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Schwarz, Grün, Wassermelonenrot

von Mara Renner und Till Gonser
19. Juni 2024
in Startseite
Lesedauer: 5 Minuten
3
Schwarz, Grün, Wassermelonenrot

Auf dem Uniplatz demonstrierten Heidelberger Studierende in Solidarität mit der palästinensischen Bevölkerung. Foto: Till Gonser

Dieser Artikel wurde nach einer presseethischen Prüfung wieder hochgeladen. Wir möchten zum Kontext Folgendes anmerken:

„Students for Palestine Heidelberg“ befand sich vor Redaktionsschluss noch in seiner Gründungsphase, zu diesem Zeitpunkt hatte erst die spontane Kundgebung am 27. Mai stattgefunden. Auf dieser Demo sprach neben unserem Interviewpartner unter anderem auch Mahmoud O., der Gründer der Organisation „Zaytouna Rhein-Neckar-Kreis“, der sich laut der Jüdischen Allgemeine in der Vergangenheit Hamas-verherrlichend geäußert hatte. Über seinen Hintergrund und seine spätere Rolle in der Bewegung bei „Students for Palestine Heidelberg“ waren wir uns zum Zeitpunkt der Veröffentlichung im Unklaren.

Seit längerem arbeiten wir an einem umfassenden Artikel, der die Ereignisse seit der letzten Ausgabe aufarbeiten und einordnen soll.

Im Journalismus ist es weder üblich noch möglich, Artikel bei neuen Entwicklungen zu aktualisieren bzw. aktuell zu halten. Der Redaktionsschluss dieses Artikels war der 1.06.2024.


Von der Columbia bis nach Berlin: Weltweit protestieren Studierende gegen die humanitäre Notlage in Gaza. An der Freien Universität kam es kürzlich zu Ausschreitungen zwischen Demonstrierenden und der Polizei. Mitte Mai kam die Bewegung in Heidelberg an 

Vor der Neuen Universität stehen am 27. Mai etwa 80 Menschen im Kreis zusammen, viele Schaulustige halten immer wieder an. Einige rufen dazwischen. Es ist die erste Kundgebung und der erste öffentliche Auftritt von „Students for Palestine Heidelberg“. Mit dabei haben sie große Fahnen in den Farben Schwarz, Grün und Rot. Es handelt sich um die Flagge Palästinas, ein Staat, der immer wieder existiert und aufhört zu existieren, sobald man Landesgrenzen übertritt. Deutschland erkennt den Staat Palästina nicht an, die USA und Großbritannien tun dies ebenfalls nicht. Ein Großteil der UN-Mitgliedsstaaten allerdings schon, darunter Indien, Brasilien und Südafrika. Seit letzter Woche neu dabei: Irland, Spanien und Norwegen. 

Grund für die spontane Kundgebung war der israelische Luftangriff auf ein Flüchtlingslager bei Rafah am Tag zuvor. Laut Ärzte ohne Grenzen kamen dabei 49 Zivilist:innen ums Leben, etwa 250 wurden verletzt, darunter viele Kinder. Der Internationale Gerichtshof hatte die israelische Armee bereits im Vorfeld dazu aufgefordert, die Rafah-Offensive zu beenden. Seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober greift Israel die von der palästinensischen Bevölkerung bewohnten Gebiete an und beruft sich dabei auf das Recht auf Selbstverteidigung. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen Antonio Guterres kritisierte den Angriff vom 26. Mai in einer Pressemitteilung scharf und forderte einen sofortigen Waffenstillstand. Amnesty International, Médecins sans frontières und Unicef berichteten von katastrophalen Zuständen in Rafah, der südlichen Region von Gaza, nahe der ägyptischen Grenze. 

Nani* ist Doktorand:in und hält auf der Kundgebung eine Rede, appelliert an die Heidelberger Studierenden, nicht nur aus den Fenstern ihrer Elfenbeintürme auf die jahrzehntelange Unterdrückung der Palästinenser:innen zu schauen, sondern auch auf die kolonialen Strukturen, die diese Elfenbeintürme möglich gemacht haben. Es sei notwendig, auch in Heidelberg über Palästina zu sprechen. Nani ist schon lange politisch aktiv, besonders in Bezug auf Anti-Rassismus. Impulsgebend für „Students for Palestine Heidelberg“ sei eine Filmvorführung von „Gaza Surf Club“ gewesen.  Im Gespräch nach der Vorführung habe man den Entschluss gefasst, ein Zeichen der Solidarität für die Palästinenser:innen zu setzen, berichtet Nani. Es folgte ein Instagram-Account, später wöchentliche Treffen. Auffällig sei dabei, dass die Initiator:innen und ein Großteil der Mitglieder in Heidelberg fast ausschließlich Studierende mit Migrationshintergrund oder internationale Studierende seien.  

Konkrete Forderungen hat „Students for Palestine Heidelberg“ noch nicht an die Uni gestellt. Nani wünscht sich allerdings eine Offenlegung und ein anschließendes Ende der Verbindungen zwischen der Uni Heidelberg und israelischen Institutionen sowie mehr Hilfe für palästinensische Studierende und Wissenschaftler:innen. „Wir haben eine Recherchegruppe gegründet, die diese Verbindungen und Partnerschaften der Universität Heidelberg aufdecken will. Uns geht es um Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit für das Leid der Palästinenser.“ sagt Mirjam am Tag nach der Kundgebung. Zusammen mit Elli ist sie eine von 30 Studierenden, die sich mit „Students for Palestine Heidelberg“ Mitte Mai zusammengeschlossen haben. 

„Die Universität ist ein Ort, wo über globale Zusammenhänge gesprochen wird, darum sollte auch das Verhältnis zwischen Israel, Palästina und Deutschland an der Universität Heidelberg in einem globalen Zusammenhang thematisiert werden, aber stattdessen sehen wir ein großes Schweigen“, fügt Elli hinzu. Sie trägt eine Keffiyeh, ein traditionelles arabisches Tuch, gemustert in Schwarz, Grün und Rot. Seit den 1960er Jahren wurde es zum palästinensischen Nationalsymbol. „Palästinensern wird es oft verwehrt eine eigene Volksgruppe zu sein, eine eigene Kultur zu haben“, so die Theologiestudentin. Mit dem Tragen der Keffiyeh wolle sie ihre Solidarität mit Palästinenser:innen sichtbar machen.  

Auf Mirjams Laptop klebt ein Sticker einer Wassermelone. Abbildungen aufgeschnittener Wassermelonen im Zusammenhang mit dem Konflikt im Nahen Osten gehen auf das Verbot der palästinensischen Flagge durch die israelische Regierung nach dem Sechstagekrieg 1967 zurück. Um der Zensur zu entgehen verwendeten Palästinenser und Palästinenserinnen statt der Flagge die farblich ähnliche Wassermelone mit ihren schwarzen Kernen, grüner Schale und rotem Fruchtfleisch. So wurde das Obst zum Protestsymbol. 

Der Universität Heidelberg ist „Students for Palestine Heidelberg“ bekannt. Zur Kundgebung letzten Montag äußerte sich die Universität Heidelberg vorsichtig, man habe die Aktion nach äußerem Anschein für friedlich gehalten, einzelne Aussagen könne man nicht bewerten. Für ein Gespräch mit den Aktivist:innen zeigte sich die Universität auf Anfrage erst einmal offen. Auch hier werden die Bilder aus Berlin noch präsent sein. Am 7. Mai errichteten etwa 150 Studierende aus verschiedenen Universitäten ein Protestcamp an der Freien Universität Berlin, welches von der Polizei aufgelöst wurde. Polizist:innen trugen Studis vom Campus, es kam zu Festnahmen wegen Hausfriedensbruchs und Volksverhetzung. 

Derzeit sind „Students for Palestine Heidelberg“ dabei, ihre Grundsätze zu einem Manifest, einer „Vereinbarung“ zusammenzufassen. Poesie muss gegen Prägnanz abgewogen werden, Ausgewogenheit gegen Klickbarkeit auf Social Media. Eine Schwesterorganisation, die für einige dabei ein Vorbild ist, ist „Students for Palestine Freiburg“. Dort wurde ebenfalls vor einigen Tagen ein Protestcamp errichtet. Auf ihrem Instagram-Account kann man verfolgen, wie die Aktivist:innen  palästinensische Gerichte kochen, Plakate malen und gegen den Regen kämpfen.  Eine der Regeln: „Bitte beschädige nicht absichtlich Unigebäude“. Zur Zeit des Redaktionsschlusses wurde das Protestcamp noch nicht geräumt und es wehten in Freiburg noch palästinensische Flaggen.  

Dorothe Sommer vom Pressereferat der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg appelliert an die pro-palästinensischen Aktivist:innen, sich ein breites Wissen auch fernab von sozialen Medien anzueignen. „Ich wüsste nicht wie Sachbeschädigungen, gewalttätige Ausei-*nandersetzungen und Einschüchterungen in Deutschland den Menschen in Israel oder den palästinensischen Gebieten helfen“, so Sommer. 

Elli will betonen: „Falls sich jemand bei ‚Students for Palestine‘  antisemitisch äußern sollte, nicht zwischen Juden und dem israelischen Militär differenziert, würden wir das ansprechen und gegebenenfalls zur Anzeige bringen.“ Mirjam fügt hinzu: „Wir protestieren mit Juden, mit Muslimen, mit Christen, das ist keine Frage der Religion. Es geht hier um Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbechen. Und das kritisieren wir, eine Regierung, die so etwas tut, kritisieren wir.“

Von Mara Renner 

*Nani ist als Aktivist:in unter diesem Namen bekannt.

 

Mara Renner
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...studiert Kunstgeschichte und Politikwissenschaft, seit 2021 schreibt sie über Kurioses aus Politik, Kultur und dem studentischen Leben

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...studiert Physik im Master und fotografiert seit Herbst 2019 für den ruprecht. Von Ausgabe 200 bis Ausgabe 208 leitete er das Online-Ressort, von Ausgabe 205 bis 210 die Bildredaktion.

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Comments 3

  1. Julian Dennig says:
    2 Jahren ago

    Der Artikel zeigt eindrücklich, wie Journalismus nicht sein sollte: Unkritisch, unreflektiert, unbedacht.
    Hier wurde offensichtlich nur das Mikro hingehalten und nichts kritisch hinterfragt.
    Kein Wort dazu, dass die Organisation wahrscheinlich größtenteils gar nicht aus Studenten besteht.
    Kein Wort dazu, dass sich die Gruppe mit den offenen Hamas-Sympathisanten Hebh Jamal und Mahmud O. solidarisierte, deren Vortrag an der Uni Heidelberg nach viel Kritik von jüdischen Studierenden abgesagt wurde.
    Kein kritisches Wort dazu, dass die Boykott-Forderungen der Gruppe aus ihrem ‚Manifest‘ höchst problematisch sind.
    Kein Wort zur klar antisemitischen & auch strafbaren Störaktion der Gruppe am Freitag bei der Sommerparty der Uni.

    Kein Wort, dass zu der Gruppe der bekannte Israel-Hasser Mahmud O. gehört, der sich offen mit der verbotenen Hamas & ihren verbotenen Terror-Vorfeldorganisationen Samidoun & PSDU solidarisiert, der offen das Existenzrecht Israels leugnet & der sich vor Gericht verantworten muss. Kein Wort zur Vernetzung der Gruppe mit dem problematischen Zaytouna-Netzwerk RNK.

    All das ist wirklich einfach herauszufinden – man braucht sie nur einmal zu googlen oder deren Instagram-Seite aufzurufen.

    Allein dass der Artikel damit endet, dass die Gruppe in ihren Reihen gegen Antisemitismus vorgehen würde, ist eine grobe Farce. Die Gruppe ist von Antisemiten durchsetzt.

    Derart unkritischer Journalismus ist mindestens fahrlässig, wenn nicht gar gefährlich und erfüllt journalistische Qualitätsstandards nicht im Mindestmaß (Stichwort Gegenchecken). Der Artikel sollte dringend überarbeitet werden.

    Antworten
    • Heinrike Gilles says:
      2 Jahren ago

      Lieber Julian,
      Danke für dein kritisches Feedback. Wir prüfen den Artikel aktuell presseethisch und recherchieren weiter.
      Der Artikel erschien in unserer letzten Printausgabe, die am 2. Juni gedruckt wurde und greift deshalb spätere Ereignisse nicht auf.
      Viele Grüße,
      die ruprecht-Redaktion

      Antworten
      • Mahmud O. says:
        1 Jahr ago

        Hallo liebe Ruprecht-Redaktion,

        alles was Julian Denning geschrieben hat, ist verleumderisch, aus dem Kontext gerissen, falsch oder Ausdruck seiner eigenen politischen Ansichten, die er zum Anlass nimmt gegen mich und Palästina-solidarische Gruppen zu feuern.
        Zeitungen wie die „jüdische Allgemeine“ und die BILD-„Zeitung“ stehen mit ihren Artikeln gegen mich nicht im Ansatz für journalistische Standards. Eher lässt der Verweis auf diese Hetz-Artikel tief über Herrn Dennings Grundeinstellungen blicken.

        Wenn ihr ordentlich recherchieren wollt, kann ich euch gerne Mal die Strafbefehle zukommen lassen, die zahlreiche Anwälte als „absolut skandalös“ bezeichnet haben. Meine Weste ist weiß und das ist sie bisher auch geblieben. Ich habe mir nichts zuschulden kommen lassen und werde in Zukunft auch rechtlich gegen jede Form der Verleumdung vorgehen.

        Ich finde es auch spannend, dass sich keiner von euch bisher die Mühe gemacht hat, mit mir persönlich in Kontakt zu treten. Ich bin der Universität oder dem StuRa nicht unbekannt, habe als Sozialreferent in der Vergangenheit viel Zeit und Mühen in die Unterstützung von Kommilitoninnen und Kommilitonen aufgewendet und an meiner Integrität und meinem Einsatz für Gerechtigkeit habe ich nie einen Zweifel aufkommen lassen. Es ist ein Phänomen in Deutschland geworden, dass man meint, immer über uns Palästinenser reden zu können, aber nie mit uns.

        Viele liebe Grüße,
        Mahmoud O.

        Antworten

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