• Startseite
    • ruprecht fragt
    • Glosse
    • Schlagloch
    • Pro-Contra
  • Hochschule
    • StuRa
    • Hochschule bleibt stabil
  • Studentisches Leben
    • Psychische Gesundheit
    • 7 Tage
    • Dr. Ruprechts Sprechstunde
  • Heidelberg
    • Kneipenkritik
    • Heidelberger Historie
    • OB-Wahl 2022
  • Wissenschaft
  • Feuilleton
    • Literatur
    • Musik
    • Film & Theater
    • Pro-Contra im Feuilleton
  • Weltweit
  • Die Letzte
  • Online exklusiv
  • Über Uns
    • So entsteht die Ausgabe
    • Unsere Redaktion
    • Mitmachen!
    • Impressum
  • Print
    • Printarchiv
    • Leserbriefe – Info
    • Zu den Briefen
kein Ergebnis
View All Result
ruprecht
Mittwoch, 28. Januar 2026
  • Startseite
    • ruprecht fragt
    • Glosse
    • Schlagloch
    • Pro-Contra
  • Hochschule
    • StuRa
    • Hochschule bleibt stabil
  • Studentisches Leben
    • Psychische Gesundheit
    • 7 Tage
    • Dr. Ruprechts Sprechstunde
  • Heidelberg
    • Kneipenkritik
    • Heidelberger Historie
    • OB-Wahl 2022
  • Wissenschaft
  • Feuilleton
    • Literatur
    • Musik
    • Film & Theater
    • Pro-Contra im Feuilleton
  • Weltweit
  • Die Letzte
  • Online exklusiv
  • Über Uns
    • So entsteht die Ausgabe
    • Unsere Redaktion
    • Mitmachen!
    • Impressum
  • Print
    • Printarchiv
    • Leserbriefe – Info
    • Zu den Briefen
kein Ergebnis
View All Result
ruprecht
kein Ergebnis
View All Result

Das Schweigen brechen

Aktuelle Umfragen zeigen, dass sexuelle Belästigung auch vor Universitäten keinen Halt macht – auch in Heidelberg. Hier finden Betroffene Hilfe

von Amélie Lindo, Klara Lison und Till Gonser
31. Dezember 2022
in Hochschule, Startseite
Lesedauer: 4 Minuten
0
Das Schweigen brechen

Die Fensterfront des Heidelberger Frauennotrufs zeigt klare Haltung. Foto: Till Gonser

Sexuelle Belästigung – in vielen Bereichen wird sie als Ausnahmefall abgetan. Eine Umfrage hat ergeben, dass fast ein Drittel der Studierenden geschlechterbezogene Gewalt an der Hochschule erfährt. Erwartung und Realität scheinen auseinanderzuklaffen. Die Umfrage wurde vor kurzem von der EU-weiten Organisation UniSAFE veröffent-licht.

Es handelt sich um die ersten Ergebnisse zum Thema sexualisierte Belästigung an Universitäten und Arbeitsplätzen. Die Studie machte zudem auf ein großes Problem aufmerksam: Die Betroffenen sind sich oft nicht sicher, ob ihnen sexuelle Belästigung widerfahren ist und suchen sich folglich keine Hilfe.

UniSAFE hat sich außerdem mit den Konsequenzen sexueller Belästigung beschäftigt. Bei den Betroffenen würde die Produktivität deutlich sinken. Zudem würden einige ihre universitären Veranstaltungen verpassen und einen Studienabbruch in Erwägung ziehen.

Eine uniinterne Studie der Uni Heidelberg greift das Thema sexuelle Belästigung ebenfalls auf. Die Studierenden Tirthankar Chakraborty (Südasienwissenschaften) und Alicka Machurich (Anthropologie) haben eine Studie gestartet, um herauszufinden, wie oft sexuelle Belästigung/Nötigung an der Universität passiert.

Im Sommer 2019 wurden 146 Studierende befragt. Die Ergebnisse der Umfrage wurden 2020 veröffentlicht. Die Umfrage ist in drei Teile gegliedert. Der erste Teil fragte ab, was man grundsätzlich unter sexueller Belästigung und Nötigung versteht. So wollte man herausfinden, ob sich die Befragten im Klaren sind, was unter sexuelle Belästigung und Nötigung fällt.

Der zweite Teil befasste sich mit den individuellen Erfahrungen der Befragten. Der dritte Teil konzentrierte sich auf die Wünsche und Besserungsvorschläge der Befragten einerseits und den Ersteller:innen der Umfrage andererseits. Dabei stand im Vordergrund, dass Betroffenen die Möglichkeit gegeben werden sollte, ihre Erfahrungen zu teilen.

Bei den Ergebnissen fiel auf, dass die Mehrheit der Befragten sexualisierte Gewalt im Sinne der Gesetzesvorlage korrekt definieren konnte. Was unter Nötigung fällt, konnten jedoch nur 45 Prozent der Befragten richtig einordnen. Dies ist problematisch, denn um sexuelle Nötigung zu erkennen, braucht es natürlich das Wissen, was darunter fällt. Von den Befragten gaben circa 44 Prozent an, sexuelle Belästigung erlebt zu haben und 7,5 Prozent sexuelle Nötigung, wobei nur zwei PersoSnen die nötige Hilfe im Nachhinein erhalten haben. Angesprochen wurde auch das Thema Consent, wobei es sich um einvernehmlichen Sex handelt. Hierbei äußerte sich die Mehrheit kritisch zum deutschen „Nein-heißt-Nein-Modell“ und befürworteten eher das schwedische „Ja-heißt-Ja-Modell“. Das schwedische Modell gibt keinen Raum dafür, ein fehlendes „Ja“ als Einwilligung zu interpretieren.

Die uniinterne Umfrage zeigte auf, dass die meisten Studierenden sich mehr Hilfsangebote von der Universität wünschen würden.

Ein konkreter Vorschlag besagte, dass man verpflichtende Veranstaltungen für Erstsemester anbieten sollte. In solchen Kursen könnten nötige Informationen und Ansprechpartner:innen genannt werden. Es wurde explizit der Wunsch geäußert, dass der Ruf der Universität nicht über dem Wohlergehen der Studierenden stehen sollte. Die vollständigen Ergebnisse der uniinternen Umfrage sind über die Webseite des Gleichstellungsbüros einsehbar. Dort gibt es auch weitere Informationen zum Thema sexualisierte Belästigung und Hilfsangebote für Betroffene, wie zum Beispiel die Kontaktdaten einer Anwältin. An diese kann man sich mit rechtlichen Fragen wenden. Trotzdem ist das uniinterne Angebot an Aufklärungsarbeit nicht besonders breit. Daher sollte man über den Uni-Rahmen hinausblicken und sich auch anderweitig informieren. Der Frauennotruf Heidelberg ist hierfür eine gute Anlaufstelle.

Der Frauennotruf hat seit November dieses Jahres eine digitale Vortragsreihe eingeleitet, die sich mit sexualisierter Gewalt auseinandersetzt. Ein Teil des Programms richtet sich explizit an Studierende. Aber was genau versteht man unter sexualisierter Gewalt?

Mit dieser Frage kommen viele Menschen in die Beratung des Frauennotrufs, da sie sich nicht im Klaren sind, ob ihnen sexualisierte Gewalt widerfahren ist. Da dieses Thema gesellschaftlich tabuisiert wird, fehlt die nötige Aufklärung. Die kostenfreie Vortragsreihe des Frauennotrufs soll dem entgegenwirken.

Der Auftakt fand am 8. November 2022 statt. Dabei wurde erklärt, was sexualisierte Gewalt ist und in welchen Formen sie an uns herantreten kann. Unter sexuelle Gewalt fällt unter anderem sexuelle Belästigung, sexuelle Nötigung und Missbrauch in der Kindheit und Jugend. Dazu gehört auch Stalking, Zwangsheirat, Zwangsprostitution und organisierte Gewalt.

Überwiegend richtet sich sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Faktoren, die ein Risiko für Betroffenheit steigern, sind Alter, Geschlechtsidentität, sexuelle Orientierung, sozioökonomischer Status, Migrations- und Fluchthintergrund oder Behinderung. Betroffene bekommen beim Frauennotruf eine kostenlose und vertrauliche Beratung.

Diese dient der Stabilisierung und Krisenberatung, es können auf Wunsch der Betroffenen Anwält:innen und Prozessbegleitungen vermittelt werden. Mit den Vorträgen möchte der Frauennotruf allen Interessierten eine Möglichkeit bieten, sich mit dem Thema näher zu beschäftigen. Enya Wolf, Psychologin im Frauennotruf und Organisatorin der Vortragsreihe, betont: „Da sexualisierte Gewalt in allen Lebensbereichen stattfindet, kann jede:r von uns mit diesem Thema konfrontiert sein. Somit wollen wir alle bestärken, auch Menschen, die sich damit noch nicht viel auseinandergesetzt haben.“

Die Vorträge sollen Unsicherheiten zu diesem Thema beseitigen und mögliche Hilfsangebote aufzeigen. Besonders zwei der kommenden Vorträge sind für Studierende interessant: „Sexuelle Belästigung – Meine Rechte in Ausbildung und Studium.“ Die Links zu den Vorträgen findet man auf der Website des Frauennotrufs Heidelberg unter Aktuelles/Veranstaltungen.

Vor allem der Vortrag über K.o.- Tropfen ist aktuell von besonderer Relevanz. Enya Wolf bewertet die Situation in Heidelberg kritisch: „Allein dieses Jahr hatten wir jedoch mehrere Klientinnen in der Beratung, die vergewaltigt wurden, wobei der Verdacht auf K.o. Tropfen bestand. Das macht deutlich: Auch an schönen Orten wie Heidelberg gibt es Menschen, die schwerwiegende Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung begehen – und das planvoll, auf eine heimtückische Art und Weise.“

Ein wichtiger Handlungsschritt nach einem körperlichen Übergriff ist es, die 24h-Nummer der Gewaltambulanz in Heidelberg anzurufen (0152 54648393). Dort können möglicherweise K.o.-Tropfen nachgewiesen und Spuren gesichert werden. Dies kann auch unabhängig von einer Anzeige durchgeführt werden.

Enya Wolf betont auch, dass es bei Vorfällen dieser Art keine zeitliche Limitierung gibt: „Auch, wenn die Tat schon länger zurückliegt oder Sie sich nicht sicher sind: „Melden Sie sich gerne, wir sind für Sie da.“

Amélie Lindo
+ postsBio

...studiert Germanistik und Japanologie im Bachelor. Seit 2022 ist sie beim ruprecht aktiv und leitet seit dem WiSe 2022 das Feuilleton.

  • Amélie Lindo
    Zu Besuch im Bücherkrankenhaus
  • Amélie Lindo
    Fick dich, ich bin Krebs!
  • Amélie Lindo
    Lesen unter Leuten
  • Amélie Lindo
    Die Reichsregisseurin
  • Amélie Lindo
    Dabei sein ist Alles
  • Amélie Lindo
    „A word completed through silence.“
  • Amélie Lindo
    Medienmache
  • Amélie Lindo
    Ruprecht liebt
  • Amélie Lindo
    „Ist Disco, fühl ich“
  • Amélie Lindo
    „Woher kommst du?“
  • Amélie Lindo
    Haltung zeigen gegen Rechts
Klara Lison
+ postsBio
  • Klara Lison
    „Woher kommst du?“
Till Gonser
Fotograf |  + postsBio

...studiert Physik im Master und fotografiert seit Herbst 2019 für den ruprecht. Von Ausgabe 200 bis Ausgabe 208 leitete er das Online-Ressort, von Ausgabe 205 bis 210 die Bildredaktion.

  • Till Gonser
    Sie ist wieder da
  • Till Gonser
    Ach wie schön ist Heidelberg …
  • Till Gonser
    Reisende Sparfüchse 
  • Till Gonser
    Konzentration in Pillenform 
  • Till Gonser
    Dein Institut zerfällt?
  • Till Gonser
    Wer bin ich?
  • Till Gonser
    Ruprecht fragt- Quentin Gärtner antwortet 
  • Till Gonser
    StuRarität
  • Till Gonser
    Ach wie schön ist…
  • Till Gonser
    Verbindende Ge(h)spräche
  • Till Gonser
    ruprechts Multiverse of Madness
  • Till Gonser
    ruprecht fragt, Meike antwortet
  • Till Gonser
    KI ist … Co-Autor
  • Till Gonser
    Warum wählen? 
  • Till Gonser
    Zwei Heimaten
  • Till Gonser
    Kontrolle ist gut, Abstinenz ist besser
  • Till Gonser
    Unvergessen?
  • Till Gonser
    Wie es nach dem Ende weiterging 
  • Till Gonser
    Partner in turbulenten Zeiten 
  • Till Gonser
    ruprecht fragt – das Symposium antwortet 
  • Till Gonser
    Beflüüügelt in die Vorlesung 
  • Till Gonser
    Tragikomödie Minijob 
  • Till Gonser
    Chef auf Zeit
  • Till Gonser
    Land der freien Unis?
  • Till Gonser
    „Kirmes für alle gibt es nicht“
  • Till Gonser
    Veni, vidi, Vinted
  • Till Gonser
    Was kann Wald? 
  • Till Gonser
    Zu Besuch im Bücherkrankenhaus
  • Till Gonser
    “Demokratie braucht Demokraten”
  • Till Gonser
    Bühne frei
  • Till Gonser
    Nie wieder ist wirklich jetzt
  • Till Gonser
    „Das wäre ein harter Kampf“
  • Till Gonser
    Mensa-Merch
  • Till Gonser
    Hohle Angelegenheit 
  • Till Gonser
    Lesen unter Leuten
  • Till Gonser
    Norwegen bittet zur Kasse
  • Till Gonser
    Dabei sein ist Alles
  • Till Gonser
    What the Bafög
  • Till Gonser
    Spart uns nicht kaputt!
  • Till Gonser
    Reakkreditie… was?
  • Till Gonser
    Technischer Fortschritt ist ein Tintenkiller
  • Till Gonser
    ruprecht fragt, Lennart Sass antwortet
  • Till Gonser
    Gruppendynamik
  • Till Gonser
    Saufen und Taufen
  • Till Gonser
    Junge Trauer
  • Till Gonser
    Wellen aller Art
  • Till Gonser
    Alors on vote
  • Till Gonser
    Bunt und sichtbar
  • Till Gonser
    Studium und Sexarbeit
  • Till Gonser
    „Wir sind da, lasst uns reden“ 
  • Till Gonser
    Stachliger Geburtstag
  • Till Gonser
    Statistischer Schwindel
  • Till Gonser
    Pride and Prejudice
  • Till Gonser
    Green Deal
  • Till Gonser
    Die Ideentanke
  • Till Gonser
    ruprecht fragt, Nouri und Oliver antworten
  • Till Gonser
    Maßloser Positivismus
  • Till Gonser
    Gewalt gegen Politiker:innen: Demokratie unter Beschuss?
  • Till Gonser
    Lieber Bär als Mann?
  • Till Gonser
    Schwarz, Grün, Wassermelonenrot
  • Till Gonser
    Wo ist das Einhorn?
  • Till Gonser
    Numerus Klagus
  • Till Gonser
    Grüner Olymp dank Sintflut
  • Till Gonser
    EUrenkel statt Europa
  • Till Gonser
    Die Qual der Wahl
  • Till Gonser
    Wessen Heidelberg?
  • Till Gonser
    Studis wählen
  • Till Gonser
    „Wie, du studierst Physik?“
  • Till Gonser
    Superwahljahr
  • Till Gonser
    Läuft bei dir
  • Till Gonser
    Nachhilfe zum Nachtisch
  • Till Gonser
    ruprecht fragt, Molli Hiesinger antwortet
  • Till Gonser
    Bares für Bildung 
  • Till Gonser
    Tramatisch
  • Till Gonser
    Zukunftsbremse
  • Till Gonser
    US-Wahlen – mehr Medienhype als Fundament der Demokratie?
  • Till Gonser
    Burschis be crazy 
  • Till Gonser
    Grauer Daumen
  • Till Gonser
    ⠥⠝⠎⠊⠲⠓⠃⠁⠗⠑⠃⠁⠗⠗⠊⠑⠗⠑⠝
  • Till Gonser
    Zusammengerückt
  • Till Gonser
    Studierende mitdenken
  • Till Gonser
    Der Weg zum Dreiklang 
  • Till Gonser
    Gründet euch!
  • Till Gonser
    Elite-Hiwis für Elite-Unis 
  • Till Gonser
    Wissenschaft sich ab
  • Till Gonser
    Erstis im Bürokratiesumpf
  • Till Gonser
    „Die Erde dreht sich weiter“
  • Till Gonser
    Kitsch auf Englisch
  • Till Gonser
    Ausgenagelt
  • Till Gonser
    Kein neues Kapitel?
  • Till Gonser
    Jeden Tag stirbt eine Frau
  • Till Gonser
    Wer im Treibhaus sitzt… 
  • Till Gonser
    Die Frau an der Spitze
  • Till Gonser
    Prekärer wohnen
  • Till Gonser
    Wer hat an der Uhr gedreht?
  • Till Gonser
    Athene sieht Orange
  • Till Gonser
    Albert mault
  • Till Gonser
    Ruprecht-Karl fühlt sich Disco
  • Till Gonser
    Welcher Ort in Heidelberg bist du?
  • Till Gonser
    Bestens aufgeklärt
  • Till Gonser
    Heiße Viren suchen Wirte
  • Till Gonser
    „Der Wunsch nach Weiter-So“
  • Till Gonser
    Semesterticket adieu
  • Till Gonser
    Vom Feiern und Fürchten
  • Till Gonser
    HeiConfusion
  • Till Gonser
    Hochschule bleibt nass
  • Till Gonser
    Vintage-Atlas
  • Till Gonser
    Von der Sonne geküsst
  • Till Gonser
    Gegen das Vergessen
  • Till Gonser
    Feldneuheit
  • Till Gonser
    Queere Messe
  • Till Gonser
    Rentier, Mine und Turbine
  • Till Gonser
    … lasst es lieber!
  • Till Gonser
    Ausgepresst wie eine Zitrone
  • Till Gonser
    „Es geht um Liebe, natürlich!“
  • Till Gonser
    Es werde Licht 
  • Till Gonser
    Das Amt schweigt
  • Till Gonser
    Ölkonzerne, die das Klima retten sollen
  • Till Gonser
    Heidelberg hält den Ball flach 
  • Till Gonser
    „Jeden Tag haben wir uns verabschiedet“
  • Till Gonser
    „Ich möchte niemanden stören“
  • Till Gonser
    Kater nach der Wahl 
  • Till Gonser
    Wo Worte fehlen
  • Till Gonser
    Powi – lasst es lieber
  • Till Gonser
    Rupiläum
  • Till Gonser
    Käse und Wein in Neuenheim
  • Till Gonser
    URRmEL – Hilfe zur Selbsthilfe
  • Till Gonser
    Nur Unsicherheit ist sicher
  • Till Gonser
    Können Wolfskinder Sprachen lernen?
  • Till Gonser
    „Ohne uns ist Stillstand“
  • Till Gonser
    Radikal richtungslos
  • Till Gonser
    Wen wählt ihr?
  • Till Gonser
    Über die Untere
  • Till Gonser
    Themen für die Urne
  • Till Gonser
    Hammer statt Helm
  • Till Gonser
    Diagnostik ohne Schubladen
  • Till Gonser
    Hochschule bleibt trocken
  • Till Gonser
    Eis, Eis, Baby
  • Till Gonser
    Patriarchat und Pharmaindustrie
  • Till Gonser
    Blaulichtmilieu Heidelberg
  • Till Gonser
    …und raus bist du!
  • Till Gonser
    Geld für’s Studieren?
  • Till Gonser
    Zeitgeist: Das neue Schwarzweiß-Denken
  • Till Gonser
    Hochschule bleibt hungrig
  • Till Gonser
    Kampf gegen Lernrückstände
  • Till Gonser
    Hochschule bleibt enttäuschend
  • Till Gonser
    Alltag Apokalypse
  • Till Gonser
    50 Jahre Nudeln mit Pesto
  • Till Gonser
    Lecker ist in
  • Till Gonser
    Leiser Abschied von der Uni – Teil 1
  • Till Gonser
    Leiser Abschied von der Uni – Teil 2
  • Till Gonser
    Heidelberger Radweg erhält Greenpeace-Auszeichnung
  • Till Gonser
    https://audimax.heiconf.uni-heidelberg.de/vpkp
  • Till Gonser
    Physik unterm Hakenkreuz
  • Till Gonser
    Netzausfall statt Zoom-Seminar
  • Till Gonser
    Klinik im Dornröschenschlaf
  • Till Gonser
    Rollen bis zur Decke – Versorgt für drei Dekaden
  • Till Gonser
    Ein Preis zum Lachen
Tags: Sexuelle BelästigungUmfrageUniversität

Empfohlene Artikel

Hack Attack!
Ausgabe

Hack Attack!

25. Januar 2026
Meldungen
Ausgabe

Meldungen

14. Januar 2026
Die Neue am Campus
Ausgabe

Die Neue am Campus

10. Dezember 2025
Muss ich dienen?
Hochschule

Muss ich dienen?

6. November 2025
nächster Artikel

Uni in der Energiekrise

Internationals zahlen weiter

URRmEL – Hilfe zur Selbsthilfe

URRmEL – Hilfe zur Selbsthilfe

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Printarchiv
  • Unsere Redaktion

kein Ergebnis
View All Result
  • Startseite
    • ruprecht fragt
    • Glosse
    • Schlagloch
    • Pro-Contra
  • Hochschule
    • StuRa
    • Hochschule bleibt stabil
  • Studentisches Leben
    • Psychische Gesundheit
    • 7 Tage
    • Dr. Ruprechts Sprechstunde
  • Heidelberg
    • Kneipenkritik
    • Heidelberger Historie
    • OB-Wahl 2022
  • Wissenschaft
  • Feuilleton
    • Literatur
    • Musik
    • Film & Theater
    • Pro-Contra im Feuilleton
  • Weltweit
  • Die Letzte
  • Online exklusiv
  • Über Uns
    • So entsteht die Ausgabe
    • Unsere Redaktion
    • Mitmachen!
    • Impressum
  • Print
    • Printarchiv
    • Leserbriefe – Info
    • Zu den Briefen