geschlechtermedizin an der Berliner Charité das einzige seiner Art in Deutschland. Neben Angeboten wie Sommerschulen wird geschlechterspezifische Medizin immer mehr in die Lehrpläne integriert, außerdem bemühen sich studentische Initiativen darum, ein stärkeres Bewusstsein für den Missstand zu schaffen.

Laut Schluchter ist es besonders wichtig, Geschlechterunterschiede hinsichtlich Risikofaktoren, Symptomen, Therapieerfolg und Arzneimittelnebenwirkungen wahrzunehmen und zu untersuchen. Nur so könne Medizin gendergerecht und sicher für alle gestaltet werden.

Von Lena Hilf und Julia Liebald

Lena Hilf
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...studiert Physik und schrieb ab Oktober 2019 für den ruprecht. Besonders gerne widmete sie sich Glossen, die oft das alltägliche Leben sowie wissenschaftlichen oder politischen Themen behandelten. Sie leitete erst das Ressort Hochschule und später das Ressort Wissenschaft.

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...studiert Physik im Master und fotografiert seit Herbst 2019 für den ruprecht. Von Ausgabe 200 bis Ausgabe 208 leitete er das Online-Ressort, von Ausgabe 205 bis 210 die Bildredaktion.

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