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Verbindende Ge(h)spräche

von Daniela Rohleder und Till Gonser
3. August 2025
in Startseite, Studentisches Leben
Lesedauer: 4 Minuten
0
Verbindende Ge(h)spräche

Gerade junge Menschen sind häufig von Einsamkeit betroffen. Bei „Girls Talking and Walking“ können Frauen gemeinsam einen Schritt zu mehr Verbundenheit machen. Foto: Till Gonser

Bekanntschaften knüpfen sollte an der Uni ganz einfach sein, oder? Vom Instagram-Post zur echten Begegnung können in Heidelberg durch die Initiative „Girls Talking and Walking“ aus fremden Frauen Freundinnen werden

Ein Sonntag im Juni auf dem Gadamerplatz: Das Wetter erinnert eher an April, weder warm noch kalt, windig, teilweise sonnig und von irgendwoher tröpfelt ein bisschen Regen hinunter. Die Gruppe, die sich heute trifft, hält das aber nicht von ihren Plänen ab. Manche Personen sind größer, manche kleiner, älter, jünger, bunt gekleidet oder eher schlicht. Was sie alle gemeinsam haben, ist das schüchterne Lächeln im Gesicht – und das gelesene Geschlecht. Etwa zwanzig Frauen stehen auf dem Platz beieinander.

„Es gibt kein Konzept in Form von Kennlernspielen. Die Gespräche entwickeln sich erfahrungsgemäß ganz von alleine. Die Route dauert etwa eine Stunde mit kurzen Stopps“, erklärt Zoé den versammelten Frauen zu Beginn. Dann setzt sich die Gruppe in Bewegung, hinaus Richtung Felder. Zoé Germain ist 27 Jahre alt und lebt seit 2017 in Heidelberg. Sie hat die ehrenamtliche Initiative „Girls Talking and Walking“ im April 2024 in die Stadt gebracht.

Einsamkeit gehört zu den „Top 10“-Gesprächsthemen

Bei der offenen Versammlung passiert genau das, was der Name verspricht: Der kostenfreie Spaziergang bietet Frauen jeden Alters einen sicheren Raum für Austausch und neue Begegnungen. Angekündigt werden die Treffen online über Instagram unter „HeidelbergTalkingWalking“. Die Frauenspaziergänge gibt es mittlerweile in vielen deutschen Städten; das Konzept dazu stammt aus den Vereinigten Staaten.

Zoé hat von dieser Idee erstmals in München gehört: „Ich hatte damals die Initiatorin kontaktiert und mir ihr Einverständnis eingeholt, die Spaziergänge auch in Heidelberg anbieten zu dürfen.“ Das Angebot wird seither gerne angenommen: „Die Resonanz war durchweg positiv. Einige Frauen waren schon bei mehreren Spaziergängen dabei. Manche hatten sogar eine längere Anreise auf sich genommen“, berichtet Zoé. So seien mitunter schon Frauen aus Mannheim, Speyer und sogar Landau dazu gekommen.

Waren bis vor wenigen Jahren noch hochaltrige Menschen am stärksten von Einsamkeit betroffen, sind es seit der Pandemie EU-weit Jugendliche und junge Erwachsene. Besonders junge Frauen fühlen sich laut einer aktuellen Bertelsmann-Umfrage in Deutschland zunehmend einsam. Was Heidelberg betrifft, gehört in den Gesprächen der Psychosozialen Beratungsstelle Einsamkeit „mit Unsicherheiten und Hemmungen in sozialen Kontakten zu den ‚Top 10‘ der belastenden Themen“, berichtet Frank-Hagen Hofmann. Er ist Leiter der Psychosozialen Beratungsstelle (PBS) des Studierendenwerks Heidelberg. „Das Thema Einsamkeit beschäftigt mich persönlich schon lange. Ich bin durchaus der Ansicht, dass man sich auch dann einsam fühlen kann, wenn man nach außen hin von vielen Menschen umgeben ist“, reflektiert Zoé über den Hintergrund für ihr ehrenamtliches Engagement.

Die Initiative soll ein Safe Space sein, kein Dating-Portal

Gelegentliche Einsamkeit gehört zum Leben dazu. Dauerhaft fördert sie allerdings Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Angstzustände und Depressionen. Im Alter kann sie das Risiko für Alzheimer erhöhen und sogar die Lebenserwartung senken. Eine Studie des Vereins „Das Progressive Zentrum“ von 2023 zeigt zudem, dass einsame junge Menschen anfälliger für Verschwörungstheorien, autoritäre Einstellungen und Billigung politischer Gewalt sind. Wer sonst Hemmungen hat, auf Fremde zuzugehen, wird bei den Spaziergängen schnell in Gespräche verwickelt. „Bei unseren Walks kann und soll jede genau so sein, wie sie ist und so akzeptiert werden“, erklärt Zoé. „Ich glaube aber, man darf nicht unbedingt mit dem Anspruch zu den Spaziergängen kommen, direkt eine beste Freundin zu finden. Viele profitieren alleine schon von den schönen Begegnungen und den aufschlussreichen Gesprächen.“ Zoé hat bei den Treffen auch selbst Freundinnen gefunden.

Unterwegs in den Feldern zieht die große Frauengruppe immer wieder neugierige Blicke anderer Menschen auf sich. Zwei grölende Männer fahren vorbei und hupen mehrfach. Die Initiative richtet sich bewusst nur an Frauen: „Damit sie sich wohlfühlen können und die Gruppe nicht zu einem Dating-Portal wird; ein Safe Space eben“, begründet Zoé das Konzept. Aus der Kölner Spaziergruppe ist Ende letzten Jahres „Men Talking and Walking“ speziell für Männer hervorgegangen, initiiert vom Vater einer der Kölner Gründerinnen. Beide Gruppen veranstalten gelegentlich auch „gemischte“ Läufe für alle Geschlechter. „Ehrlich gesagt fühle ich mich nicht dafür verantwortlich, als Frau eine Gruppe für Männer zu gründen“, bemerkt Zoé, „was ich mir allerdings vorstellen könnte, wäre eine Art ‚Pärchen-Walk‘ oder ‚Kumpel-Walk‘, zu dem Frauen ihren Partner oder einen guten Freund mitbringen und die Männer sich so untereinander austauschen können.“

Der Spaziergang endet am anfänglichen Treffpunkt auf dem Gadamerplatz. Mittlerweile locker in Gespräche vertieft, verlängern die meisten das Treffen noch um ein Getränk im nahegelegenen Café. Einige Frauen tauschen kurz darauf ihre Nummern aus und verabreden sich. Schüchtern ist das Lächeln auf ihren Gesichtern dabei schon lange nicht mehr.

 

Was ist Einsamkeit?

Einsamkeit ist ein subjektives Empfinden. Es wird meist als negativ erlebt – anders als Alleinsein. Wer allein ist, muss nicht unbedingt einsam sein. Gleichzeitig kann man sich umgeben von vielen Menschen einsam fühlen, verbunden mit der Empfindung von emotionaler Isolation und fehlender Zugehörigkeit. Während wir das Alleinsein oft mit äußeren Umständen erklären – etwa weil gerade niemand da ist –, wird Einsamkeit schnell als persönliches Problem gesehen. Diese Sichtweise trägt zur Tabuisierung bei und erschwert es Betroffenen, offen mit ihren Gefühlen umzugehen. Im Studium kann es immer wieder Phasen der Einsamkeit geben, insbesondere beim Studienbeginn oder anderen Umbrüchen. Gelegentliche Einsamkeit ist nicht ungewöhnlich. Sollte das Gefühl der Einsamkeit allerdings länger anhalten, ist es völlig in Ordnung und sogar wichtig, sich Unterstützung zu holen.

 

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Von Daniela Rohleder

Daniela Rohleder
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...studiert Editionswissenschaft & Textkritik im Master und ist im Herbst 2021 beim ruprecht eingestiegen. Zwischen Oktober 2022 und November 2023 leitete sie das Ressort „Studentisches Leben“. Auch thematisch widmet sie ihr Zeichenlimit gerne dem studentischen Blick auf die Umwelt – wobei sie einiges über Radiosender, Feierkultur und Elternschaft gelernt hat.

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...studiert Physik im Master und fotografiert seit Herbst 2019 für den ruprecht. Von Ausgabe 200 bis Ausgabe 208 leitete er das Online-Ressort, von Ausgabe 205 bis 210 die Bildredaktion.

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