• Startseite
    • ruprecht fragt
    • Glosse
    • Schlagloch
    • Pro-Contra
  • Hochschule
    • StuRa
    • Hochschule bleibt stabil
  • Studentisches Leben
    • Psychische Gesundheit
    • 7 Tage
    • Dr. Ruprechts Sprechstunde
  • Heidelberg
    • Kneipenkritik
    • Heidelberger Historie
    • OB-Wahl 2022
  • Wissenschaft
  • Feuilleton
    • Literatur
    • Musik
    • Film & Theater
    • Pro-Contra im Feuilleton
  • Weltweit
  • Die Letzte
  • Online exklusiv
  • Über Uns
    • So entsteht die Ausgabe
    • Unsere Redaktion
    • Mitmachen!
    • Impressum
  • Print
    • Printarchiv
    • Leserbriefe – Info
    • Zu den Briefen
kein Ergebnis
View All Result
ruprecht
Mittwoch, 28. Januar 2026
  • Startseite
    • ruprecht fragt
    • Glosse
    • Schlagloch
    • Pro-Contra
  • Hochschule
    • StuRa
    • Hochschule bleibt stabil
  • Studentisches Leben
    • Psychische Gesundheit
    • 7 Tage
    • Dr. Ruprechts Sprechstunde
  • Heidelberg
    • Kneipenkritik
    • Heidelberger Historie
    • OB-Wahl 2022
  • Wissenschaft
  • Feuilleton
    • Literatur
    • Musik
    • Film & Theater
    • Pro-Contra im Feuilleton
  • Weltweit
  • Die Letzte
  • Online exklusiv
  • Über Uns
    • So entsteht die Ausgabe
    • Unsere Redaktion
    • Mitmachen!
    • Impressum
  • Print
    • Printarchiv
    • Leserbriefe – Info
    • Zu den Briefen
kein Ergebnis
View All Result
ruprecht
kein Ergebnis
View All Result

Warum wählen? 

von Seraphim Kirjuhin, Till Gonser und Laja Redzepi
18. Juli 2025
in Ausgabe, Hochschule, Startseite, StuRa
Lesedauer: 3 Minuten
0
Warum wählen? 

Auch nicht gewählt? Die Stura-Wahlbeteiligung ist auf Rekordtief. Foto: Till Gonser

Heidelberger Studierende zahlen dem Studierendenrat 900.000 Euro im Jahr. Trotzdem wissen die meisten nicht, was er ist und was er macht. Gewählt haben ihn dieses Jahr nur elf Prozent. Hier läuft eindeutig etwas schief.

„Ich hatte tatsächlich bessere Dinge zu tun, als auf den Link zum Wählen zu klicken“, antwortet Democritus* auf die Frage, warum er an den diesjährigen Wahlen des Studierendenrats (Stura) nicht teilgenommen hat. So wie ihm geht es anscheinend vielen. Die Wahlbeteiligung lag laut offizieller Bekanntmachung bei mageren 11,29 Prozent  – noch weniger als im Sommersemester 2024. Da waren es 12,62 Prozent der Wahlberechtigten. Dabei stellt der Stura das Hauptorgan der sogenannten Verfassten Studierendenschaft dar, was laut Stura-Webseite die „gewählte Vertretung der Studierenden“ (VS) bezeichnet. Etwa 450.000 Euro zahlen wir der VS pro Semester durch unsere Semesterbeiträge, also 900.000 Euro pro Jahr. Damit wird unter anderem der günstige VRNnextbike-Tarif und die Theaterflatrate finanziert. Auch wenn das Kulturreferat der VS sich um das Aufrechterhalten solcher und Vereinbarung neuer Flatrates kümmert, so hat doch der Stura das letzte Wort. Heißt also: Dieses Gremium hat einen unmittelbaren Einfluss auf unser studentisches Leben und kulturelles Angebot. Außerdem stellt das Land Baden-Württemberg der Heidelberger VS jährlich etwa 1,8 Millionen an Qualitätssicherungsmitteln (QSM) zur Verfügung, damit die Lehre und das Studium verbessert werden. Gemeinsam mit dem QSM-Referat stellt der Stura – vereinfacht gesagt – das Geld den jeweiligen Fachschaften zur Verfügung. Diese wiederum ermöglichen dann den Studierenden vorzuschlagen, wofür diese Mittel ausgegeben werden. Konkret heißt das, dass Studierende Finanzierungsanträge stellen können, um zum Beispiel zusätzliche Lehrveranstaltungen zu organisieren, die über das reguläre Lehrangebot hinausgehen. Bei so viel Macht und um sicherzustellen, dass die Entscheidungen des Stura möglichst repräsentativ sind, gibt es die Stura-Wahlen. Dabei treten Listenvertreter:innen an, die oft von parteinahen Hochschulgruppen gestellt werden.  

Trotz der Wichtigkeit, die Vielfalt der Heidelberger Studierenden im Stura widerzuspiegeln, gibt es einen Reality Clash zwischen dem Konzept und dessen Umsetzung: „Ich hatte überhaupt keine Ahnung, wer diese Leute sind“, so formuliert es Chanakya*. Fairerweise muss festgehalten werden, dass sich die Verantwortlichen des VS um transparente und informierte Stura-Wahlen bemühen. So wird im Vorfeld ein Wahlomat zur Verfügung gestellt, um zu überprüfen, welche Liste welche Positionen vertritt. Auch können Aussagen unterschiedlich gewichtet werden. Zusätzlich hängen in der Nähe der Universität Plakate, die die einzelnen Listen bewerben. Und auf Instagram werden die wichtigsten Kernthemen der Listen ebenfalls vorgestellt. Die knapp 90 Prozent Nicht-Wähler:innen sind aber trotzdem ein Problem.  

Schon nicht gewählt? Grafik: Laja Redzepi

Auf Nachfrage, ob man mit der niedrigen Wahlbeteiligung und dem scheinbaren Desinteresse zufrieden sei, resümiert Stura-Mitglied, es sei ein „zerschmetterndes Nein“. Es gebe nichts, was nicht schon probiert worden wäre, um die Studierenden besser aufzuklären und die Wahlbeteiligung zu erhöhen. Zurzeit überlege man, vor den Wahlen Stände einzurichten und in Vorlesungen zu gehen. Das könne möglicherweise dem Nicht-Lesen der Stura-Emails entgegenwirken. Außerdem bemängelt er die zu wünschen übrig lassende Kooperation der Fachschaften, da diese kein besonderes Interesse daran hätten, die Informationen zu den Wahlen an die Studierenden weiterzuleiten. Der Grund: Die Fachschaften entsenden ihre eigenen Vertreter:innen in den Stura und seien somit von den Wahlen nicht betroffen. Eine Auswirkung habe die Indifferenz ebenfalls; so säßen im Stura weniger Listenvertreter:innen als Fachschaftsvertreter:innen. Eine Konkurrenz zwischen den zwei Gruppen gebe es aber nicht. Wenn, dann seien es die politischen Differenzen der einzelnen Listen, die zu Spannungen führten.  

Woran liegt es aber wirklich? die Heidelberger Studierenden als unpolitisch zu bezeichnen, wäre in jedem Fall falsch. Sei es beim Bündnis „Kein Schritt nach rechts“ oder wenn man an den diesjährigen Heidelberger Pride-March denkt. Junge Menschen in Heidelberg, viele von ihnen Studierende, sind politisch engagiert und setzen sich für verschiedene Anliegen ein. Ob die neuen Strategien der Verfassten Studierendenschaft, mehr Studierende für Hochschulpolitik zu begeistern, sich als erfolgreich erweisen, wird sich dann bei den nächsten Stura-Wahlen zeigen.  

 *Name von der Redaktion geändert 

 Von Seraphim Kirjuhin 

Seraphim Kirjuhin
+ postsBio

...studiert (noch) am Südasien-Institut moderne indische Geschichte und Anthropologie, begeistert sich für Politik, stöbert gerne in seiner Lieblingsbuchhandlung in der Plöck und hat sein Herz in Heidelberg verloren. Beim ruprecht ist er seit 2025.

  • Seraphim Kirjuhin
    Kolossal Kolonial
  • Seraphim Kirjuhin
    Stadträt:innen im Gespräch
  • Seraphim Kirjuhin
    No Peace of Mind
Till Gonser
Fotograf |  + postsBio

...studiert Physik im Master und fotografiert seit Herbst 2019 für den ruprecht. Von Ausgabe 200 bis Ausgabe 208 leitete er das Online-Ressort, von Ausgabe 205 bis 210 die Bildredaktion.

  • Till Gonser
    Sie ist wieder da
  • Till Gonser
    Ach wie schön ist Heidelberg …
  • Till Gonser
    Reisende Sparfüchse 
  • Till Gonser
    Konzentration in Pillenform 
  • Till Gonser
    Dein Institut zerfällt?
  • Till Gonser
    Wer bin ich?
  • Till Gonser
    Ruprecht fragt- Quentin Gärtner antwortet 
  • Till Gonser
    StuRarität
  • Till Gonser
    Ach wie schön ist…
  • Till Gonser
    Verbindende Ge(h)spräche
  • Till Gonser
    ruprechts Multiverse of Madness
  • Till Gonser
    ruprecht fragt, Meike antwortet
  • Till Gonser
    KI ist … Co-Autor
  • Till Gonser
    Zwei Heimaten
  • Till Gonser
    Kontrolle ist gut, Abstinenz ist besser
  • Till Gonser
    Unvergessen?
  • Till Gonser
    Wie es nach dem Ende weiterging 
  • Till Gonser
    Partner in turbulenten Zeiten 
  • Till Gonser
    ruprecht fragt – das Symposium antwortet 
  • Till Gonser
    Beflüüügelt in die Vorlesung 
  • Till Gonser
    Tragikomödie Minijob 
  • Till Gonser
    Chef auf Zeit
  • Till Gonser
    Land der freien Unis?
  • Till Gonser
    „Kirmes für alle gibt es nicht“
  • Till Gonser
    Veni, vidi, Vinted
  • Till Gonser
    Was kann Wald? 
  • Till Gonser
    Zu Besuch im Bücherkrankenhaus
  • Till Gonser
    “Demokratie braucht Demokraten”
  • Till Gonser
    Bühne frei
  • Till Gonser
    Nie wieder ist wirklich jetzt
  • Till Gonser
    „Das wäre ein harter Kampf“
  • Till Gonser
    Mensa-Merch
  • Till Gonser
    Hohle Angelegenheit 
  • Till Gonser
    Lesen unter Leuten
  • Till Gonser
    Norwegen bittet zur Kasse
  • Till Gonser
    Dabei sein ist Alles
  • Till Gonser
    What the Bafög
  • Till Gonser
    Spart uns nicht kaputt!
  • Till Gonser
    Reakkreditie… was?
  • Till Gonser
    Technischer Fortschritt ist ein Tintenkiller
  • Till Gonser
    ruprecht fragt, Lennart Sass antwortet
  • Till Gonser
    Gruppendynamik
  • Till Gonser
    Saufen und Taufen
  • Till Gonser
    Junge Trauer
  • Till Gonser
    Wellen aller Art
  • Till Gonser
    Alors on vote
  • Till Gonser
    Bunt und sichtbar
  • Till Gonser
    Studium und Sexarbeit
  • Till Gonser
    „Wir sind da, lasst uns reden“ 
  • Till Gonser
    Stachliger Geburtstag
  • Till Gonser
    Statistischer Schwindel
  • Till Gonser
    Pride and Prejudice
  • Till Gonser
    Green Deal
  • Till Gonser
    Die Ideentanke
  • Till Gonser
    ruprecht fragt, Nouri und Oliver antworten
  • Till Gonser
    Maßloser Positivismus
  • Till Gonser
    Gewalt gegen Politiker:innen: Demokratie unter Beschuss?
  • Till Gonser
    Lieber Bär als Mann?
  • Till Gonser
    Schwarz, Grün, Wassermelonenrot
  • Till Gonser
    Wo ist das Einhorn?
  • Till Gonser
    Numerus Klagus
  • Till Gonser
    Grüner Olymp dank Sintflut
  • Till Gonser
    EUrenkel statt Europa
  • Till Gonser
    Die Qual der Wahl
  • Till Gonser
    Wessen Heidelberg?
  • Till Gonser
    Studis wählen
  • Till Gonser
    „Wie, du studierst Physik?“
  • Till Gonser
    Superwahljahr
  • Till Gonser
    Läuft bei dir
  • Till Gonser
    Nachhilfe zum Nachtisch
  • Till Gonser
    ruprecht fragt, Molli Hiesinger antwortet
  • Till Gonser
    Bares für Bildung 
  • Till Gonser
    Tramatisch
  • Till Gonser
    Zukunftsbremse
  • Till Gonser
    US-Wahlen – mehr Medienhype als Fundament der Demokratie?
  • Till Gonser
    Burschis be crazy 
  • Till Gonser
    Grauer Daumen
  • Till Gonser
    ⠥⠝⠎⠊⠲⠓⠃⠁⠗⠑⠃⠁⠗⠗⠊⠑⠗⠑⠝
  • Till Gonser
    Zusammengerückt
  • Till Gonser
    Studierende mitdenken
  • Till Gonser
    Der Weg zum Dreiklang 
  • Till Gonser
    Gründet euch!
  • Till Gonser
    Elite-Hiwis für Elite-Unis 
  • Till Gonser
    Wissenschaft sich ab
  • Till Gonser
    Erstis im Bürokratiesumpf
  • Till Gonser
    „Die Erde dreht sich weiter“
  • Till Gonser
    Kitsch auf Englisch
  • Till Gonser
    Ausgenagelt
  • Till Gonser
    Kein neues Kapitel?
  • Till Gonser
    Jeden Tag stirbt eine Frau
  • Till Gonser
    Wer im Treibhaus sitzt… 
  • Till Gonser
    Die Frau an der Spitze
  • Till Gonser
    Prekärer wohnen
  • Till Gonser
    Wer hat an der Uhr gedreht?
  • Till Gonser
    Athene sieht Orange
  • Till Gonser
    Albert mault
  • Till Gonser
    Ruprecht-Karl fühlt sich Disco
  • Till Gonser
    Welcher Ort in Heidelberg bist du?
  • Till Gonser
    Bestens aufgeklärt
  • Till Gonser
    Heiße Viren suchen Wirte
  • Till Gonser
    „Der Wunsch nach Weiter-So“
  • Till Gonser
    Semesterticket adieu
  • Till Gonser
    Vom Feiern und Fürchten
  • Till Gonser
    HeiConfusion
  • Till Gonser
    Hochschule bleibt nass
  • Till Gonser
    Vintage-Atlas
  • Till Gonser
    Von der Sonne geküsst
  • Till Gonser
    Gegen das Vergessen
  • Till Gonser
    Feldneuheit
  • Till Gonser
    Queere Messe
  • Till Gonser
    Rentier, Mine und Turbine
  • Till Gonser
    … lasst es lieber!
  • Till Gonser
    Ausgepresst wie eine Zitrone
  • Till Gonser
    „Es geht um Liebe, natürlich!“
  • Till Gonser
    Es werde Licht 
  • Till Gonser
    Das Amt schweigt
  • Till Gonser
    Ölkonzerne, die das Klima retten sollen
  • Till Gonser
    Heidelberg hält den Ball flach 
  • Till Gonser
    „Jeden Tag haben wir uns verabschiedet“
  • Till Gonser
    „Ich möchte niemanden stören“
  • Till Gonser
    Kater nach der Wahl 
  • Till Gonser
    Wo Worte fehlen
  • Till Gonser
    Powi – lasst es lieber
  • Till Gonser
    Rupiläum
  • Till Gonser
    Käse und Wein in Neuenheim
  • Till Gonser
    URRmEL – Hilfe zur Selbsthilfe
  • Till Gonser
    Das Schweigen brechen
  • Till Gonser
    Nur Unsicherheit ist sicher
  • Till Gonser
    Können Wolfskinder Sprachen lernen?
  • Till Gonser
    „Ohne uns ist Stillstand“
  • Till Gonser
    Radikal richtungslos
  • Till Gonser
    Wen wählt ihr?
  • Till Gonser
    Über die Untere
  • Till Gonser
    Themen für die Urne
  • Till Gonser
    Hammer statt Helm
  • Till Gonser
    Diagnostik ohne Schubladen
  • Till Gonser
    Hochschule bleibt trocken
  • Till Gonser
    Eis, Eis, Baby
  • Till Gonser
    Patriarchat und Pharmaindustrie
  • Till Gonser
    Blaulichtmilieu Heidelberg
  • Till Gonser
    …und raus bist du!
  • Till Gonser
    Geld für’s Studieren?
  • Till Gonser
    Zeitgeist: Das neue Schwarzweiß-Denken
  • Till Gonser
    Hochschule bleibt hungrig
  • Till Gonser
    Kampf gegen Lernrückstände
  • Till Gonser
    Hochschule bleibt enttäuschend
  • Till Gonser
    Alltag Apokalypse
  • Till Gonser
    50 Jahre Nudeln mit Pesto
  • Till Gonser
    Lecker ist in
  • Till Gonser
    Leiser Abschied von der Uni – Teil 1
  • Till Gonser
    Leiser Abschied von der Uni – Teil 2
  • Till Gonser
    Heidelberger Radweg erhält Greenpeace-Auszeichnung
  • Till Gonser
    https://audimax.heiconf.uni-heidelberg.de/vpkp
  • Till Gonser
    Physik unterm Hakenkreuz
  • Till Gonser
    Netzausfall statt Zoom-Seminar
  • Till Gonser
    Klinik im Dornröschenschlaf
  • Till Gonser
    Rollen bis zur Decke – Versorgt für drei Dekaden
  • Till Gonser
    Ein Preis zum Lachen
Laja Redzepi
+ postsBio
  • Laja Redzepi
    Ich denke, also bin ich – im Recht! 
Tags: Nr. 216StuRaUni HeidelbergUniversitätVerfasste StudierendenschaftWahlbeteiligungWahlen

Empfohlene Artikel

Hack Attack!
Ausgabe

Hack Attack!

25. Januar 2026
Meldungen
Ausgabe

Meldungen

14. Januar 2026
Die Neue am Campus
Ausgabe

Die Neue am Campus

10. Dezember 2025
StuRarität
Ausgabe

StuRarität

13. November 2025
nächster Artikel
Bei Sternweilers

Bei Sternweilers

Gassengalerien

Gassengalerien

KI ist … Co-Autor

KI ist ... Co-Autor

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Printarchiv
  • Unsere Redaktion

kein Ergebnis
View All Result
  • Startseite
    • ruprecht fragt
    • Glosse
    • Schlagloch
    • Pro-Contra
  • Hochschule
    • StuRa
    • Hochschule bleibt stabil
  • Studentisches Leben
    • Psychische Gesundheit
    • 7 Tage
    • Dr. Ruprechts Sprechstunde
  • Heidelberg
    • Kneipenkritik
    • Heidelberger Historie
    • OB-Wahl 2022
  • Wissenschaft
  • Feuilleton
    • Literatur
    • Musik
    • Film & Theater
    • Pro-Contra im Feuilleton
  • Weltweit
  • Die Letzte
  • Online exklusiv
  • Über Uns
    • So entsteht die Ausgabe
    • Unsere Redaktion
    • Mitmachen!
    • Impressum
  • Print
    • Printarchiv
    • Leserbriefe – Info
    • Zu den Briefen