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Vom Europaparlament nach Heidelberg

von Pauline Ammon, Moritz Eigenbrod, Lukas Hesche und Till Gonser
10. März 2026
in Interview, Online exklusiv, Startseite, Weltweit
Lesedauer: 13 Minuten
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Foto von Nela Riehl

Nela Riehl im Interview mit dem ruprecht. Foto: Till Gonser

Eigentlich war Nela Rehl glücklich mit ihrem Leben als Gymnasiallehrerin. Doch 2022 hatte sie das Bedürfnis, etwas zu verändern und wurde Mitglied bei der Partei Volt. Zwei Jahre später zog sie ins Europaparlament ein. Heute leitet sie dort den Ausschuss für Kultur und Bildung. Der ruprecht hat mit ihr über ihre Arbeit und die aktuelle politische Weltlage gesprochen.

 

Hallo Nela, stell dich doch gerne erstmal unseren Leser:innen vor. 

Ich bin Nela Riehl, ursprünglich aus Hamburg, und seit anderthalb Jahren im Europäischen Parlament als Ausschussvorsitzende für Kultur und Bildung. Zusätzlich bin ich Mitglied in den Ausschüssen für Soziales und Arbeit sowie für Auswärtige Angelegenheiten. Bevor ich Politikerin wurde, war ich Lehrerin in Hamburg. Doch im März 2022 hatte ich nicht mehr das Gefühl, dass sich die Welt für meine Kinder und Schüler:innen in eine Richtung bewegt, in der ich ihnen noch ein gutes Leben versprechen konnte. Deswegen bin ich vor drei Jahren bei Volt eingetreten und anderthalb Jahre später ging es ins Parlament [lacht].

 

Hast du damit gerechnet, dass das so schnell geht?

Nein! Ich hab’ nicht damit gerechnet, weil es auch nicht mein Ziel war. Wie gesagt, ich war Lehrerin, mein Mann war Lehrer und wir hatten mit unseren zwei Kindern ein gutes Leben in Hamburg. Vorher habe ich ehrenamtlich Kinderturnen gemacht, was ich dann aufgeben musste, weil unsere beiden Kinder zu alt wurden. Aber mit der Zeit wollte ich weiterhin etwas Sinnvolles machen. Ich wollte meinen Schüler:innen und Kindern versprechen können, dass ich alles gegeben habe, um ihnen eine gute Welt zu hinterlassen. Also kam ich in die Partei Volt, das war damals aber eher aussichtslos. Sogar meine eigenen Freunde haben zu mir gesagt, ich solle doch lieber in eine etablierte Partei eintreten, wenn ich wirklich was bewegen will. Deswegen habe ich auch nie damit gerechnet, so schnell ins Europäische Parlament einzuziehen. Aber so kann es gehen. Also passt auf, Kinder! 

 

Mittlerweile bist du Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Bildung. Es ist ja interessant, dass das in einem Ausschuss vereint wird. Wie geht das denn zusammen?

Das wird ja noch wilder! Wir sind nicht nur Kultur und Bildung, sondern auch Medien, Jugend und Sport. Wer das so bestimmt hat, das weiß ich nicht. Natürlich hat das einen kleinen Geschmack, dass hier alles einfach zusammengepackt wurde. Nichtsdestotrotz ist es für mich persönlich folgendermaßen: Kultur und Bildung sind die Grundpfeiler unserer Demokratie. Natürlich geht gerade viel Geld in die Verteidigung. Das ist auch gut und richtig. Aber was verteidigen wir, wenn nicht die europäische Kultur? Das meine ich divers, inklusiv, keineswegs abschottend. Und um sich damit auseinanderzusetzen, braucht es Bildung und Grundfertigkeiten, wie Lesen und Schreiben, um an Kultur teilhaben zu können. Denn Kultur ist Teilhabe. Insofern passt es auch, dass Jugend, Sport und Medien mit inbegriffen sind. Aber ich muss dir etwas Recht geben. Dadurch, dass der Ausschuss so breit gefächert ist, muss man natürlich schauen, dass das Schwergewicht der einzelnen Themen nicht verloren geht.

 

Du bist nach Heidelberg gekommen, um an einer Podiumsdiskussion zum Thema Digitalisierung und Bildung teilzunehmen. Wo siehst du denn da in der EU und der BRD Mängel? 

Oh, wo fang’ ich da an? Natürlich bin ich zum Einen Ausschussvorsitzende, aber ich bin auch selbst Lehrerin. Es gibt viele Gründe, warum ich politisch aktiv geworden bin. Aber einer davon ist, dass ich tagtäglich gesehen habe, dass unser Bildungssystem in Deutschland nicht funktioniert. Wenn man mal über den Tellerrand blickt, haben wir in Nordeuropa Bildungssysteme, die funktionieren. Zum Beispiel Estland, wo sie die Digitalisierung echt gut hinbekommen haben.  Der Grund für meinen Einstieg in die Politik war vor allem, dass ich mich für eine zukunftsorientierte Bildung einsetzen wollte. Das sehe ich in Europa leider noch selten. Es mangelt aber nicht an Ideen, sondern an Geld und Ressourcen, um Lehrkräfte zu finanzieren, digitale Endgeräte zu kaufen und so weiter. Mein größter Kampf im Parlament ist gerade tatsächlich vor allem der um Geld.

 

Meistens geht es um die Medienkompetenzen der Schüler:innen. Aber wie kann man dafür sorgen, dass auch Lehrkräfte fit genug sind, um mit digitalen Geräten zu unterrichten?

Es gibt Fortbildungsangebote für Lehrkräfte. Das muss aber nicht nur finanziert werden, sondern es muss auch eine Vertretung für die Lehrkraft verfügbar sein. Dieses ganzheitliche Denken fehlt total. Aus eigener Erfahrung sind die Fortbildungen auch nicht immer up to date. Das ist heute auch schwierig, aber ein gewisser Qualitätsstandard sollte eingehalten werden.

 

Dabei sollen auch ältere Menschen abgeholt werden. Lehrerfortbildungen kann ich mir vorstellen, Schüler:innen sowieso. Aber jetzt mal konkret: Wie hole ich denn einen 70-Jährigen beim Thema Digitalisierung ab?

Erwachsenenbildung ist da das Stichwort. Es gibt Trägerschaften in Deutschland, die speziell sowas anbieten. Die werden gerade tatsächlich überflutet von Anfragen und können dem Bedarf gar nicht nachkommen. Leider wird das trotzdem noch sehr stiefmütterlich behandelt, als sei Erwachsenenbildung nur für Leute, die sonst keine Probleme haben. Natürlich soll niemand gezwungen werden, aber für Interessierte muss es diese Angebote geben und auch die müssen finanziert werden. 


Wie du schon sagtest, die technische Entwicklung rast gerade wie noch nie zuvor, vor allem bei künstlicher Intelligenz. Schüler:innen und Student:innen müssen jetzt auf den KI-Arbeitsmarkt vorbereitet werden. Wie kann man da ansetzen?

Wichtig ist es erstmal, diese Veränderung zu erkennen und zu akzeptieren. Wir dürfen die Sache nicht mit Angst angehen. Deswegen müssen wir schon in der Schule und im Studium anfangen, die Chancen zu sehen. Als ich im November in Aachen bei der Handwerkskammer war, habe ich gesehen, wie dort gewisse Aufgaben nun wegfallen. Gleichzeitig wurde uns eindrücklich gezeigt, wie sich neue Tätigkeiten für die Auszubildenden ergeben. Es gibt also durchaus Konzepte, wie man mit den technischen Neuerungen umgehen kann. Uns muss nur klar sein, dass wir nie vor der Entwicklung sein werden. Wir hängen immer hinterher. Das zuzugeben tut erstmal weh, aber sorgt dann für eine gewisse Flexibilität. Um nochmal auf Estland zurückzukommen: Der ehemalige estnische Präsident, der dort die Digitalisierung vorangetrieben hat, ist auch Volt-Mitglied, und hat damals offen zugegeben, dass sie nicht wissen, was da auf die Gesellschaft zukommt. Aber sie haben es trotzdem probiert und digitale Geräte an die Schulen geholt. Das war im ersten Versuch nicht perfekt, mittlerweile rudern sie an einigen Stellen wieder zurück und vertrauen beispielsweise wieder mehr auf Bücher. Trotzdem hat es an vielen Stellen auch gut funktioniert. Vieles ist einfach eine Haltungsfrage.

 

Denkst du, die deutsche Gesellschaft hat diese Haltung?

Die kommt da hin. [Lacht] Ich glaube schon, dass viele diese Haltung haben. Aber es gibt einfach viele vorrangig ältere Menschen, die sich da schwer tun und mir ist immer wichtig zu betonen: Wir wollen niemanden zwingen. Ich selbst hatte, bevor ich Politikerin wurde, auch kein Social Media. Das ist auch voll ok. Aber um zu einer positiveren Digitalisierung zu kommen, ist eine positive Grundhaltung wichtig. Wir sind uns natürlich der Gefahren bewusst, aber die gehen nicht dadurch weg, dass wir uns abschotten.

 

Eines der Programme, die Kultur und Bildung am besten vereinbaren, ist das Erasmus-Programm. Nun läuft das aber 2027 aus und es kommt ein Nachfolger. Welche Veränderungen gibt es denn im neuen Programm Erasmus+?

Das ist vor allem eine technische Frage. Es gibt im Europaparlament sogenannte „Earmarkings”, also zweckgebundene Zuschreibungen, die einem bestimmten Programm ein gewisses Geld zuweisen. Die fehlen im neuen Programm, was eine große Hürde für viele Organisationen darstellt. Vorher konnte man sicher davon ausgehen, dass eine bestimmte Menge an Geld an diese Organisationen fließt. Aber jetzt hat die zuständige Kommission das sehr offen und flexibel gestaltet, damit sich noch mehr Gruppen bewerben können. Das klingt natürlich erstmal gut. Aber dadurch fehlt den bisherigen Organisationen die Planungssicherheit. Viele können ihre Jugendprojekte nicht weiterführen, ohne zu wissen, wie lange sie noch die Finanzierung haben. Ich bin Berichterstatterin für Erasmus im Ausschuss für Arbeit und Soziales, wo wir eine Stellungnahme zum neuen Erasmus-Programm schreiben. Uns ist es wichtig, dass als Änderung die Zugänglichkeit reinkommt. Erasmus soll noch offener und inklusiver gestaltet werden, damit die Teilnahme nicht mehr vom Elternhaus abhängig ist. Für uns muss Erasmus weiterhin ein Programm bleiben, das Mobilität für alle ermöglicht. Das ist mir total wichtig. Denn die Gefahr ist, dass durch so viele neu-finanzierte Jugendprogramme der Kern des Austauschs innerhalb Europas verloren geht. Natürlich sollen all diese Projekte finanziert werden, aber vielleicht müssen wir dafür andere Töpfe als Erasmus heranziehen.

 

Das heißt, du siehst durch den Wegfall dieser Earmarkings die Gefahr von einem Qualitätsverlust für die Programme?

Das ist die Frage. Die Kommission sagt natürlich, sie habe nur etwas Positives im Sinn. Wenn wir aber mit den Menschen in den Organisationen sprechen, sagen sie alle dasselbe. Wir haben noch von niemandem gehört, dass sie keine Schwierigkeiten durch diese Regelung bekommen würden. Aber wir sind flexibel. Ich hatte letzte Woche ein Gespräch mit der Kommission, ob man statt der Earmarkings im Erasmus-Programm die Finanzierung vielleicht alle 2 oder 3 Jahre bei einem Treffen sichert und so festschnürt. Das ist natürlich eine Möglichkeit. Die Kommission begründet die Wegnahme übrigens mit der Corona-Krise. Da haben sie gemerkt, dass das Geld zu sehr an bestimmte Programme gebunden war, wo es dann im Krisen-Fall nicht mehr gebraucht wurde. Daraus hat die Kommission gelernt. Aber auf der anderen Seite brauchen wir langfristige Planung, um die Qualität zu sichern und da versuchen wir gerade einen Kompromiss zu finden. Zum Beispiel durch feste Treffen alle paar Jahre. Ob das im Programm steht, ist erstmal nicht wichtig, solange die Organisationen wissen, dass sie langfristig noch bestehen. Sonst kann man seinen Austausch nicht planen.

 

In Deutschland gab es einen Kulturpass, der Jugendlichen zuletzt ein Guthaben von 100 Euro für den Besuch von Kulturveranstaltungen aber auch Bücher, Musik und Ähnliches zur Verfügung stellte. Dieses Angebot wurde jedoch Ende letzten Jahres beendet. Was würdest du denn von einem Kulturpass auf EU-Ebene halten?

Das finde ich super cool und das findet auch der zuständige Kommissar. Natürlich ist auch das wieder eine Frage der Finanzierung. Aber dadurch könnten wir zum Beispiel jungen Menschen mit oftmals wenig Geld genau diese Teilhabe ermöglichen, die wir ermöglichen wollen. Und genau das muss es uns doch wert sein. Auch wenn es morgen für die Wirtschaft nichts bringt, dass junge Menschen umsonst ins Theater gehen können. Aber darum geht es in diesem  Fall nicht.

 

Warum ist es so wichtig, dass es einen europäischen Austausch in Form der EU gibt? 

Wir sehen gerade in den USA, was passiert, wenn man wieder anfängt, Bücher zu verbieten und dergleichen. Das ist ein riesiger Warnschuss. Wir haben in Europa eine diverse und inklusive Kulturlandschaft, und die verspricht uns Meinungsfreiheit. Das ist die Voraussetzung für alles hier. Nur dann können Politiker:innen wie ich kritisiert werden. Oftmals entsteht Kritik zuerst in politischer Satire. Wenn wir keine Kulturlandschaft haben, die sich kritisch mit Politiker:innen und Politik auseinandersetzt, dann sieht es bald ganz düster aus. Was kann man denn dann noch sagen? Deswegen ist das für mich absolut grundlegend. 

 

Um die politische Teilhabe bei Jugendlichen zu fördern, gibt es im EU-Parlament sogenannte „Youth Dialogues”. Bis zur Vorbereitung auf dieses Interview hatte ich aber zugegebenermaßen noch nie etwas davon gehört. Ich könnte mir vorstellen, dass es vielen Leser:innen auch so geht. Erklär doch kurz: Was ist das?

Eigentlich ist das eine coole Idee von der Kommission, die aber noch ausbaufähig ist. Zum Beispiel könnte man bei jedem Gesetz, das eingeführt wird, einen „Jugend-Check” durchführen. Soweit sind wir aber noch nicht.  Stattdessen hat die Kommission einen sogenannten „Youth Dialogue” eingeführt. Die Idee dahinter ist, dass Abgeordnete sich mit Jugendlichen treffen und diese nach ihrer Meinung zu neuen Gesetzen fragen. Das ist dann zwar nicht bindend, aber es ist ein erster Schritt. Jeder von den 27 Kommissar:innen ist angehalten, das mindestens einmal zu tun, und viele machen das auch. Gerade der Kommissar für Jugend, Glenn Micallef, der sich auch um Kultur kümmert, macht diese “Youth Dialogues” regelmäßig. Wir finden beide, dass das eine coole Idee ist. Er achtet auch darauf, diverse Menschen anzusprechen. Aber trotzdem findet es nur einmal im Jahr mit etwa 20 Jugendlichen statt. Das reicht einfach nicht. Immerhin ist die Idee gut und es ist ein erster Schritt. Aber wirkliche Jugendbeteiligung, wie sie es irgendwann geben sollte, ist es noch nicht. 

 

Vielleicht kannst du trotzdem noch ein bisschen mehr erzählen, wie die Teilnehmer:innen für die „Youth Dialogues” gewonnen werden. Läuft die Akquise direkt über die Komissar:innen selbst?

Es ist sehr undurchsichtig, wie die Jugendlichen gefunden werden und woher sie kommen. Ich bin mit einer Diaspora-Organisation für afrikanischstämmige Jugendliche in Europa im Austausch, die mir erzählten, dass sie noch gar nicht angefragt wurden. Sie sind auch direkt auf den Kommissar zugegangen und trotzdem noch nicht vorgekommen. Das ist genau das Problem. Es sind immer nur wenige Jugendliche und woher sie kommen, weiß ich auch nicht so genau. Immerhin sehen sie auf den Bildern divers aus, was gut ist. Aber vielleicht sind es gerade die Jugendlichen, die sowieso schon an Politik interessiert sind. Wenn das so ist, wie kommen wir an die ran, die Demokratie nicht interessiert? Die wollen wir doch eigentlich erreichen und das geschieht gerade, glaube ich, noch nicht. Außerdem scheinen die „Youth Dialogues” meiner Meinung nach nicht oft genug stattzufinden. Aber im Zweifel für den Angeklagten. Wir arbeiten ja noch daran und die Kommission hat gute Intentionen. Ich hoffe nur, dass es nicht zu einer Werbeveranstaltung verkommt, wo sich die Kommissar:innen mit netten Jugendlichen schmücken können. Aber da passen wir natürlich sehr auf. Nicht nur ich als Vorsitzende, sondern auch als Kulturausschuss sind wir da hinterher.

 

Wo wir beim Thema Jugendliche sind. Eine häufig genannte Gefahr der Digitalisierung ist die Auswirkung von Social Media auf Jugendliche. Wie stehst du denn zu der aktuellen Debatte über ein Social-Media-Verbot für Minderjährige?

Grundsätzlich finde ich, dass jeder das Recht auf digitale Teilhabe hat. Auch Jugendliche. Das bedeutet für uns, dass wir einen sicheren Online-Ort für alle schaffen müssen, den es bis jetzt aber noch nicht gibt. Wir müssen also ran an die Algorithmen und die großen Tech-Bros in die Verantwortung nehmen. Das ist unsere Verantwortung als Politiker:innen. Allerdings komme ich auch von der pädagogischen Seite. Gerade sehe ich bei meinen eigenen kleinen Kindern, dass Social Media bis zu einem gewissen Alter die Gehirnentwicklung beeinflusst. Welches Alter das konkret ist, müssen wir Expert:innen fragen, aber ich glaube nicht, dass es 16 ist. Das wird eher um die 10 bis 12 Jahre sein. In diesem Fall bin ich bereit zu sagen, dass wir Social Media bis zu diesem Alter wirklich verbieten sollten. Gleichzeitig braucht es dann aber ein begleitetes Hineinwachsen für diese Zeit. Es darf wieder keine bloße Verteufelung sein. In Australien wird man 16, bekommt Zugang zu Social Media und darf dann machen was man will. Deshalb brauchen wir Weiterbildungsangebote in den Schulen für Familien. Auch wenn das schwieriger ist, als einfach ein Verbot einzuführen und natürlich wieder Geld kostet. Aber mit einem Verbot haben wir unseren Job nicht getan. Das wäre zu einfach.

 

Gerade auf Social Media gibt es viel Hass, Hetze und Polarisierung. Das sind heute sehr brisante Themen. Wie kann man dem auf der europäischen Ebene entgegenwirken? 

Seit dem 10. Februar gibt es den „Action Plan Against Cyberbullying” von der Europäischen Kommission. Jetzt müssen wir erstmal abwarten, wie sich das konkret umsetzt. Aber Teil davon ist, dass eine App eingeführt werden soll, mit der man ganz einfach melden kann, wo gerade Hass und Hetze stattfinden. Da es das erst seit Kurzem gibt, kann ich dazu nur wenig sagen. Aber die Idee ist an sich gut, die Umsetzung hoffentlich auch. Außerdem wurde Tiktok am 5. Februar von der EU-Kommission aufgefordert, das süchtigmachende Design zu ändern. Das wollen die natürlich nicht, denn Tiktok lebt davon, dass Hass und Hetze auf der Plattform betrieben wird. Auf der Ebene, wo ich tätig bin, arbeiten wir wirklich daran, die großen Social-Media-Konzerne in die Verantwortung zu nehmen. Gleichzeitig muss diese Weiterbildung, die ich vorher angesprochen hatte, auch im realen Leben stattfinden. Man braucht Aufklärung und Ansprechpartner, zum Beispiel durch Schulpsycholog:innen. Das eine darf nie das andere ausschließen.

 

Auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos wurde „W Social” vorgestellt, eine EU-Social-Media-Plattform, auf der Klarnamen- und Ausweispflicht gilt. Das wird gerade viel kritisiert, weil es den „gläsernen Bürger” hervorbringen könne. Was hältst du von dieser Idee?

Eigentlich bin ich sehr für das Recht auf Anonymität im Netz. Gleichzeitig finde ich gut, dass wir eine europäische Social-Media-Plattform schaffen. Ich wünsche mir, dass das der richtige Weg wäre, aber ich glaube es nicht. Wir müssen nochmal anders in europäisches Social Media investieren. Hoffentlich kommt das noch. Aber es ist schon mal ein guter Anfang. Nur nicht das, was gerade wirklich gebraucht wird. 

 

Ein Großteil der Technik, die wir in Europa nutzen, stammt aus den USA. Wie können wir unsere technische Abhängigkeit von den USA verringern?

Es geht immer ums Geld. Auch hier: Wir brauchen Investition in Europa. Es gibt genug gute Ideen, die besser wären als das jetzige Netzwerk. Wir haben alles hier, wir müssen nur Gelder zur Verfügung stellen. Wir müssen einfach mutig sein und Scheitern auch zulassen. Aber da kommt gerade Bewegung rein, durch alles, was auf der Welt passiert. 

 

Siehst du Gefahren, die von der Trump-Regierung für die europäische Kultur ausgehen?

Ja, auf jeden Fall! Auch das wird wieder technisch. Es gibt die Richtlinie “AVMSD” (Audiovisual Media Services Directive), die bald erneuert wird. Grob vereinfacht sieht diese Richtlinie vor, dass europäischer Content auffindbar bleibt und zu einem gewissen Prozentsatz in Europa ausgespielt werden muss. Das ist sehr einfach gesagt. Aber Trump findet diese Richtlinie natürlich total scheiße und wird auch bald dagegen wettern. Die Erneuerung wird ein richtig großes Ding. Vor ungefähr einem Jahr wollte er 100% Zölle auf amerikanische Filme setzen. Da zeigt sich: Trump weiß, was Kultur bedeutet. Deswegen ist es für uns so wichtig, dass wir standhaft bleiben. Das klingt total falsch, wenn ich das so sage, aber wir müssen unsere Kultur verteidigen. Damit meine ich aber eben keine Abschottung. Wir müssen unsere Offenheit, die Diversität und Inklusivität der Kulturlandschaft hier in Europa verteidigen. Manche Leute sprechen von einer Art „Kulturkampf”, da müssen wir unheimlich aufpassen. Wie wir hier leben, wird mitunter von den Entwicklungen in den USA, auch den Guten, beeinflusst. Ich war vor Kurzem in L.A. und konnte dort mit Netflix sprechen, das war sehr inspirierend. Trotzdem müssen wir unseren Künstler:innen hier in Europa den Raum bieten, sich hier zu entwickeln und ihre Werke hier zu schützen.

 

Vor Kurzem spielte Trump mit der Idee, ICE zu den Olympischen Spielen in Italien zu schicken. Wie kann man solchen Drohungen in Zukunft als Europa begegnen? 

Da sind wir doch wieder bei Bildung und Kultur. Damit fängt alles an. Wir können nicht so laut und vereinfachend sein wie sie. Deswegen können wir Tiktok nicht so nutzen wie die AfD. Wir haben es  wirklich versucht, aber es geht nicht. Wir können unsere Lösung nicht in 30 Sekunden so stark vereinfachen. Aber die können das, und das verfängt, wenn die Leute nicht so weit gebildet sind, dass sie dahinter gucken können. Wenn sich niemand mehr die Zeit nimmt, auch etwas Längeres als 30-Sekunden-Videos anzugucken. Dafür brauchen wir aber eine Medienlandschaft, die überhaupt noch existiert und Investigativjournalismus betreibt. Womit wir wieder bei der Finanzierung sind. Dadurch, dass wir alle heute hauptsächlich auf Instagram die Nachrichten checken, fällt genau das weg und wird nicht mehr finanziert. Wir brauchen jetzt einen richtigen Kraftakt, um zu sagen: „Hey, da wollen wir nicht hinkommen.” Aber wir sehen ja gerade in den USA, was dann passiert. Ich hoffe, dass genug Leute jetzt merken, wie wichtig Kultur und Bildung sind.

 

Von Pauline Ammon, Moritz Eingebrod und Lukas Hesche 

 

Pauline Ammon
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...studiert Musikwissenschaften und Anglistik im Bachelor und leitet seit dem WiSe 25/26 das Ressort "Weltweit". Am liebsten schreibt sie über politisch und kulturell relevante Themen. Vor allem aber freut sie sich über jede Möglichkeit, spannende Dinge zu recherchieren.

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Fotograf |  + postsBio

...studiert Physik im Master und fotografiert seit Herbst 2019 für den ruprecht. Von Ausgabe 200 bis Ausgabe 208 leitete er das Online-Ressort, von Ausgabe 205 bis 210 die Bildredaktion.

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