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Zu Besuch im Bücherkrankenhaus

von Amélie Lindo, Mara Renner und Till Gonser
19. März 2025
in Ausgabe, Hochschule, Startseite
Lesedauer: 5 Minuten
0
Zu Besuch im Bücherkrankenhaus

Foto: Till Gonser

Tagtäglich gehen in der Universitätsbibliothek Besuchende ein und aus, das Untergeschoss betreten aber die wenigsten. Hier befindet sich die Werkstatt von Sabine Palmer-Keßler, der Papierrestauratorin und Buchbinderin der UB.

Radieren, Binden, Vermessen und Verpacken, das sind alles Tätigkeiten, die man als Buchbinder:in in der Universitätsbibliothek Heidelberg können muss. Eine Person, die sich mit Sorgfalt um die historischen Bestände im Keller der UB kümmert ist Sabine Palmer-Keßler. Auf der Website der Unibibliothek wird sie als Buchbinderin und als Restauratorin vorgestellt, doch so genau trifft die Bezeichnung Restauratorin nicht zu. Selbst sagt Palmer-Keßler: „Ich bin keine Restauratorin, aber ich habe Erfahrung in diesem Bereich. Was ich mache sind Papierrestaurierungen und keine Buchrestaurierungen.“ Denn Restaurator:in ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Nach dem Meister kann man sich darauf prüfen lassen oder Kunst und Kulturgut studieren. Doch auch da gibt es Unterschiede in den Tätigkeiten.  

Vor mehr als 40 Jahren hat Sabine Palmer-Keßler ihre Ausbildung zur Buchbinderin in der Universitätsbibliothek Heidelberg angefangen, dabei habe sie ein Jahr unter einem Buchbinder gelernt und die letzten zwei letzten Lehrjahre bei einem Restaurator verbracht. Zu dem Beruf kam sie nur durch Zufall, als sie erfuhr, dass eine Ausbildungsstelle in der Buchbinderei frei würde. Mit zwanzig anderen wurde sie zum Probearbeiten nach Heidelberg eingeladen und ergatterte die Stelle zusammen mit einer anderen Bewerberin. Ursprünglich musste man nach seinem Ausbildungsabschluss baldmöglichst „ausfliegen“ und nur durch Glück hat sich Palmer-Keßlers Anstellung verlängert. Sie erzählt: „Ich habe das riesengroße Glück gehabt, 1986 bei der ganz großen Ausstellung „Bibliotheca Palatina“ in der Heliggeistkirche mithelfen zu dürfen. Diese Ausstellung hat mich geprägt. Da hat man Sachen in der Hand gehabt, die man nicht einfach so in die Hände bekommt. Wir sind damals nach Rom gefahren, waren im Vatikan in den Katakomben. Das war wirklich toll. Ich hatte dadurch ein weiteres Jahr hier eine Stelle, musste danach aber gehen. Irgendwann wurde wieder eine Stelle frei, ich habe mich beworben und bin seit 1988 fest hier angestellt.“  

Seit damals habe sich einiges an der Art, wie man Bücher restauriert und repariert, gewandelt. Heutzutage sei vor allem die Konservierung wichtig, im Gegensatz dazu wurden die Bände früher stark bearbeitet. „Wenn ich so einen Band habe, sieht es schon sehr fragil aus, das Leder ist nicht mehr gut, es sind Risse da, alles löst sich ab. Früher wäre man hergegangen und hätte es neu aufgebunden und frisch gemacht. Heutzutage verwahrt man das Ganze.“ Aufbewahren bedeutet im ersten Schritt, dass das Buch von Sabine Palmer-Keßler vermessen werden muss. Das genaue Maß wird dann an eine externe Firma weitergegeben, die eine passende Kassette anfertigt. Das Buch ist dann schön lichtdicht und staubgeschützt verpackt. Will man solche Stücke auch mal zu Gesicht bekommen und ausleihen geht das über den Handschriftenlesesaal der Universitätsbibliothek oder im Digitalisat.  

Wenn Sabine Palmer-Keßler arbeitet, sieht ihr Vorgang folgendermaßen aus. Im ersten Schritt: Die Bestände durchschauen und säubern. Dabei radiert sie vorsichtig mit speziellen Schwämmen den alten Schmutz, doch nicht immer geht alles weg. Vorhandene Risse werden mithilfe sogenannten Japanpapiers geschlossen. Risse sind auch die häufigsten Schäden, die Palmer-Keßler berichtigen muss. Lachend schaut sie sich die neu eingetroffenen Bestände auf dem Regal an: „Da sieht man es ja, da bin ich echt lang beschäftigt.“  

Eine weitere Methode, um Papier zu säubern, würde bei so manchen Bücherliebhabenden eine Gänsehaut hervorrufen. Nicht selten schmeißt Palmer-Keßler Bücher eiskalt ins lauwarme Wasser. Sie erzählt, dass sich dadurch der alte Kleber, Schmutz und auch Vergilbungen von dem Papier lösen. Nach einer Nacht trocknen wird das Papier in einer Stockpresse gepresst und wird wieder schön glatt.  

Täglich bekommt sie von den UB-Mitarbeiter:innen für Historische Sammlungen, Clemens Rohfleisch und Dr. Karin Zimmermann, neue alte Bücher. Viele Handschriften kommen aus dem 18. Jahrhundert, aber auch sehr alte aus dem 14. Jahrhundert begutachtet Palmer-Keßler. Meistens sind diese für Ausstellungen gedacht.  

Bei einem Beruf, der mit sehr viel Konzentrationsarbeit und Genauigkeit verbunden ist, könnte man davon ausgehen, dass des Öfteren auch mal was schief geht. Doch sowas passiert einem Profi wie Palmer-Keßler nicht. Zumindest nicht mehr. Sie erzählt nach kurzem Nachdenken von einem lang verjährten Missgeschick in der Ausbildungszeit: „Mir ist erst einmal sowas richtig Schlimmes in meiner Lehrzeit passiert. Da dachte ich wirklich, ich schmeiß jetzt hin. Ich habe mit einer ganz alten Schneidemaschine ein Buch beschneiden müssen. Allerdings war ich noch nicht so oft an dieser Schneidemaschine und war mehr oder weniger das erste Mal dran. Es gibt zwei Knöpfe, die man drückt, sodass das Messer runterkommt und einen Pressbalken, der das Buch festhält. Ich habe das Buch einfach in der Mitte durchgeschnitten. Danach bin ich zu meinem Meister und habe ihm erzählt was passiert ist. Es war aber nicht so schlimm, da es ein neueres Buch war. Retten konnte man es aber nicht mehr.“  

Zum Glück sind solche Fauxpas seitdem nicht mehr vorgekommen und Sabine Palmer-Keßler geht ihrer Arbeit mit Leidenschaft und großer Sorgfalt nach. Eine Sache, die sie leider nicht immer beeinflussen kann, sind Besucher:innen von außerhalb. Buchwürmer, Kellerasseln, Mäuse und sogar Mader finden ihre Wege in die Werkstatt. Der Endgegner: Tauben. Diese wieder loszuwerden und Taubenkot auf seinen zu bearbeitetenden Bändern zu entdecken, sind die weniger schönen Seiten des Berufes.  

Auf Bücher allein beschränkt sich die Arbeit als Buchbinder:in nicht: Auch Passepartouts zum Einrahmen von Bildern, Kassetten, Mappen und Fotoalben gehören zu ihrer Arbeit. „Es ist ein sehr spannender Beruf.“  

Seit Mitte der 2000er Jahre ist Sabine Palmer-Keßler auch verantwortlich für die Ausstellungen in der Universitätsbibliothek. Begeistert erzählt sie: „Also Ausstellungen sind natürlich was ganz Tolles. Es ist noch nicht ganz klar welche Ausstellung als nächstes kommt, aber im Gespräch sind auch ‚Living Books‘.“ Ihre Liebe zu ihrem Beruf wird sie auch noch in zukünftige Ausstellungen stecken.  

„Es werden nur leider immer weniger zum Buchbinder,“ sagt Palmer-Keßler. Sie erzählt weiter: „Früher hatten wir bis zu vier Lehrlinge hier in den Werkstätten, heute wird weniger Wert auf die Ausbildung gelegt.“ Wie es in der Werkstatt der Universitätsbibliothek in Zukunft aussehen wird, ist unklar. „Es ist ein schöner Beruf, aber er stirbt leider aus.“  

  

 Von Amélie Lindo und Mara Renner 

Amélie Lindo
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...studiert Germanistik und Japanologie im Bachelor. Seit 2022 ist sie beim ruprecht aktiv und leitet seit dem WiSe 2022 das Feuilleton.

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...studiert Kunstgeschichte und Politikwissenschaft, seit 2021 schreibt sie über Kurioses aus Politik, Kultur und dem studentischen Leben

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...studiert Physik im Master und fotografiert seit Herbst 2019 für den ruprecht. Von Ausgabe 200 bis Ausgabe 208 leitete er das Online-Ressort, von Ausgabe 205 bis 210 die Bildredaktion.

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