• Startseite
    • ruprecht fragt
    • Glosse
    • Schlagloch
    • Pro-Contra
  • Hochschule
    • StuRa
    • Hochschule bleibt stabil
  • Studentisches Leben
    • Psychische Gesundheit
    • 7 Tage
    • Dr. Ruprechts Sprechstunde
  • Heidelberg
    • Kneipenkritik
    • Heidelberger Historie
    • OB-Wahl 2022
  • Wissenschaft
  • Feuilleton
    • Literatur
    • Musik
    • Film & Theater
    • Pro-Contra im Feuilleton
  • Weltweit
  • Die Letzte
  • Online exklusiv
  • Über Uns
    • So entsteht die Ausgabe
    • Unsere Redaktion
    • Mitmachen!
    • Impressum
  • Print
    • Printarchiv
    • Leserbriefe – Info
    • Zu den Briefen
kein Ergebnis
View All Result
ruprecht
Mittwoch, 28. Januar 2026
  • Startseite
    • ruprecht fragt
    • Glosse
    • Schlagloch
    • Pro-Contra
  • Hochschule
    • StuRa
    • Hochschule bleibt stabil
  • Studentisches Leben
    • Psychische Gesundheit
    • 7 Tage
    • Dr. Ruprechts Sprechstunde
  • Heidelberg
    • Kneipenkritik
    • Heidelberger Historie
    • OB-Wahl 2022
  • Wissenschaft
  • Feuilleton
    • Literatur
    • Musik
    • Film & Theater
    • Pro-Contra im Feuilleton
  • Weltweit
  • Die Letzte
  • Online exklusiv
  • Über Uns
    • So entsteht die Ausgabe
    • Unsere Redaktion
    • Mitmachen!
    • Impressum
  • Print
    • Printarchiv
    • Leserbriefe – Info
    • Zu den Briefen
kein Ergebnis
View All Result
ruprecht
kein Ergebnis
View All Result

„Jeden Tag haben wir uns verabschiedet“

von Lena Hilf und Till Gonser
24. Februar 2023
in Startseite, Weltweit
Lesedauer: 4 Minuten
0
„Jeden Tag haben wir uns verabschiedet“

Foto: Till Gonser

Genau ein Jahr ist es her, als der Krieg in Europa ausbrach. Zwei Heidelberger:innen mit ukrainischen Wurzeln berichten, wie sie die ersten Wochen erlebt haben.

Schon lange gab es eine Front im Donbass, schon lange befanden sich russische Soldatenstiefel auf ukrainischem Boden. Doch jetzt kommen sie von allen Seiten. Russische Panzer rollen von Belarus aus über den Grenzfluss Dnipro, Hubschrauber kreisen über Kyiv. Erste Explosionen.

Es ist früh morgens, als auf Lenas Handy in Deutschland die ersten Nachrichten ankommen. Sie ist vor sechzehn Jahren aus der Ukraine nach Deutschland gekommen. Ihre Eltern und ihr Bruder leben noch dort. „Ich habe zu lesen begonnen und meine Hände haben gezittert, mein Handy hat gezittert. Trotzdem musste ich zur Arbeit und ganz normal funktionieren. Bei den ersten Meetings ist mir dann klar geworden: Die Kollegen wissen noch nicht, was passiert ist.“

Schon Wochen vorher waren die Militärmanöver an der ukrainischen Grenze in den internationalen Medien. „Alle haben gewartet: Wird es kommen? Wird es nicht kommen? Bekannte fragten mich: Lena, was passiert in der Ukraine? Was denkst du?“ Lena erzählt, dass sie selbst nicht wusste, wie sie das Geschehen einordnen soll. Die Geheimdienstinformationen und Militäranalysen hätten immer stärker auf eine Invasion hingedeutet. „Gleichzeitig ergab das alles keinen Sinn. Es ist nicht im Interesse Russlands, so etwas anzufangen.“ Ihre einzige Vermutung: „Es muss dem russischen Regime unterträglich sein, ein demokratisches Land neben sich zu haben.“ Ein Sieg Putins, so fürchtet sie damals, wäre das Ende des eigenständigen Staates Ukraine. „Dann wäre die Ukraine wie ein Kurdistan: Sie wäre kein Land mehr, aber sie würde weiterexistieren in unseren Herzen und durch unsere Narrative.“

Auch Robin ist schockiert, als er am 24. Februar die Nachrichten liest. Er ist in Deutschland aufgewachsen, seine Familie ist teils ukrainisch, teils russisch. Einige Verwandte leben auf der Krim, seine Tante in Kyiv. „Ich habe sofort meine Mutter und meine Oma angerufen und war ewig lang am Handy.“ Die Lage ist unübersichtlich: Niemand weiß, wo Bomben gefallen sind oder wo sich Truppen bewegen. Lena erzählt, dass ihr Bruder seine vier Kinder aus Kyiv zu seinen Eltern gebracht habe, wo es sicherer sei. Dann sei er aber selbst wieder nach Kyiv zurückgefahren, um anderen zu helfen. „Das war für mich die schlimmste Zeit: jeden Abend habe ich ihm eine SMS geschrieben: ‚Ich liebe dich.‘. Jeden Tag haben wir uns voneinander verabschiedet.“ Diese Zeit habe sie seltsam gedämpft erlebt, erzählt Lena. „Ich habe nichts gegessen, nicht geschlafen. Der Körper hat einfach so reagiert, damit ich mit dieser stressigen Situation umgehen kann.“

Robin telefoniert in den ersten Tagen ständig mit seiner Familie. Außer seiner Tante wohnt niemand in den umkämpften Gebieten. Ihr gelingt schließlich die Flucht aus dem bombardierten Kyiv. Sie kommt bei Robins Großmutter in Deutschland unter. Doch die schaut regelmäßig russisches Fernsehen. „Sie hat ständig davon geredet, dass dort Nazis wären und dass die Ukraine eigentlich russisches Territorium sei. „‚Deine Tante versteht das nicht‘, hat sie gesagt“, erzählt Robin. In seiner Familie hätten sich zwei Lager gebildet: proukrainisch und prorussisch. Als Robin seine Familie besucht, merkt er schnell, dass Diskutieren zwecklos ist: „Die sind so in dieser Ideologie drin, da kann man mit vernünftigen Argumenten wenig erreichen.“

Mit dem Krieg entbrennt in Deutschland die Debatte um Waffenlieferungen. Noch am Abend des 24. Februar hört Lena im Radio bei einer Talkshow mit einer Friedensforscherin zu. „Die war eine Russlandversteherin. Als ich da zugehört habe, habe ich gemerkt, dass ich keine psychischen Kapazitäten habe, um mit dieser Perspektive in Berührung zu kommen.“ Lena beschließt daraufhin, auf Nachrichtenkanäle zu verzichten, die sich mit der Debatte um Waffenlieferungen befassen. Dennoch muss sie immer wieder die deutschen Entscheidungen vor ukrainischen Bekannten rechtfertigen. „Ich verstehe die deutsche Geschichte und Mentalität sehr gut und es ist schon ein extremer Schritt, von der ‚Nie wieder‘-Haltung auf eine ‚Waffen sind gut‘-Haltung zu kommen. Gerade bei Panzern kann ich auch verstehen, wenn man gehemmt ist. Aber wenn es um Luftabwehrsysteme geht, denke ich: Diese Dinge schützen meine Eltern.“

Auch Robin schränkt seinen Nachrichtenkonsum ein: „Ich will das nicht so an mich ranlassen. Alle paar Tage schaue ich mir die Nachrichten an, aber ich möchte mich da nicht so sehr reinsteigern.“ Als er im Juli für ukrainische Flüchtlinge dolmetscht, erlebt er den Krieg plötzlich sehr viel näher. „Eine Erinnerung prägt mich bis heute: Ein kleiner Junge, vielleicht elf, zwölf Jahre, erzählte mir, dass er mit seiner Mutter in Kyiv gelebt hat. Sie hatte dort einen kleinen Friseursalon. Eines Tages sagte man ihm, dass der Friseursalon bombardiert wurde, als seine Mutter gerade arbeitete. Seitdem ist er Waise. Das hat mich so wütend und traurig gemacht, ich konnte das gar nicht fassen.“

Ein Jahr später hat der Krieg in der Ukraine für viele in Deutschland an Schrecken verloren, er ist Alltagsrealität. Vieles hat sich geändert: Auf gelieferte Helme folgten Panzer und Munition. Vielen Pazifist:innen ist klar geworden, dass Waffenfreiheit nicht immer die Lösung ist. Vielen wurde bewusst, dass auch sie womöglich im Kampf um eine demokratische Gesellschaft zur Waffe greifen würden.

Die Weltsichten haben sich gewandelt, sagt auch Lena. „Früher sahen viele die geopolitische Rolle der USA sehr kritisch. Jetzt hat mir der Krieg gezeigt, dass die Realität nicht so schwarz-weiß ist. So manche antiamerikanische Narrative sind womöglich genauso Propaganda wie die antiukrainischen Narrative.“ Andere unbewusste Vorurteile würden in den Köpfen der Deutschen aber noch festhängen. „Die alte Sowjetunion und Russland werden wie Synonyme benutzt. Dabei ist das alles viel komplexer. Man muss anfangen, die Ukraine und Russland zu unterscheiden.“

von Lena Hilf

Lena Hilf
+ postsBio

...studiert Physik und schrieb ab Oktober 2019 für den ruprecht. Besonders gerne widmete sie sich Glossen, die oft das alltägliche Leben sowie wissenschaftlichen oder politischen Themen behandelten. Sie leitete erst das Ressort Hochschule und später das Ressort Wissenschaft.

  • Lena Hilf
    Reakkreditie… was?
  • Lena Hilf
    Kaufhausbesetzung!
  • Lena Hilf
    Der akademische Triathlon
  • Lena Hilf
    Wellen aller Art
  • Lena Hilf
    „Wir sind da, lasst uns reden“ 
  • Lena Hilf
    Stachliger Geburtstag
  • Lena Hilf
    Sieht selbstgemacht aus
  • Lena Hilf
    Bedeutungsschwanger
  • Lena Hilf
    Grüner Olymp dank Sintflut
  • Lena Hilf
    Wessen Heidelberg?
  • Lena Hilf
    Kiffkoordinaten
  • Lena Hilf
    Mind the Gap
  • Lena Hilf
    Prüfungsphase
  • Lena Hilf
    Zusammengerückt
  • Lena Hilf
    ruprechts Allerlei – Ausgabe 206
  • Lena Hilf
    Ablassbrief fürs Klima 
  • Lena Hilf
    Liebes Christkind
  • Lena Hilf
    Wo Bier und Honig fließen
  • Lena Hilf
    „Girls just wanna have fun“
  • Lena Hilf
    Hochschule bleibt nass
  • Lena Hilf
    Feldneuheit
  • Lena Hilf
    … lasst es lieber!
  • Lena Hilf
    Ausgepresst wie eine Zitrone
  • Lena Hilf
    Pro/Contra: Süße steuern?
  • Lena Hilf
    Nur Unsicherheit ist sicher
  • Lena Hilf
    Bib-Atlas
  • Lena Hilf
    „Ohne uns ist Stillstand“
  • Lena Hilf
    Radikal richtungslos
  • Lena Hilf
    Themen für die Urne
  • Lena Hilf
    Implantate aus dem Drucker
  • Lena Hilf
    Dreizehn Arten von Profs
  • Lena Hilf
    Kleine Insel, große Dinos
  • Lena Hilf
    THE RÄNT
  • Lena Hilf
    Der Ball im Flitzeauto
  • Lena Hilf
    Patriarchat und Pharmaindustrie
  • Lena Hilf
    „Übersetzung nicht prioritär“
  • Lena Hilf
    Krisensicher
  • Lena Hilf
    Geld für’s Studieren?
  • Lena Hilf
    Wie präsent ist präsent?
  • Lena Hilf
    Posteriorität, die
  • Lena Hilf
    „Impfen wie der Teufel“
  • Lena Hilf
    Ein Elementarteilchen gegen den Rest der Welt
  • Lena Hilf
    Heidelberger Radweg erhält Greenpeace-Auszeichnung
  • Lena Hilf
    https://audimax.heiconf.uni-heidelberg.de/vpkp
  • Lena Hilf
    Physik unterm Hakenkreuz
  • Lena Hilf
    Netzausfall statt Zoom-Seminar
  • Lena Hilf
    Lerntipps für das Onlinesemester
  • Lena Hilf
    Klinik im Dornröschenschlaf
  • Lena Hilf
    Kein Netz, keine Chance
  • Lena Hilf
    Rollen bis zur Decke – Versorgt für drei Dekaden
  • Lena Hilf
    Ein Preis zum Lachen
Till Gonser
Fotograf |  + postsBio

...studiert Physik im Master und fotografiert seit Herbst 2019 für den ruprecht. Von Ausgabe 200 bis Ausgabe 208 leitete er das Online-Ressort, von Ausgabe 205 bis 210 die Bildredaktion.

  • Till Gonser
    Sie ist wieder da
  • Till Gonser
    Ach wie schön ist Heidelberg …
  • Till Gonser
    Reisende Sparfüchse 
  • Till Gonser
    Konzentration in Pillenform 
  • Till Gonser
    Dein Institut zerfällt?
  • Till Gonser
    Wer bin ich?
  • Till Gonser
    Ruprecht fragt- Quentin Gärtner antwortet 
  • Till Gonser
    StuRarität
  • Till Gonser
    Ach wie schön ist…
  • Till Gonser
    Verbindende Ge(h)spräche
  • Till Gonser
    ruprechts Multiverse of Madness
  • Till Gonser
    ruprecht fragt, Meike antwortet
  • Till Gonser
    KI ist … Co-Autor
  • Till Gonser
    Warum wählen? 
  • Till Gonser
    Zwei Heimaten
  • Till Gonser
    Kontrolle ist gut, Abstinenz ist besser
  • Till Gonser
    Unvergessen?
  • Till Gonser
    Wie es nach dem Ende weiterging 
  • Till Gonser
    Partner in turbulenten Zeiten 
  • Till Gonser
    ruprecht fragt – das Symposium antwortet 
  • Till Gonser
    Beflüüügelt in die Vorlesung 
  • Till Gonser
    Tragikomödie Minijob 
  • Till Gonser
    Chef auf Zeit
  • Till Gonser
    Land der freien Unis?
  • Till Gonser
    „Kirmes für alle gibt es nicht“
  • Till Gonser
    Veni, vidi, Vinted
  • Till Gonser
    Was kann Wald? 
  • Till Gonser
    Zu Besuch im Bücherkrankenhaus
  • Till Gonser
    “Demokratie braucht Demokraten”
  • Till Gonser
    Bühne frei
  • Till Gonser
    Nie wieder ist wirklich jetzt
  • Till Gonser
    „Das wäre ein harter Kampf“
  • Till Gonser
    Mensa-Merch
  • Till Gonser
    Hohle Angelegenheit 
  • Till Gonser
    Lesen unter Leuten
  • Till Gonser
    Norwegen bittet zur Kasse
  • Till Gonser
    Dabei sein ist Alles
  • Till Gonser
    What the Bafög
  • Till Gonser
    Spart uns nicht kaputt!
  • Till Gonser
    Reakkreditie… was?
  • Till Gonser
    Technischer Fortschritt ist ein Tintenkiller
  • Till Gonser
    ruprecht fragt, Lennart Sass antwortet
  • Till Gonser
    Gruppendynamik
  • Till Gonser
    Saufen und Taufen
  • Till Gonser
    Junge Trauer
  • Till Gonser
    Wellen aller Art
  • Till Gonser
    Alors on vote
  • Till Gonser
    Bunt und sichtbar
  • Till Gonser
    Studium und Sexarbeit
  • Till Gonser
    „Wir sind da, lasst uns reden“ 
  • Till Gonser
    Stachliger Geburtstag
  • Till Gonser
    Statistischer Schwindel
  • Till Gonser
    Pride and Prejudice
  • Till Gonser
    Green Deal
  • Till Gonser
    Die Ideentanke
  • Till Gonser
    ruprecht fragt, Nouri und Oliver antworten
  • Till Gonser
    Maßloser Positivismus
  • Till Gonser
    Gewalt gegen Politiker:innen: Demokratie unter Beschuss?
  • Till Gonser
    Lieber Bär als Mann?
  • Till Gonser
    Schwarz, Grün, Wassermelonenrot
  • Till Gonser
    Wo ist das Einhorn?
  • Till Gonser
    Numerus Klagus
  • Till Gonser
    Grüner Olymp dank Sintflut
  • Till Gonser
    EUrenkel statt Europa
  • Till Gonser
    Die Qual der Wahl
  • Till Gonser
    Wessen Heidelberg?
  • Till Gonser
    Studis wählen
  • Till Gonser
    „Wie, du studierst Physik?“
  • Till Gonser
    Superwahljahr
  • Till Gonser
    Läuft bei dir
  • Till Gonser
    Nachhilfe zum Nachtisch
  • Till Gonser
    ruprecht fragt, Molli Hiesinger antwortet
  • Till Gonser
    Bares für Bildung 
  • Till Gonser
    Tramatisch
  • Till Gonser
    Zukunftsbremse
  • Till Gonser
    US-Wahlen – mehr Medienhype als Fundament der Demokratie?
  • Till Gonser
    Burschis be crazy 
  • Till Gonser
    Grauer Daumen
  • Till Gonser
    ⠥⠝⠎⠊⠲⠓⠃⠁⠗⠑⠃⠁⠗⠗⠊⠑⠗⠑⠝
  • Till Gonser
    Zusammengerückt
  • Till Gonser
    Studierende mitdenken
  • Till Gonser
    Der Weg zum Dreiklang 
  • Till Gonser
    Gründet euch!
  • Till Gonser
    Elite-Hiwis für Elite-Unis 
  • Till Gonser
    Wissenschaft sich ab
  • Till Gonser
    Erstis im Bürokratiesumpf
  • Till Gonser
    „Die Erde dreht sich weiter“
  • Till Gonser
    Kitsch auf Englisch
  • Till Gonser
    Ausgenagelt
  • Till Gonser
    Kein neues Kapitel?
  • Till Gonser
    Jeden Tag stirbt eine Frau
  • Till Gonser
    Wer im Treibhaus sitzt… 
  • Till Gonser
    Die Frau an der Spitze
  • Till Gonser
    Prekärer wohnen
  • Till Gonser
    Wer hat an der Uhr gedreht?
  • Till Gonser
    Athene sieht Orange
  • Till Gonser
    Albert mault
  • Till Gonser
    Ruprecht-Karl fühlt sich Disco
  • Till Gonser
    Welcher Ort in Heidelberg bist du?
  • Till Gonser
    Bestens aufgeklärt
  • Till Gonser
    Heiße Viren suchen Wirte
  • Till Gonser
    „Der Wunsch nach Weiter-So“
  • Till Gonser
    Semesterticket adieu
  • Till Gonser
    Vom Feiern und Fürchten
  • Till Gonser
    HeiConfusion
  • Till Gonser
    Hochschule bleibt nass
  • Till Gonser
    Vintage-Atlas
  • Till Gonser
    Von der Sonne geküsst
  • Till Gonser
    Gegen das Vergessen
  • Till Gonser
    Feldneuheit
  • Till Gonser
    Queere Messe
  • Till Gonser
    Rentier, Mine und Turbine
  • Till Gonser
    … lasst es lieber!
  • Till Gonser
    Ausgepresst wie eine Zitrone
  • Till Gonser
    „Es geht um Liebe, natürlich!“
  • Till Gonser
    Es werde Licht 
  • Till Gonser
    Das Amt schweigt
  • Till Gonser
    Ölkonzerne, die das Klima retten sollen
  • Till Gonser
    Heidelberg hält den Ball flach 
  • Till Gonser
    „Ich möchte niemanden stören“
  • Till Gonser
    Kater nach der Wahl 
  • Till Gonser
    Wo Worte fehlen
  • Till Gonser
    Powi – lasst es lieber
  • Till Gonser
    Rupiläum
  • Till Gonser
    Käse und Wein in Neuenheim
  • Till Gonser
    URRmEL – Hilfe zur Selbsthilfe
  • Till Gonser
    Das Schweigen brechen
  • Till Gonser
    Nur Unsicherheit ist sicher
  • Till Gonser
    Können Wolfskinder Sprachen lernen?
  • Till Gonser
    „Ohne uns ist Stillstand“
  • Till Gonser
    Radikal richtungslos
  • Till Gonser
    Wen wählt ihr?
  • Till Gonser
    Über die Untere
  • Till Gonser
    Themen für die Urne
  • Till Gonser
    Hammer statt Helm
  • Till Gonser
    Diagnostik ohne Schubladen
  • Till Gonser
    Hochschule bleibt trocken
  • Till Gonser
    Eis, Eis, Baby
  • Till Gonser
    Patriarchat und Pharmaindustrie
  • Till Gonser
    Blaulichtmilieu Heidelberg
  • Till Gonser
    …und raus bist du!
  • Till Gonser
    Geld für’s Studieren?
  • Till Gonser
    Zeitgeist: Das neue Schwarzweiß-Denken
  • Till Gonser
    Hochschule bleibt hungrig
  • Till Gonser
    Kampf gegen Lernrückstände
  • Till Gonser
    Hochschule bleibt enttäuschend
  • Till Gonser
    Alltag Apokalypse
  • Till Gonser
    50 Jahre Nudeln mit Pesto
  • Till Gonser
    Lecker ist in
  • Till Gonser
    Leiser Abschied von der Uni – Teil 1
  • Till Gonser
    Leiser Abschied von der Uni – Teil 2
  • Till Gonser
    Heidelberger Radweg erhält Greenpeace-Auszeichnung
  • Till Gonser
    https://audimax.heiconf.uni-heidelberg.de/vpkp
  • Till Gonser
    Physik unterm Hakenkreuz
  • Till Gonser
    Netzausfall statt Zoom-Seminar
  • Till Gonser
    Klinik im Dornröschenschlaf
  • Till Gonser
    Rollen bis zur Decke – Versorgt für drei Dekaden
  • Till Gonser
    Ein Preis zum Lachen
Tags: InterviewJahrestagKriegNachrichtenpropagandaPutinRusslandUkraine

Empfohlene Artikel

Konzentration in Pillenform 
Ausgabe

Konzentration in Pillenform 

21. Dezember 2025
Anruf im Kreml
Online exklusiv

Anruf im Kreml

17. Dezember 2025
Die Neue am Campus
Ausgabe

Die Neue am Campus

10. Dezember 2025
Promotion und Propaganda
Ausgabe

Promotion und Propaganda

28. Oktober 2025
nächster Artikel
Baby, it’s cold inside

Baby, it’s cold inside

Sommerliebe mit Max 

Dr. Ruprechts Sprechstunde Nr. 1

Dr. Ruprechts Sprechstunde Nr. 2

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Printarchiv
  • Unsere Redaktion

kein Ergebnis
View All Result
  • Startseite
    • ruprecht fragt
    • Glosse
    • Schlagloch
    • Pro-Contra
  • Hochschule
    • StuRa
    • Hochschule bleibt stabil
  • Studentisches Leben
    • Psychische Gesundheit
    • 7 Tage
    • Dr. Ruprechts Sprechstunde
  • Heidelberg
    • Kneipenkritik
    • Heidelberger Historie
    • OB-Wahl 2022
  • Wissenschaft
  • Feuilleton
    • Literatur
    • Musik
    • Film & Theater
    • Pro-Contra im Feuilleton
  • Weltweit
  • Die Letzte
  • Online exklusiv
  • Über Uns
    • So entsteht die Ausgabe
    • Unsere Redaktion
    • Mitmachen!
    • Impressum
  • Print
    • Printarchiv
    • Leserbriefe – Info
    • Zu den Briefen