• Startseite
    • ruprecht fragt
    • Glosse
    • Schlagloch
    • Pro-Contra
  • Hochschule
    • StuRa
    • Hochschule bleibt stabil
  • Studentisches Leben
    • Psychische Gesundheit
    • 7 Tage
    • Dr. Ruprechts Sprechstunde
  • Heidelberg
    • Kneipenkritik
    • Heidelberger Historie
    • OB-Wahl 2022
  • Wissenschaft
  • Feuilleton
    • Literatur
    • Musik
    • Film & Theater
    • Pro-Contra im Feuilleton
  • Weltweit
  • Die Letzte
  • Online exklusiv
  • Über Uns
    • So entsteht die Ausgabe
    • Unsere Redaktion
    • Mitmachen!
    • Impressum
  • Print
    • Printarchiv
    • Leserbriefe – Info
    • Zu den Briefen
kein Ergebnis
View All Result
ruprecht
Freitag, 30. Januar 2026
  • Startseite
    • ruprecht fragt
    • Glosse
    • Schlagloch
    • Pro-Contra
  • Hochschule
    • StuRa
    • Hochschule bleibt stabil
  • Studentisches Leben
    • Psychische Gesundheit
    • 7 Tage
    • Dr. Ruprechts Sprechstunde
  • Heidelberg
    • Kneipenkritik
    • Heidelberger Historie
    • OB-Wahl 2022
  • Wissenschaft
  • Feuilleton
    • Literatur
    • Musik
    • Film & Theater
    • Pro-Contra im Feuilleton
  • Weltweit
  • Die Letzte
  • Online exklusiv
  • Über Uns
    • So entsteht die Ausgabe
    • Unsere Redaktion
    • Mitmachen!
    • Impressum
  • Print
    • Printarchiv
    • Leserbriefe – Info
    • Zu den Briefen
kein Ergebnis
View All Result
ruprecht
kein Ergebnis
View All Result

Nur Unsicherheit ist sicher

Gleiches Experiment, verschiedene Ergebnisse: Die Replikationskrise betrifft längst nicht nur die Sozialwissenschaften. Auch Medizin und Physik sind betroffen

von Lena Hilf, Mai Saito und Till Gonser
31. Dezember 2022
in Startseite, Wissenschaft
Lesedauer: 4 Minuten
0
Nur Unsicherheit ist sicher

Nicht alle physikalischen Experimente lassen sich so gut replizieren wie das Newtonpendel . Foto: Till Gonser

„Wissenschaftlich erwiesen“ – in Zeiten von Corona und Klimawandel sind diese Worte ein Rettungsanker für viele. Faktenchecks vermitteln Sicherheit, Zusammenhänge werden entdeckt, Mythen werden widerlegt. Was dabei kaum erwähnt wird: Es wird immer schwerer, die Wahrheit zu suchen.

Forschung basiert auf Studien, Experimenten und Artikeln, die Wissenschaftler:innen durchführen und publizieren. Die Artikel stehen dann in der wissenschaftlichen Gemeinschaft zur Debatte. Studien werden geprüft und nachgestellt.

Eigentlich müsste bei jeder Wiederholung des Experiments unter gleichen Bedingungen das gleiche Ergebnis herauskommen. Das funktioniert aber längst nicht immer, und die Anzahl nicht replizierbarer Paper nimmt zu. Dieses Phänomen ist als Replikationskrise bekannt.

Das Problem ist im Bereich der sogenannten Methodologie angesiedelt – einem Forschungsbereich, der sich mit den Methoden im wissenschaftlichen Prozess auseinandersetzt. Dadurch betrifft sie nicht nur einen einzigen Fachbereich, sondern viele: von der Psychologie bis zur Physik.

Für die Medizin war ein 2005 publiziertes Paper des Statistikers John Ioannidis bahnbrechend. In „Why Most Published Research Findings Are False“ stellt er fest, dass die Replizierbarkeit von vielerlei Faktoren abhängig sei. Beispielsweise sei die Chance auf ein gleiches Ergebnis bei gleicher Methodik geringer, wenn die Anzahl der Stichproben klein ausfalle. Studien mit mehr Teilnehmer:innen wie in der Forschung am menschlichen Herzen seien eher reproduzierbar. Außerdem ließen sich Studien oft nicht reproduzieren, wenn finanzielle Anreize für bestimmte Ergebnisse bestehen. Auch andere nichtmedizinische Erwartungen könnten das Ergebnis beeinflussen.

Für vertrauenswürdige Resultate müsste man also ständig hinterfragen, Fragestellungen präzisieren, Faktoren ausschließen oder genau untersuchen. Das ist insbesondere in der Medizin, aber auch in Psychologie und Geisteswissenschaften ein Problem, da Menschen als Forschungsobjekt hochkomplex sind. Längst jedoch ist klar: Auch scheinbar eindeutig objektive Wissenschaftszweige wie die Physik sind betroffen.

Laut Markus Oberthaler, Profesor für Quantenphysik an der Uni Heidelberg, begründet sich fehlende Replizierbarkeit auch im Hunger nach schnellem Erfolg. In einer großen Community gäbe es eben auch Fälle vorsätzlicher Täuschung.

Als Beispiel nennt er die Forschung an Majorana-Teilchen. Diese sind für die Entwicklung von Quantencomputern relevant. Noch wissen wir aber nicht, ob sie überhaupt existieren. In den letzten Jahren fanden mehrere Paper Hinweise auf die Partikel. Mehrere Versuche, die Experimente aus den Papern zu replizieren, scheiterten jedoch. Erst Mitte November wurde wieder ein Artikel über den Nachweis von Majorana-Teilchen von Science zurückgezogen.

Ein Kommentar, der letztes Jahr in der renommierten Wissenschaftszeitschrift Nature erschien, konstatiert: „Ein signifikanter Teil der Majorana-Fraktion täuscht sich gerade selbst.“ Nicht nur fehlende Genauigkeit bei der Durchführung, auch Voreingenommenheit ist also ein Problem. Wenn ein Ergebnis zu passen scheint, wird es schon richtig sein.

Oberthaler vermutet, dass die Replikationskrise auch durch fehlendes Hinterfragen entsteht. Wichtig sei es, nicht einfach theoretisch vorgeschlagene Phänomene beweisen zu wollen, sondern den Fokus auf das Falsifizieren zu legen: Erst wenn viele Experimente durchgeführt worden seien, die eine Existenz des Phänomens widerlegen würden, könne man an dem eigentlichen Beweis arbeiten. Dieser Ansatz sei sehr aufreibend und anstrengend, aber auch ein Weg, um tatsächlichen Wissensgewinn zu produzieren.

Auch im Bereich des Machine Learning ist die Replikationskrise spürbar. „Jeder weiß davon, aber sie wird selten öffentlich diskutiert“, sagt Ullrich Köthe, Professor am Visual Learning Lab der Uni Heidelberg. So gebe es das „Benchmarking-Paradox“: Am Ende einer Publikation würden standardmäßig verschiedene Algorithmen miteinander verglichen. Interessanterweise gewinne dabei immer der eigene Algorithmus.

Viele der befragten Heidelberger Naturwissenschaftler:innen sind sich einig: Eine wirkliche Krise gebe es nicht, aber die Situation sei herausfordernd. Mehr denn je sei es also wichtig, Forschung gewissenhaft und objektiv zu halten und kritisch zu hinterfragen. Disziplin ist also gefragt, denn das Problem drängt. Mit jedem Paper, das nicht reproduziert werden kann, stützten weitere Forscher:innen ihre Schlussfolgerungen auf Luft. Das kostet Zeit und Geld.

2016 führte das bereits genannte Fachmagazin Nature eine Umfrage durch. Für mehr als die Hälfte der über 1500 Befragten steht fest, dass momentan eine erhebliche Replikationskrise besteht.

Die Studie zitiert den Psychologen Marcus Munafò, der als Student versucht hatte, vermeintlich einfache Studien aus der Literatur zu replizieren. Er scheiterte jedoch.

„Daraufhin hatte ich eine Vertrauenskrise“, so Munafò, „stellte aber fest, dass meine Erfahrung nicht ungewöhnlich war.“

Der Biologe Irakli Loladze schätzt in der Umfrage, dass sich für die Sicherstellung der Reproduzierbarkeit der zusätzliche Zeitaufwand auf 30 Prozent belaufe.

Mittlerweile gehört dieser Mehraufwand zu seinem Arbeitsablauf: „Reproduzierbarkeit ist wie Zähneputzen. Es kostet Zeit, aber wenn man es einmal gelernt hat, wird es zur Gewohnheit.“

Lena Hilf
+ postsBio

...studiert Physik und schrieb ab Oktober 2019 für den ruprecht. Besonders gerne widmete sie sich Glossen, die oft das alltägliche Leben sowie wissenschaftlichen oder politischen Themen behandelten. Sie leitete erst das Ressort Hochschule und später das Ressort Wissenschaft.

  • Lena Hilf
    Reakkreditie… was?
  • Lena Hilf
    Kaufhausbesetzung!
  • Lena Hilf
    Der akademische Triathlon
  • Lena Hilf
    Wellen aller Art
  • Lena Hilf
    „Wir sind da, lasst uns reden“ 
  • Lena Hilf
    Stachliger Geburtstag
  • Lena Hilf
    Sieht selbstgemacht aus
  • Lena Hilf
    Bedeutungsschwanger
  • Lena Hilf
    Grüner Olymp dank Sintflut
  • Lena Hilf
    Wessen Heidelberg?
  • Lena Hilf
    Kiffkoordinaten
  • Lena Hilf
    Mind the Gap
  • Lena Hilf
    Prüfungsphase
  • Lena Hilf
    Zusammengerückt
  • Lena Hilf
    ruprechts Allerlei – Ausgabe 206
  • Lena Hilf
    Ablassbrief fürs Klima 
  • Lena Hilf
    Liebes Christkind
  • Lena Hilf
    Wo Bier und Honig fließen
  • Lena Hilf
    „Girls just wanna have fun“
  • Lena Hilf
    Hochschule bleibt nass
  • Lena Hilf
    Feldneuheit
  • Lena Hilf
    … lasst es lieber!
  • Lena Hilf
    Ausgepresst wie eine Zitrone
  • Lena Hilf
    Pro/Contra: Süße steuern?
  • Lena Hilf
    „Jeden Tag haben wir uns verabschiedet“
  • Lena Hilf
    Bib-Atlas
  • Lena Hilf
    „Ohne uns ist Stillstand“
  • Lena Hilf
    Radikal richtungslos
  • Lena Hilf
    Themen für die Urne
  • Lena Hilf
    Implantate aus dem Drucker
  • Lena Hilf
    Dreizehn Arten von Profs
  • Lena Hilf
    Kleine Insel, große Dinos
  • Lena Hilf
    THE RÄNT
  • Lena Hilf
    Der Ball im Flitzeauto
  • Lena Hilf
    Patriarchat und Pharmaindustrie
  • Lena Hilf
    „Übersetzung nicht prioritär“
  • Lena Hilf
    Krisensicher
  • Lena Hilf
    Geld für’s Studieren?
  • Lena Hilf
    Wie präsent ist präsent?
  • Lena Hilf
    Posteriorität, die
  • Lena Hilf
    „Impfen wie der Teufel“
  • Lena Hilf
    Ein Elementarteilchen gegen den Rest der Welt
  • Lena Hilf
    Heidelberger Radweg erhält Greenpeace-Auszeichnung
  • Lena Hilf
    https://audimax.heiconf.uni-heidelberg.de/vpkp
  • Lena Hilf
    Physik unterm Hakenkreuz
  • Lena Hilf
    Netzausfall statt Zoom-Seminar
  • Lena Hilf
    Lerntipps für das Onlinesemester
  • Lena Hilf
    Klinik im Dornröschenschlaf
  • Lena Hilf
    Kein Netz, keine Chance
  • Lena Hilf
    Rollen bis zur Decke – Versorgt für drei Dekaden
  • Lena Hilf
    Ein Preis zum Lachen
Mai Saito
+ postsBio

Mai Saito (sie/ihr) studiert Mathematik, Alte Geschichte und Philosophie. Beim ruprecht mit dabei ist sie seit SoSe21. Vornehmlich schreibt sie Meldungen und Artikel für das Wissensschaftsressort.

  • Mai Saito
    Internationals zahlen weiter
  • Mai Saito
    Bib-Atlas
  • Mai Saito
    Studentischer Krisengipfel will 1400-Euro-BAföG für alle
  • Mai Saito
    Polizeieinsatz mit Todesfolge – Kein natürlicher Tod
  • Mai Saito
    Zweite Frau überhaupt erhält höchste Mathematik-Auszeichnung
  • Mai Saito
    Weiterstudieren
  • Mai Saito
    Wenige beziehen BAföG
  • Mai Saito
    Hochschule in Kürze
Till Gonser
Fotograf |  + postsBio

...studiert Physik im Master und fotografiert seit Herbst 2019 für den ruprecht. Von Ausgabe 200 bis Ausgabe 208 leitete er das Online-Ressort, von Ausgabe 205 bis 210 die Bildredaktion.

  • Till Gonser
    Sie ist wieder da
  • Till Gonser
    Ach wie schön ist Heidelberg …
  • Till Gonser
    Reisende Sparfüchse 
  • Till Gonser
    Konzentration in Pillenform 
  • Till Gonser
    Dein Institut zerfällt?
  • Till Gonser
    Wer bin ich?
  • Till Gonser
    Ruprecht fragt- Quentin Gärtner antwortet 
  • Till Gonser
    StuRarität
  • Till Gonser
    Ach wie schön ist…
  • Till Gonser
    Verbindende Ge(h)spräche
  • Till Gonser
    ruprechts Multiverse of Madness
  • Till Gonser
    ruprecht fragt, Meike antwortet
  • Till Gonser
    KI ist … Co-Autor
  • Till Gonser
    Warum wählen? 
  • Till Gonser
    Zwei Heimaten
  • Till Gonser
    Kontrolle ist gut, Abstinenz ist besser
  • Till Gonser
    Unvergessen?
  • Till Gonser
    Wie es nach dem Ende weiterging 
  • Till Gonser
    Partner in turbulenten Zeiten 
  • Till Gonser
    ruprecht fragt – das Symposium antwortet 
  • Till Gonser
    Beflüüügelt in die Vorlesung 
  • Till Gonser
    Tragikomödie Minijob 
  • Till Gonser
    Chef auf Zeit
  • Till Gonser
    Land der freien Unis?
  • Till Gonser
    „Kirmes für alle gibt es nicht“
  • Till Gonser
    Veni, vidi, Vinted
  • Till Gonser
    Was kann Wald? 
  • Till Gonser
    Zu Besuch im Bücherkrankenhaus
  • Till Gonser
    “Demokratie braucht Demokraten”
  • Till Gonser
    Bühne frei
  • Till Gonser
    Nie wieder ist wirklich jetzt
  • Till Gonser
    „Das wäre ein harter Kampf“
  • Till Gonser
    Mensa-Merch
  • Till Gonser
    Hohle Angelegenheit 
  • Till Gonser
    Lesen unter Leuten
  • Till Gonser
    Norwegen bittet zur Kasse
  • Till Gonser
    Dabei sein ist Alles
  • Till Gonser
    What the Bafög
  • Till Gonser
    Spart uns nicht kaputt!
  • Till Gonser
    Reakkreditie… was?
  • Till Gonser
    Technischer Fortschritt ist ein Tintenkiller
  • Till Gonser
    ruprecht fragt, Lennart Sass antwortet
  • Till Gonser
    Gruppendynamik
  • Till Gonser
    Saufen und Taufen
  • Till Gonser
    Junge Trauer
  • Till Gonser
    Wellen aller Art
  • Till Gonser
    Alors on vote
  • Till Gonser
    Bunt und sichtbar
  • Till Gonser
    Studium und Sexarbeit
  • Till Gonser
    „Wir sind da, lasst uns reden“ 
  • Till Gonser
    Stachliger Geburtstag
  • Till Gonser
    Statistischer Schwindel
  • Till Gonser
    Pride and Prejudice
  • Till Gonser
    Green Deal
  • Till Gonser
    Die Ideentanke
  • Till Gonser
    ruprecht fragt, Nouri und Oliver antworten
  • Till Gonser
    Maßloser Positivismus
  • Till Gonser
    Gewalt gegen Politiker:innen: Demokratie unter Beschuss?
  • Till Gonser
    Lieber Bär als Mann?
  • Till Gonser
    Schwarz, Grün, Wassermelonenrot
  • Till Gonser
    Wo ist das Einhorn?
  • Till Gonser
    Numerus Klagus
  • Till Gonser
    Grüner Olymp dank Sintflut
  • Till Gonser
    EUrenkel statt Europa
  • Till Gonser
    Die Qual der Wahl
  • Till Gonser
    Wessen Heidelberg?
  • Till Gonser
    Studis wählen
  • Till Gonser
    „Wie, du studierst Physik?“
  • Till Gonser
    Superwahljahr
  • Till Gonser
    Läuft bei dir
  • Till Gonser
    Nachhilfe zum Nachtisch
  • Till Gonser
    ruprecht fragt, Molli Hiesinger antwortet
  • Till Gonser
    Bares für Bildung 
  • Till Gonser
    Tramatisch
  • Till Gonser
    Zukunftsbremse
  • Till Gonser
    US-Wahlen – mehr Medienhype als Fundament der Demokratie?
  • Till Gonser
    Burschis be crazy 
  • Till Gonser
    Grauer Daumen
  • Till Gonser
    ⠥⠝⠎⠊⠲⠓⠃⠁⠗⠑⠃⠁⠗⠗⠊⠑⠗⠑⠝
  • Till Gonser
    Zusammengerückt
  • Till Gonser
    Studierende mitdenken
  • Till Gonser
    Der Weg zum Dreiklang 
  • Till Gonser
    Gründet euch!
  • Till Gonser
    Elite-Hiwis für Elite-Unis 
  • Till Gonser
    Wissenschaft sich ab
  • Till Gonser
    Erstis im Bürokratiesumpf
  • Till Gonser
    „Die Erde dreht sich weiter“
  • Till Gonser
    Kitsch auf Englisch
  • Till Gonser
    Ausgenagelt
  • Till Gonser
    Kein neues Kapitel?
  • Till Gonser
    Jeden Tag stirbt eine Frau
  • Till Gonser
    Wer im Treibhaus sitzt… 
  • Till Gonser
    Die Frau an der Spitze
  • Till Gonser
    Prekärer wohnen
  • Till Gonser
    Wer hat an der Uhr gedreht?
  • Till Gonser
    Athene sieht Orange
  • Till Gonser
    Albert mault
  • Till Gonser
    Ruprecht-Karl fühlt sich Disco
  • Till Gonser
    Welcher Ort in Heidelberg bist du?
  • Till Gonser
    Bestens aufgeklärt
  • Till Gonser
    Heiße Viren suchen Wirte
  • Till Gonser
    „Der Wunsch nach Weiter-So“
  • Till Gonser
    Semesterticket adieu
  • Till Gonser
    Vom Feiern und Fürchten
  • Till Gonser
    HeiConfusion
  • Till Gonser
    Hochschule bleibt nass
  • Till Gonser
    Vintage-Atlas
  • Till Gonser
    Von der Sonne geküsst
  • Till Gonser
    Gegen das Vergessen
  • Till Gonser
    Feldneuheit
  • Till Gonser
    Queere Messe
  • Till Gonser
    Rentier, Mine und Turbine
  • Till Gonser
    … lasst es lieber!
  • Till Gonser
    Ausgepresst wie eine Zitrone
  • Till Gonser
    „Es geht um Liebe, natürlich!“
  • Till Gonser
    Es werde Licht 
  • Till Gonser
    Das Amt schweigt
  • Till Gonser
    Ölkonzerne, die das Klima retten sollen
  • Till Gonser
    Heidelberg hält den Ball flach 
  • Till Gonser
    „Jeden Tag haben wir uns verabschiedet“
  • Till Gonser
    „Ich möchte niemanden stören“
  • Till Gonser
    Kater nach der Wahl 
  • Till Gonser
    Wo Worte fehlen
  • Till Gonser
    Powi – lasst es lieber
  • Till Gonser
    Rupiläum
  • Till Gonser
    Käse und Wein in Neuenheim
  • Till Gonser
    URRmEL – Hilfe zur Selbsthilfe
  • Till Gonser
    Das Schweigen brechen
  • Till Gonser
    Können Wolfskinder Sprachen lernen?
  • Till Gonser
    „Ohne uns ist Stillstand“
  • Till Gonser
    Radikal richtungslos
  • Till Gonser
    Wen wählt ihr?
  • Till Gonser
    Über die Untere
  • Till Gonser
    Themen für die Urne
  • Till Gonser
    Hammer statt Helm
  • Till Gonser
    Diagnostik ohne Schubladen
  • Till Gonser
    Hochschule bleibt trocken
  • Till Gonser
    Eis, Eis, Baby
  • Till Gonser
    Patriarchat und Pharmaindustrie
  • Till Gonser
    Blaulichtmilieu Heidelberg
  • Till Gonser
    …und raus bist du!
  • Till Gonser
    Geld für’s Studieren?
  • Till Gonser
    Zeitgeist: Das neue Schwarzweiß-Denken
  • Till Gonser
    Hochschule bleibt hungrig
  • Till Gonser
    Kampf gegen Lernrückstände
  • Till Gonser
    Hochschule bleibt enttäuschend
  • Till Gonser
    Alltag Apokalypse
  • Till Gonser
    50 Jahre Nudeln mit Pesto
  • Till Gonser
    Lecker ist in
  • Till Gonser
    Leiser Abschied von der Uni – Teil 1
  • Till Gonser
    Leiser Abschied von der Uni – Teil 2
  • Till Gonser
    Heidelberger Radweg erhält Greenpeace-Auszeichnung
  • Till Gonser
    https://audimax.heiconf.uni-heidelberg.de/vpkp
  • Till Gonser
    Physik unterm Hakenkreuz
  • Till Gonser
    Netzausfall statt Zoom-Seminar
  • Till Gonser
    Klinik im Dornröschenschlaf
  • Till Gonser
    Rollen bis zur Decke – Versorgt für drei Dekaden
  • Till Gonser
    Ein Preis zum Lachen
Tags: MedizinPhysikReplikationskriseSozialwissenschaftenWissenschaft

Empfohlene Artikel

Gewohnheitssache?
Ausgabe

Gewohnheitssache?

29. Januar 2026
Gefälscht statt geforscht
Ausgabe

Gefälscht statt geforscht

15. Januar 2026
Speichellecker
Ausgabe

Speichellecker

11. Januar 2026
Alice Ball 
Ausgabe

Alice Ball 

8. Januar 2026
nächster Artikel

Was ich noch sagen wollte...

Das Schweigen brechen

Das Schweigen brechen

Uni in der Energiekrise

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Printarchiv
  • Unsere Redaktion

kein Ergebnis
View All Result
  • Startseite
    • ruprecht fragt
    • Glosse
    • Schlagloch
    • Pro-Contra
  • Hochschule
    • StuRa
    • Hochschule bleibt stabil
  • Studentisches Leben
    • Psychische Gesundheit
    • 7 Tage
    • Dr. Ruprechts Sprechstunde
  • Heidelberg
    • Kneipenkritik
    • Heidelberger Historie
    • OB-Wahl 2022
  • Wissenschaft
  • Feuilleton
    • Literatur
    • Musik
    • Film & Theater
    • Pro-Contra im Feuilleton
  • Weltweit
  • Die Letzte
  • Online exklusiv
  • Über Uns
    • So entsteht die Ausgabe
    • Unsere Redaktion
    • Mitmachen!
    • Impressum
  • Print
    • Printarchiv
    • Leserbriefe – Info
    • Zu den Briefen