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Pride and Prejudice

von Luna Nebija und Till Gonser
17. Juli 2024
in Ausgabe, Studentisches Leben
Lesedauer: 4 Minuten
0
Pride and Prejudice

Ein Bericht der EU zeigt: Viele queere Menschen in Deutschland sind Opfer von Diskriminierung. Foto: Till Gonser

Queerfeindliche Gewalt hat in Deutschland zugenommen – sichere Orte für Mitglieder der LGBTQIA+ Community fehlen. Ein Bericht über das Wohlbefinden von queeren Studierenden in Heidelberg 

Jedes Jahr im Juni demonstrieren Menschen weltweit für die Rechte und Sichtbarkeit queerer Menschen. Im deutschsprachigen Raum sind diese Demonstrationen vor allem als Christopher Street Day (CSD) bekannt. Während es in Deutschland 2023 so viele CSDs wie noch nie gab, hat die Anzahl queerfeindlicher Gewalttaten im gleichen Zeitraum nach aktuellen Umfragen deutlich zugenommen. Auch queere Studierende erleben im Pride Month immer wieder Gewalt und Diskriminierung, selbst an vermeintlich sicheren Orten. 

„Dieser Hass ist nicht nur beunruhigend, er ist lebensgefährlich“ 

Wie jedes Jahr läuft seit Anfang Mai das Queer Festival in Heidelberg, ein jährliches Kulturevent, das seit 2009 ein Zeichen der Toleranz für die Vielfalt der queeren Community setzt. In der Nacht vom 26. auf den 27. Mai kam es am Rande des Festivals zu einem Angriff auf drei queere Personen. Nach der Aufführung des Musicals „Lila Nacht – was die Welt auch von uns spricht“ wurden Studierende, die an diesem Abend Teil des Casts waren, vor dem Karlstorbahnhof belästigt und tätlich angegriffen. Eine Gruppe von fünf Jugendlichen habe die Künstler:innen nach Zeugenaussagen aggressiv aufgefordert, Fragen zu ihrer geschlechtlichen Identität und ihrer sexuellen Orientierung zu beantworten. „Erst waren die Attacken nur verbal, dann haben sie Programmheftflyer des Queer Festivals verbrannt“, berichtet Augenzeug:in H. Baumgartner, eine Person, die selbst von den verbalen Attacken betroffen war. Als die drei Künstler:innen sich in Richtung des Bühneneingangs von den Angreifern entfernen wollten, seien sie mit Steinen beworfen und körperlich angegriffen worden. Daraufhin habe man die Polizei benachrichtigt, gegen die Jugendlichen wurde Anzeige erstattet, heißt es in einer Pressemitteilung des Performance Theaters Heidelberg. In einem gemeinsamen Statement mit dem Karlstorbahnhof äußerten sie sich schockiert über den Vorfall: „Der Angriff ist eine weitere Eskalation in einer Reihe von queerfeindlichen Vorfällen, die das Queer Festival und die gesamte queere Community hier in Heidelberg trifft.“ Dieser Hass sei nicht nur beunruhigend, sondern auch lebensgefährlich, heißt es weiter in der Pressemitteilung. Auch das Ensemble des Performance Theaters äußerte sich zu dem Vorfall am Karlstorbahnhof: „Wir haben uns in der Stückeentwicklung intensiv mit queeren Lebensrealitäten in der Weimarer Republik auseinandergesetzt und schon da mit Erschrecken viel zu viele Parallelen zur heutigen Zeit festgestellt.“ 

„Auch an der Uni seien Dozierende queer- und transfeindlich aufgefallen“ 

In Deutschland waren 57 Prozent der queeren Menschen innerhalb eines Jahres Opfer von hassmotivierter Belästigung, 38 Prozent haben im gleichen Zeitraum Diskriminierung aufgrund ihrer geschlechtlichen Identität oder ihrer sexuellen Orientierung erfahren. Zu diesen Ergebnissen kommt die European Union Agency for Fundamental Rights in einem im Mai 2024 erschienen Report zu den Rechten von LGBTQIA+ Personen, für den europaweit circa 100.000 queere Menschen ab 15 Jahren befragt wurden. Nimo* studiert Geografie an der Uni Heidelberg, engagiert sich seit 2017 queer-aktivistisch beim Queerreferat und ist nicht-binär. Den Anstieg queerfeindlicher Angriffe kann Nimo aus eigenen Erfahrungen nachvollziehen: „Sowohl, was mir selbst passiert ist, als auch von dem, was ich in meinem Umfeld mitbekomme, sind die Angriffe in den letzten paar Jahren definitiv mehr geworden“, erzählt Nimo. „Ich habe aber auch das Gefühl, dass die Polarisierung zunimmt. Auf der einen Seite gibt es immer mehr Menschen, die immer offener werden, auf der anderen Seite werden die, die es nicht akzeptieren, immer aufdringlicher und lauter“. Vor allem am Rande von CSDs komme es häufig zu Anfeindungen. Auch Ale hat diese Erfahrung machen müssen. Sie studiert Bio und engagiert sich seit 2017 beim Queerreferat: „Ich kriege sehr oft dumme Kommentare. Ich gebe dann zwar immer etwas zurück, trotzdem überlege ich es mir bei CSDs zweimal, ob ich nicht doch lieber ein langärmliges Hemd mitnehme, das ich nachher über mein Netzteil ziehen kann“, sagt sie. Darüber hinaus sei auch die Uni nicht immer ein sicherer Raum für queere Menschen: „Es gibt noch immer Dozierende, die mehrfach queer- und transfeindlich aufgefallen sind und trotzdem weiterhin lehren dürfen.“ Das sei unter Studierenden allgemein bekannt und der Uni bereits gemeldet worden, trotzdem habe noch niemand etwas dagegen unternommen. 

Es ist Nimo und Ale dennoch wichtig, zwischen der Uni und der Studierendenschaft zu unterscheiden. Es handle sich bei Studis mehrheitlich um junge Menschen, die mit dem Internet aufgewachsen sind. Daher sei die Akzeptanz und das Bewusstsein für queere Themen unter Studierenden größer als in der Gesamtgesellschaft.  

Von Luna Nebija 

*Name von der Redaktion geändert 

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...studiert Physik im Master und fotografiert seit Herbst 2019 für den ruprecht. Von Ausgabe 200 bis Ausgabe 208 leitete er das Online-Ressort, von Ausgabe 205 bis 210 die Bildredaktion.

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