• Startseite
    • ruprecht fragt
    • Glosse
    • Schlagloch
    • Pro-Contra
  • Hochschule
    • StuRa
    • Hochschule bleibt stabil
  • Studentisches Leben
    • Psychische Gesundheit
    • 7 Tage
    • Dr. Ruprechts Sprechstunde
  • Heidelberg
    • Kneipenkritik
    • Heidelberger Historie
    • OB-Wahl 2022
  • Wissenschaft
  • Feuilleton
    • Literatur
    • Musik
    • Film & Theater
    • Pro-Contra im Feuilleton
  • Weltweit
  • Die Letzte
  • Online exklusiv
  • Über Uns
    • So entsteht die Ausgabe
    • Unsere Redaktion
    • Mitmachen!
    • Impressum
  • Print
    • Printarchiv
    • Leserbriefe – Info
    • Zu den Briefen
kein Ergebnis
View All Result
ruprecht
Freitag, 30. Januar 2026
  • Startseite
    • ruprecht fragt
    • Glosse
    • Schlagloch
    • Pro-Contra
  • Hochschule
    • StuRa
    • Hochschule bleibt stabil
  • Studentisches Leben
    • Psychische Gesundheit
    • 7 Tage
    • Dr. Ruprechts Sprechstunde
  • Heidelberg
    • Kneipenkritik
    • Heidelberger Historie
    • OB-Wahl 2022
  • Wissenschaft
  • Feuilleton
    • Literatur
    • Musik
    • Film & Theater
    • Pro-Contra im Feuilleton
  • Weltweit
  • Die Letzte
  • Online exklusiv
  • Über Uns
    • So entsteht die Ausgabe
    • Unsere Redaktion
    • Mitmachen!
    • Impressum
  • Print
    • Printarchiv
    • Leserbriefe – Info
    • Zu den Briefen
kein Ergebnis
View All Result
ruprecht
kein Ergebnis
View All Result

Physik unterm Hakenkreuz

Die Uni Heidelberg und der Glaubenskrieg um die Quantenphysik

von Lena Hilf und Till Gonser
10. Februar 2021
in Startseite, Wissenschaft
Lesedauer: 3 Minuten
0
Physik unterm Hakenkreuz

Das Physikalische Institut am Philosophenweg. Bild: Till Gonser

Für viele strahlt Heidelberg den Charme einer Stadt der Wissenschaft aus, die die Kultur des Forschens und Lehrens schon seit vielen hundert Jahren praktiziert. Nichtsdestotrotz hat auch die Heidelberger Universität dunkle Zeiten erlebt, in denen Propagandazwecke und Antisemitismus die Suche nach der Wahrheit verzerrten. So wurde die naturwissenschaftliche Fakultät durch die sogenannte arische Physik beeinflusst, maßgeblich vorangetrieben vom Heidelberger Ordinarius Phillip Lenard.

„In Wirklichkeit ist die Wissenschaft, wie alles was Menschen hervorbringen, rassisch, blutsmäßig bedingt.“ Diesen Satz schreibt Lenard in die einführenden Worte seines vierbändigen Lehrwerks der „Deutschen Physik“. Es ist keine einfache Zeit für den Nobelpreisträger. Die goldenen Jahre sind lange vorbei. Zwar erhält er für seine Verdienste zahlreiche Abzeichen und Orden der NSDAP, doch in der Forschung selbst bleiben seine jüngeren Arbeiten weitestgehend erfolglos. Besonders ärgert ihn, dass seine größten Feinde seine eigenen Apparate nutzen, um die Quantenphysik zu untermauern – denn diese Lehre erscheint ihm damals vollkommen abstrus.

Die Quantenmechanik nimmt ab Mitte der zwanziger Jahre nach Entdeckung der Materiewelle durch Louis de Broglie an Fahrt auf. Planck, Einstein, Heisenberg und ihre teilweise weniger bekannten Schüler wie Felix Bloch brachten die Theorie voran. Ein Dorn im Auge der aufstrebenden Nazis: Manche Pioniere der Quantenmechanik waren Juden.

Ob es die eigene Erfolglosigkeit war oder seine tiefe Überzeugung von der Nazi-Ideologie: Lenard widmete seine Zeit in Heidelberg dem meist erfolglosen Widerlegen von Arbeiten dieser jüdischen Physiker. Er verweigerte ihnen auch rigoros die Teilnahme an wissenschaftlichen Veranstaltungen.

Lenards arische Physik lehnte sowohl die von jüdischen Kollegen geprägte Quantenmechanik als auch Albert Einsteins Relativitätstheorie ab. Physik müsse mechanisch begreifbar und anschaulich bleiben, argumentierte er. Das unmittelbare Erlebnis der Natur und das Experiment sollten die Grundlage sein für theoretische Überlegungen, nicht umgekehrt.

Was für Lenards Kollegen zunächst plausibel klingt, birgt aber Ungereimtheiten. Schon damals gibt es Effekte, die sich durch die mechanischen und elektromagnetischen Gesetze der klassischen Physik nicht erklären lassen. So zum Beispiel der Photoeffekt: Eine helle Lampe scheint auf ein Stück Metall. Das Licht löst Elektronen aus der Oberfläche, die durch die erhaltene Energie beschleunigt werden. Nun ändert sich die Endgeschwindigkeit der freien Elektronen aber nicht, wenn das Licht heller wird, sondern nur durch das Nutzen unterschiedlicher Farben. Eigentlich würde man aber etwas anderes erwarten: Die Energie, die Elektronen nach der Befreiung aus dem Metall noch „übrig“ haben, müsste bei höherer Lichtintensität zunehmen. Dies kann man leicht spüren, wenn man sich die Sonne auf den Leib scheinen lässt. Es wird wärmer, wenn mehr Energie in Form von Sonnenstrahlen ankommt. Genau das scheint bei Elektronen aber nicht zu gelten.

Einstein konnte diesen Effekt schließlich dadurch erklären, dass er die „Photonen“ einführte, und damit die Doppelnatur des Lichtes als Welle und Teilchen. Die Energie eines solchen „Lichtquants“ hängt nur von der Lichtfarbe ab, Intensität beeinflusst nur die Anzahl der fliegenden Lichtquanten. Jedes Elektron kann nur ein Photon absorbieren, also spielt die Intensität keine Rolle. Eine ähnliche theoretische Überlegung führte von Anomalien in der Umlaufbahn des Mars zur allgemeinen Relativitätstheorie.

Lenard war das alles ein Graus. Die Relativitätstheorie sah er als „Judenbetrug“. In seinem Institut am Philosophenweg arbeitete er nun fieberhaft an einer Erklärung solcher Phänomene durch anschaulichere – in seinen Augen „arische“ – Theorien. Dabei griff er auf das bereits überholte Konzept des Äthers zurück, also eines ungreifbaren Trägerstoffs, der das Licht durch den Raum bewegt. So wie Schall sich nicht im Vakuum ausbreiten kann, sondern nur durch das Medium der Luft, sei Äther das Medium des Lichts. Eine Bewegung im Äther würde demnach ähnlich wie der Wind die Lichtgeschwindigkeit beeinflussen.

Zum Ende des Zweiten Weltkrieges zeigte sich die Physik gespalten in Verfechter der modernen und der arischen Physik. Eine gemeinsame Erklärung von Vertretern beider Seiten legte schließlich den wissenschaftlichen Konsens fest: Die Zeit bekommt eine eigene Dimension, die spezielle Relativitätstheorie wird fester Bestandteil der Physik. Auch die Quantenmechanik sowie die Rolle der theoretischen Physik zur Entwicklung von Theorien werden anerkannt. Lenard lehnte diese Erklärung bis zu seinem Tod 1947 ab.

Bis heute finden sich Lenards Spuren sowohl in Heidelberg als auch in der Wissenschaft. Sein Lehrbuch Deutsche Physik wurde bis in die 1950er Jahre hinein als Standardwerk genutzt, allerdings ohne das Vorwort. Viele Straßen waren nach ihm benannt, wurden später jedoch im Zuge der Entnazifizierung umgetauft. In Heidelberg wird das unter Lenard erbaute Gebäude am Philosophenweg weiter genutzt, doch nun – was der ehemalige Ordinarius wohl schrecklich gefunden hätte – vom Institut für Theoretische Physik.

Von Lena Hilf

Lena Hilf
+ postsBio

...studiert Physik und schrieb ab Oktober 2019 für den ruprecht. Besonders gerne widmete sie sich Glossen, die oft das alltägliche Leben sowie wissenschaftlichen oder politischen Themen behandelten. Sie leitete erst das Ressort Hochschule und später das Ressort Wissenschaft.

  • Lena Hilf
    Reakkreditie… was?
  • Lena Hilf
    Kaufhausbesetzung!
  • Lena Hilf
    Der akademische Triathlon
  • Lena Hilf
    Wellen aller Art
  • Lena Hilf
    „Wir sind da, lasst uns reden“ 
  • Lena Hilf
    Stachliger Geburtstag
  • Lena Hilf
    Sieht selbstgemacht aus
  • Lena Hilf
    Bedeutungsschwanger
  • Lena Hilf
    Grüner Olymp dank Sintflut
  • Lena Hilf
    Wessen Heidelberg?
  • Lena Hilf
    Kiffkoordinaten
  • Lena Hilf
    Mind the Gap
  • Lena Hilf
    Prüfungsphase
  • Lena Hilf
    Zusammengerückt
  • Lena Hilf
    ruprechts Allerlei – Ausgabe 206
  • Lena Hilf
    Ablassbrief fürs Klima 
  • Lena Hilf
    Liebes Christkind
  • Lena Hilf
    Wo Bier und Honig fließen
  • Lena Hilf
    „Girls just wanna have fun“
  • Lena Hilf
    Hochschule bleibt nass
  • Lena Hilf
    Feldneuheit
  • Lena Hilf
    … lasst es lieber!
  • Lena Hilf
    Ausgepresst wie eine Zitrone
  • Lena Hilf
    Pro/Contra: Süße steuern?
  • Lena Hilf
    „Jeden Tag haben wir uns verabschiedet“
  • Lena Hilf
    Nur Unsicherheit ist sicher
  • Lena Hilf
    Bib-Atlas
  • Lena Hilf
    „Ohne uns ist Stillstand“
  • Lena Hilf
    Radikal richtungslos
  • Lena Hilf
    Themen für die Urne
  • Lena Hilf
    Implantate aus dem Drucker
  • Lena Hilf
    Dreizehn Arten von Profs
  • Lena Hilf
    Kleine Insel, große Dinos
  • Lena Hilf
    THE RÄNT
  • Lena Hilf
    Der Ball im Flitzeauto
  • Lena Hilf
    Patriarchat und Pharmaindustrie
  • Lena Hilf
    „Übersetzung nicht prioritär“
  • Lena Hilf
    Krisensicher
  • Lena Hilf
    Geld für’s Studieren?
  • Lena Hilf
    Wie präsent ist präsent?
  • Lena Hilf
    Posteriorität, die
  • Lena Hilf
    „Impfen wie der Teufel“
  • Lena Hilf
    Ein Elementarteilchen gegen den Rest der Welt
  • Lena Hilf
    Heidelberger Radweg erhält Greenpeace-Auszeichnung
  • Lena Hilf
    https://audimax.heiconf.uni-heidelberg.de/vpkp
  • Lena Hilf
    Netzausfall statt Zoom-Seminar
  • Lena Hilf
    Lerntipps für das Onlinesemester
  • Lena Hilf
    Klinik im Dornröschenschlaf
  • Lena Hilf
    Kein Netz, keine Chance
  • Lena Hilf
    Rollen bis zur Decke – Versorgt für drei Dekaden
  • Lena Hilf
    Ein Preis zum Lachen
Till Gonser
Fotograf |  + postsBio

...studiert Physik im Master und fotografiert seit Herbst 2019 für den ruprecht. Von Ausgabe 200 bis Ausgabe 208 leitete er das Online-Ressort, von Ausgabe 205 bis 210 die Bildredaktion.

  • Till Gonser
    Sie ist wieder da
  • Till Gonser
    Ach wie schön ist Heidelberg …
  • Till Gonser
    Reisende Sparfüchse 
  • Till Gonser
    Konzentration in Pillenform 
  • Till Gonser
    Dein Institut zerfällt?
  • Till Gonser
    Wer bin ich?
  • Till Gonser
    Ruprecht fragt- Quentin Gärtner antwortet 
  • Till Gonser
    StuRarität
  • Till Gonser
    Ach wie schön ist…
  • Till Gonser
    Verbindende Ge(h)spräche
  • Till Gonser
    ruprechts Multiverse of Madness
  • Till Gonser
    ruprecht fragt, Meike antwortet
  • Till Gonser
    KI ist … Co-Autor
  • Till Gonser
    Warum wählen? 
  • Till Gonser
    Zwei Heimaten
  • Till Gonser
    Kontrolle ist gut, Abstinenz ist besser
  • Till Gonser
    Unvergessen?
  • Till Gonser
    Wie es nach dem Ende weiterging 
  • Till Gonser
    Partner in turbulenten Zeiten 
  • Till Gonser
    ruprecht fragt – das Symposium antwortet 
  • Till Gonser
    Beflüüügelt in die Vorlesung 
  • Till Gonser
    Tragikomödie Minijob 
  • Till Gonser
    Chef auf Zeit
  • Till Gonser
    Land der freien Unis?
  • Till Gonser
    „Kirmes für alle gibt es nicht“
  • Till Gonser
    Veni, vidi, Vinted
  • Till Gonser
    Was kann Wald? 
  • Till Gonser
    Zu Besuch im Bücherkrankenhaus
  • Till Gonser
    “Demokratie braucht Demokraten”
  • Till Gonser
    Bühne frei
  • Till Gonser
    Nie wieder ist wirklich jetzt
  • Till Gonser
    „Das wäre ein harter Kampf“
  • Till Gonser
    Mensa-Merch
  • Till Gonser
    Hohle Angelegenheit 
  • Till Gonser
    Lesen unter Leuten
  • Till Gonser
    Norwegen bittet zur Kasse
  • Till Gonser
    Dabei sein ist Alles
  • Till Gonser
    What the Bafög
  • Till Gonser
    Spart uns nicht kaputt!
  • Till Gonser
    Reakkreditie… was?
  • Till Gonser
    Technischer Fortschritt ist ein Tintenkiller
  • Till Gonser
    ruprecht fragt, Lennart Sass antwortet
  • Till Gonser
    Gruppendynamik
  • Till Gonser
    Saufen und Taufen
  • Till Gonser
    Junge Trauer
  • Till Gonser
    Wellen aller Art
  • Till Gonser
    Alors on vote
  • Till Gonser
    Bunt und sichtbar
  • Till Gonser
    Studium und Sexarbeit
  • Till Gonser
    „Wir sind da, lasst uns reden“ 
  • Till Gonser
    Stachliger Geburtstag
  • Till Gonser
    Statistischer Schwindel
  • Till Gonser
    Pride and Prejudice
  • Till Gonser
    Green Deal
  • Till Gonser
    Die Ideentanke
  • Till Gonser
    ruprecht fragt, Nouri und Oliver antworten
  • Till Gonser
    Maßloser Positivismus
  • Till Gonser
    Gewalt gegen Politiker:innen: Demokratie unter Beschuss?
  • Till Gonser
    Lieber Bär als Mann?
  • Till Gonser
    Schwarz, Grün, Wassermelonenrot
  • Till Gonser
    Wo ist das Einhorn?
  • Till Gonser
    Numerus Klagus
  • Till Gonser
    Grüner Olymp dank Sintflut
  • Till Gonser
    EUrenkel statt Europa
  • Till Gonser
    Die Qual der Wahl
  • Till Gonser
    Wessen Heidelberg?
  • Till Gonser
    Studis wählen
  • Till Gonser
    „Wie, du studierst Physik?“
  • Till Gonser
    Superwahljahr
  • Till Gonser
    Läuft bei dir
  • Till Gonser
    Nachhilfe zum Nachtisch
  • Till Gonser
    ruprecht fragt, Molli Hiesinger antwortet
  • Till Gonser
    Bares für Bildung 
  • Till Gonser
    Tramatisch
  • Till Gonser
    Zukunftsbremse
  • Till Gonser
    US-Wahlen – mehr Medienhype als Fundament der Demokratie?
  • Till Gonser
    Burschis be crazy 
  • Till Gonser
    Grauer Daumen
  • Till Gonser
    ⠥⠝⠎⠊⠲⠓⠃⠁⠗⠑⠃⠁⠗⠗⠊⠑⠗⠑⠝
  • Till Gonser
    Zusammengerückt
  • Till Gonser
    Studierende mitdenken
  • Till Gonser
    Der Weg zum Dreiklang 
  • Till Gonser
    Gründet euch!
  • Till Gonser
    Elite-Hiwis für Elite-Unis 
  • Till Gonser
    Wissenschaft sich ab
  • Till Gonser
    Erstis im Bürokratiesumpf
  • Till Gonser
    „Die Erde dreht sich weiter“
  • Till Gonser
    Kitsch auf Englisch
  • Till Gonser
    Ausgenagelt
  • Till Gonser
    Kein neues Kapitel?
  • Till Gonser
    Jeden Tag stirbt eine Frau
  • Till Gonser
    Wer im Treibhaus sitzt… 
  • Till Gonser
    Die Frau an der Spitze
  • Till Gonser
    Prekärer wohnen
  • Till Gonser
    Wer hat an der Uhr gedreht?
  • Till Gonser
    Athene sieht Orange
  • Till Gonser
    Albert mault
  • Till Gonser
    Ruprecht-Karl fühlt sich Disco
  • Till Gonser
    Welcher Ort in Heidelberg bist du?
  • Till Gonser
    Bestens aufgeklärt
  • Till Gonser
    Heiße Viren suchen Wirte
  • Till Gonser
    „Der Wunsch nach Weiter-So“
  • Till Gonser
    Semesterticket adieu
  • Till Gonser
    Vom Feiern und Fürchten
  • Till Gonser
    HeiConfusion
  • Till Gonser
    Hochschule bleibt nass
  • Till Gonser
    Vintage-Atlas
  • Till Gonser
    Von der Sonne geküsst
  • Till Gonser
    Gegen das Vergessen
  • Till Gonser
    Feldneuheit
  • Till Gonser
    Queere Messe
  • Till Gonser
    Rentier, Mine und Turbine
  • Till Gonser
    … lasst es lieber!
  • Till Gonser
    Ausgepresst wie eine Zitrone
  • Till Gonser
    „Es geht um Liebe, natürlich!“
  • Till Gonser
    Es werde Licht 
  • Till Gonser
    Das Amt schweigt
  • Till Gonser
    Ölkonzerne, die das Klima retten sollen
  • Till Gonser
    Heidelberg hält den Ball flach 
  • Till Gonser
    „Jeden Tag haben wir uns verabschiedet“
  • Till Gonser
    „Ich möchte niemanden stören“
  • Till Gonser
    Kater nach der Wahl 
  • Till Gonser
    Wo Worte fehlen
  • Till Gonser
    Powi – lasst es lieber
  • Till Gonser
    Rupiläum
  • Till Gonser
    Käse und Wein in Neuenheim
  • Till Gonser
    URRmEL – Hilfe zur Selbsthilfe
  • Till Gonser
    Das Schweigen brechen
  • Till Gonser
    Nur Unsicherheit ist sicher
  • Till Gonser
    Können Wolfskinder Sprachen lernen?
  • Till Gonser
    „Ohne uns ist Stillstand“
  • Till Gonser
    Radikal richtungslos
  • Till Gonser
    Wen wählt ihr?
  • Till Gonser
    Über die Untere
  • Till Gonser
    Themen für die Urne
  • Till Gonser
    Hammer statt Helm
  • Till Gonser
    Diagnostik ohne Schubladen
  • Till Gonser
    Hochschule bleibt trocken
  • Till Gonser
    Eis, Eis, Baby
  • Till Gonser
    Patriarchat und Pharmaindustrie
  • Till Gonser
    Blaulichtmilieu Heidelberg
  • Till Gonser
    …und raus bist du!
  • Till Gonser
    Geld für’s Studieren?
  • Till Gonser
    Zeitgeist: Das neue Schwarzweiß-Denken
  • Till Gonser
    Hochschule bleibt hungrig
  • Till Gonser
    Kampf gegen Lernrückstände
  • Till Gonser
    Hochschule bleibt enttäuschend
  • Till Gonser
    Alltag Apokalypse
  • Till Gonser
    50 Jahre Nudeln mit Pesto
  • Till Gonser
    Lecker ist in
  • Till Gonser
    Leiser Abschied von der Uni – Teil 1
  • Till Gonser
    Leiser Abschied von der Uni – Teil 2
  • Till Gonser
    Heidelberger Radweg erhält Greenpeace-Auszeichnung
  • Till Gonser
    https://audimax.heiconf.uni-heidelberg.de/vpkp
  • Till Gonser
    Netzausfall statt Zoom-Seminar
  • Till Gonser
    Klinik im Dornröschenschlaf
  • Till Gonser
    Rollen bis zur Decke – Versorgt für drei Dekaden
  • Till Gonser
    Ein Preis zum Lachen
Tags: NationalsozialismusPhysik

Empfohlene Artikel

Bei Sternweilers
Ausgabe

Bei Sternweilers

21. Juli 2025
Wie es nach dem Ende weiterging 
Ausgabe

Wie es nach dem Ende weiterging 

25. Juni 2025
Nettie Stevens…
Ausgabe

Lise Meitner… 

12. April 2025
Der Preis ist heiß
Startseite

Der Preis ist heiß

18. November 2024
nächster Artikel
https://audimax.heiconf.uni-heidelberg.de/vpkp

https://audimax.heiconf.uni-heidelberg.de/vpkp

Widerlegt, weil du du bist!

Widerlegt, weil du du bist!

„Es gab schon hundert Punkte, an denen wir hätten aufgeben können“

„Es gab schon hundert Punkte, an denen wir hätten aufgeben können“

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Printarchiv
  • Unsere Redaktion

kein Ergebnis
View All Result
  • Startseite
    • ruprecht fragt
    • Glosse
    • Schlagloch
    • Pro-Contra
  • Hochschule
    • StuRa
    • Hochschule bleibt stabil
  • Studentisches Leben
    • Psychische Gesundheit
    • 7 Tage
    • Dr. Ruprechts Sprechstunde
  • Heidelberg
    • Kneipenkritik
    • Heidelberger Historie
    • OB-Wahl 2022
  • Wissenschaft
  • Feuilleton
    • Literatur
    • Musik
    • Film & Theater
    • Pro-Contra im Feuilleton
  • Weltweit
  • Die Letzte
  • Online exklusiv
  • Über Uns
    • So entsteht die Ausgabe
    • Unsere Redaktion
    • Mitmachen!
    • Impressum
  • Print
    • Printarchiv
    • Leserbriefe – Info
    • Zu den Briefen