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ruprecht fragt – das Symposium antwortet 

von Charlotte Breitfeld, Lara Husemann und Till Gonser
21. Juni 2025
in Ausgabe, Interview, ruprecht fragt, Seite 1-3, Startseite
Lesedauer: 8 Minuten
0
ruprecht fragt – das Symposium antwortet 

Foto: Till Gonser

Diesen Mai findet zum 36. Mal das Heidelberger Symposium statt. Vier Tage lang werden unter dem Titel „(Un)umdenkbar“ auf dem Uniplatz Gäste von Yara bis Bodo Ramelow begrüßt. Sander Hummerich, Mira Newe und Lasse Köhnlein organisieren den Studierendenkongress in diesem Jahr mit. Ein Gespräch über ein Jahr Planung und Anrufe vom Verteidigungsministerium.

Was ist das Symposium aus eurer Perspektive? 

Sander: Für mich ist das Symposium ein Ort, um über den eigenen Tellerrand zu schauen. Während des Wochenendes kann man in viele verschiedene Themen neu eintauchen. Ich denke, das Symposium besticht sehr damit, dass renommierte Referent:innen aus Wissenschaft und Wirtschaft ihre Themen populärwissenschaftlich präsentieren. Zugleich sind uns auch kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte wichtig. Und das ganze „Socializing“ ist natürlich eine coole Sache. Wenn man sich einmal auf dem Symposium gesehen hat, sieht man sich in der Stadt immer wieder. 

 

Was macht die Stimmung beim Symposium aus: seriös oder Festival? 

Sander: Ich denke, genau das ist auch der Charme des Symposiums, dass sein Charakter gar nicht fest definiert ist. Manche:r findet es rein akademisch voll interessant, dann gibt es andere, die kommen, um Tischtennis zu spielen. Dann gibt es wieder Leute, die nur zum Musikabend oder zum Essen kommen. Und auch das ist cool! Wir wollen gar nicht vorschreiben, was das Symposium sein soll. Jede:r soll das Symposium so leben, wie er:sie möchte – und wir wollen dafür den Raum bieten. Wir machen das, was wir cool finden. Wie es ausgeht, das sehen wir dann. 

 

Wie seid ihr zum Symposium gekommen? 

Mira: Ich war in den letzten zwei Jahren als Teilnehmerin beim Symposium. In meinem Auslandssemester habe ich dann einen sehr viel kleineren Studierendenkongress organisiert und hatte da einfach Spaß dran. Zurück in Heidelberg habe ich dann ein paar Freund:innen überredet, mitzumachen. 

Sander: Ich war 2021 beim Symposium, damals war einer meiner Obertutoren in der Orga. Nachdem ich ihn angesprochen habe, war ich schneller im Orga-Team als ich gucken konnte. 

Lasse: Bei meinem ersten Symposium hat mich der Teamcharakter im damaligen Orga-Team beeindruckt. Zusammen mit einer guten Freundin habe ich dann gesagt: „Wir machen das!“ 

 

Die Vorbereitung findet in drei Teams statt: Referent:innen, PR, Spenden. Nun kommt aber wohl kaum jemand in die Orga mit dem festen Plan, die Spenden zu regeln…? 

Mira: Neee! Die meisten Leute denken sich anfangs: „Boah cool, ich darf irgendwelche berühmten Leute anschreiben.“ Die Spenden müssen eben auch gemacht werden, ohne unsere Arbeit läuft das Symposium nicht. Als Verein ohne große finanzielle Mittel sind wir darauf angewiesen und ich war durchaus überrascht, wie viele bereit sind, etwas beizusteuern. Schön ist trotzdem, dass bei den großen Entscheidungen, die das Programm betreffen, alle beteiligt sind. Wenn einem etwas wichtig ist, kann man seine eigenen Programmpunkte immer einbringen. 

 

Habt ihr denn Momente, in denen ihr denkt: „Was mache ich hier eigentlich?“, wenn man als Studi oder Doktorand auf einmal anfängt, Leute anzufragen, die man sonst nur im Fernsehen sieht? 

Lasse: Für manche von uns läuft das mehr nebenbei als für andere. Ich fand es jetzt nie komisch. Ich habe den Wow-Moment dann eher, wenn die Leute tatsächlich vor mir stehen. 

Sander: Ich finde es auch beeindruckend, mit welcher Confidence man das Ganze macht. Vielleicht nicht bei der ersten Mail, aber oft schon bei der zweiten. Man ist einfach wahnsinnig überzeugt von der Sache: Man sieht sich als Kollektiv und das gibt einem dann diese Selbstsicherheit, zu denken: „Wir haben dieses tolle Symposium zu bieten, natürlich wollen die Leute kommen!” Und dann haut man die Anfragen einfach so raus.  

 

Gab es auch skurrile Situationen beim Anfragen der Referent:innen? 

Lasse: Es gab wirklich eine Handvoll von Referierenden, die eine Gage zwischen 20.000 und 30.000 Euro wollten. Da hätte die Hälfte des Symposiums nicht stattfinden können! Wir zahlen keinem der Referierenden Geld – und ganz sicher auch keine Gage in dieser Größenordnung! 

 

Wir haben gehört, ihr habt beim Verteidigungsministerium angerufen? 

Sander: Das habe ich schon ganz vergessen: Wir wurden vom Verteidigungsministerium angerufen, so rum! Anrufe an das Orga-Team werden auf mein Handy umgeleitet. Und da rief mich dann jemand vom Verteidigungsministerium an, weil wir Boris Pistorius angefragt hatten. Ja, der hat mich dann ein bisschen zum Symposium ausgequetscht… 

 

Was geht einem da durch den Kopf, wenn man als Studi gerade durch seine WG latscht…? 

Sander: Genau, so war es. Mir wird nicht angezeigt, ob der Anruf privat ist oder weitergeleitet wurde, daher habe ich erstmal gar nicht gerafft, warum das Verteidigungsministerium mich sprechen will… Es war mir dann aber doch relativ schnell klar, dass es nicht um mich persönlich geht. Wenn man das Symposium organisiert, akzeptiert man irgendwann einfach, dass man in solche Situationen kommt. Ich war erstaunlich unerstaunt über diesen Anruf. Das spiegelt auch wieder diese Confidence, die wir im Orga-Team haben. 

 

Woher kommt die Gewissheit, der Aufgabe auch inhaltlich gewachsen zu sein? 

Sander: Ich denke, viel davon liegt an der Gruppe. Niemand macht irgendetwas alleine und es wird alles im Plenum besprochen. Somit steht man mit der Meinung, dass eine Entscheidung gut ist, nicht alleine da, sondern mit 30 Leuten. Das ist ja schon mal eine solide Basis. 

 

Welche Rolle spielt eure Teamdynamik? 

Mira: In der Orga lernen wir uns sehr schnell sehr gut kennen. Und unsere zwei Strategie-Wochenenden sind dann etwas, was wirklich verbindet, ein bisschen wie eine Klassenfahrt. Danach kennt man sich und empfindet sich als Team. Natürlich diskutieren wir auch mal hitzig und manches ist sehr trocken, aber der Spaßfaktor ist eigentlich immer dabei. Aber wenn das Symposium näher rückt, merkt man, dass es das Baby von allen ist. 

 

Was motiviert euch? 

Sander: Ich finde es genial, wie man am Anfang des Jahres mit nichts beginnt – man hat kein Geld, keine Referent:innen, gar nichts. Nur diesen Ruf, den das Symposium hat. Und indem wir Leute fragen, ob sie einen Vortrag halten, ob sie einen Workshop anbieten, ob sie uns Geld geben wollen, stellen wir das Ganze dann über das Jahr hinweg auf die Beine. Man muss nur fragen und die Leute sagen… Ja gut, in vielen Fällen : „Nein.“ Aber in genügend Fällen eben auch „Ja, auf jeden Fall, mache ich sehr gerne!“. Das finde ich eine geniale Sache. 

Lasse: Mich begeistert am Symposium, dass es Menschen in den gemeinsamen Austausch bringt. Obwohl es zeitlich sehr kurz ist, funktioniert das dort total gut. Und dann ist es auch noch verbunden mit Themen, über die man, finde ich, einfach mal reden sollte. Ich glaube, der Stadt und der Uni würde etwas fehlen ohne dieses Wochenende. 

Mira: Genau, ich stehe einfach sehr hinter der Idee. Im Studium fehlt es mir, mich auch mal mit gesellschaftspolitischen Themen auseinanderzusetzen, aber auch mit Kunst und Kultur. Für mich ist das Symposium damit sehr bereichernd, so etwas geht im spezialisierten Unialltag einfach unter. 

 

Seht ihr euch eigentlich in der Tradition der *Organisator:innen der letzten Jahre und *Jahrzehnte? 

Sander: Ich finde es ist ein schönes Gefühl, dass es die Veranstaltung schon so lange gibt und wir sie weitertragen. Und ja, es hat sich krass verändert: Gestartet ist es als eine Art Wirtschaftskongress, da ist das Orga-Team dann schon noch im Sakko oder Anzug angekommen. In den letzten Jahren haben wir dagegen das Wissenschaftlich-kulturelle in den Fokus gesetzt. Es ist cool zu sehen, dass das Symposium schon so lange existiert und sich trotzdem immer weiter verändert. Viele fühlen sich mit dem Symposium weiterhin sehr verbunden. Zum Beispiel „mein Vorstand“, als ich vor vier Jahren im Orga-Team war, der ist immer noch am Start und schmeißt die Spülmaschine im Küchenzelt. 

Mira: Es ist auch schön zu wissen, dass die 35 Generationen, die vor uns das Symposium organisiert haben, die da ihr Herzblut reingesteckt haben, hinter uns stehen und Ansprechpartner:innen für uns sind. Und natürlich profitieren wir auch davon, dass sie uns Connections liefern oder Tipps geben können. 

 

Was sind denn vielleicht auch Dinge, die immer gleich bleiben? 

Lasse: Beutel! 

Sander: Stimmt! Freibier, Beutel… 

Lasse: Und kostenlose Waffeln! Das gehört fest zum Symposium. Die Beutel sind dieses Jahr auch wirklich sehr schick! 

 

Als Tipp an unsere Leser:innen: Auf welche Programmpunkte freut ihr euch am meisten? 

Sander: Ich glaube, Bodo wird cool….. Und ich freue mich sehr auf die „Vernissage“. Dort werden Heidelberger Künstler:innen ihre Werke ausstellen und man kann bei (alkoholfreiem) Sektempfang ins Gespräch kommen. 

Mira: Ich bin besonders gespannt zu sehen, was aus den Veranstaltungen wird, die ich mitorganisiert habe: Also einmal „Denken, Fühlen, Bewusst sein – Was kann KI?“. Und zum anderen der Workshop in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum der Sinti und Roma. Es ist wichtig und cool, dass wir dem Thema Platz bieten können – die meisten wissen ja gar nicht, dass wir mitten in der Altstadt diese zentrale Institution haben. 

Lasse: Am Freitag findet der Vortrag „Männlichkeit: Umdenken oder Abschaffen?“ statt. Darauf freue ich mich sehr. Und außerdem auf den Dialog „Die Polarisierung der Gesellschaft“. Und naürlich die Party! 

 

Das Gespräch führten Charlotte Breitfeld und Lara Husemann 

Charlotte Breitfeld
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