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Lecker ist in

...Ketchup und Majo aber out: das “Frittenwerk” eröffnet in Heidelberg.

von Clemens Pittrof und Till Gonser
12. Juni 2021
in Heidelberg, Kneipenkritik
Lesedauer: 3 Minuten
0
Lecker ist in

Das Frittenwerk versucht sich daran, Fritten mit anderen Trends zu kombinieren - und hat dabei kaum neue Ideen. Foto: Till Gonser

In der stehengebliebenen Welt der Coronakrise mag der Anblick der Hauptstraße 116 für manche*n ein tröstlicher gewesen sein, denn lange wurde hier hinter papierverkleideten Fenstern renoviert, mit dem Versprechen einer Neueröffnung: nach Aachen, Stuttgart, Düsseldorf und noch ein paar anderen Städten bekommt Heidelberg sein “Frittenwerk”.

Holzbohlengemütlichkeit und freche Sprüche an der Wand. Das Frittenwerk macht keine Kompromisse – und keine Experimente abseits des Mainstream. Foto: Clemens Pittrof

Seit Ende April werden hier nun Pommes verkauft, allein die Aussicht, auswärts mal wieder drinnen zu sitzen, ist Grund genug, mal reinzuschauen.

Davor ist aber Schlangestehen angesagt. Nach draußen dringt ein dezenter Bass. Diese eigentlich lästige Warterei wird in Corona-

Waldatmosphäre: Vor einem Carrée gezüchteten Mooses prangt der kanadische Ahorn. Foto: Clemens Pittrof

zeiten unerwartet zum Feature, denn die Situation erinnert an längst vergangene Zeiten, zu denen man noch vor dem Club auf Einlass wartete. Der Türsteher fehlt zwar, innen ist es aber genauso eng: die Schlange zweigt direkt nach links an den Counter ab, Wartende und Gäste kommen sich beim Herausgehen in die Quere. Das Personal ist eindeutig gestresst, aber höflich (letzteres wäre für einen Club dann doch eher untypisch). Gedimmte Glühbirnen und

Käsebruch, Fritten und Bratensoße – fertig ist die „Classic Poutine“!
Foto: Clemens Pittrof

Holzverkleidung erzeugen Gemütlichkeit, an der Wand, vor einem Carré dort gezüchteten Mooses prangt der kanadische Ahorn. Die “Classic Quebec Poutine” kommt nämlich aus Kanada, auf der Speisekarte stehen aber auch “Tijuana Street Fries”, “Pink Persia Poutine” oder “Currywurst Spezial”, Rekombinationen erprobter Zutaten wie Guacamole, Falafel oder eben Currywurst im Preisbereich von 5,80 Euro (Classic Poutine) bis 8,30 Euro (BBQ Chicken Shawarma). Bei allen Gerichten können für einen Aufpreis von 50 Cent bzw. 1,30 Euro Knoblauch- oder Süßkartoffelfritten bestellt werden.

Trotz vollen Ladens sind unsere Bestellungen innerhalb von zwei Minuten fertig.

An den Pommes gibt es wenig zu beanstanden. Gegen Ende werden sie etwas trocken, gut möglich, dass man mit der vegetarischen Bratensoße ein bisschen großzügiger hätte sein können, aber bis dahin sind sie fettig und lecker, die Guacamole auf den “Tijuana Street Fries” cremig und relativ zitronig. Die Knoblauchpommes bringen eben einen leichten Knoblauchgeschmack mit; nicht ganz klar ist, was man bei diesem ohnehin schon sehr würzigem Essen noch davon hat, außer vielleicht eine besonders komplexe Mundgeruchssignatur.

Die Portionsgröße stellt zufrieden, da gibt es wenig zu beanstanden. Kommen wir stattdessen zu unserem einzigen Kritikpunkt, der allerdings ein sehr grundsätzlicher ist: Egal, ob mit Pulled Pork oder Falafel, Pommes mit Soße und Beilage sind im Grunde nur Rekombination erprobter Streetfoodkonzepte, und so wirkt das Frittenwerk in jeder Hinsicht wie die Verschmelzung aller Foodtrends der letzten Jahre. Holzbohlengemütlichkeit im Essbereich, zusammenhangloser schwarzer Fließenchic auf der Toilette: alles tausendmal gesehen. Wo in Heidelberg eine Topfpflanze rumsteht, ist es in Mannheim irgendeine Messinglampe. Untergebracht in Bestlage in der Altstadt oder in irgendeinem Einkaufszentrum fügt es sich überall gleich gut ein, lokale Unterschiede erübrigen sich; Willkommen in der urbanen Nichtigkeit. Auch das Signaturefeature fehlt nicht: beim Bestellen wird nicht nach dem Namen gefragt, stattdessen kriegt jeder einen zugewiesen. Aus Luise, Katharina, und Clemens werden “Schneewittchen”, “Butterblume” und “Scotty”. Hach, wie quirky! Beam mich bitte schnell weg, Scotty!
Bei Starbucks wollte man zuerst den Namen wissen, der dann oft grotesk missverstanden mit Edding auf die To-Go-Becher geschmiert wird.

Kein Burgerladen oder Muffinshop kommt ohne das Label „Manufaktur“ aus. Das Frittenwerk auch nicht. Foto: Till Gonser

Dahinter verberge sich reines Kalkül, munkeln manche; die auf Social Media geteilten Fotos solcher Unfälle erschlichen der Kette kostenlose PR. Im Frittenwerk glaubt man anscheinend an dieses Konzept, denn von da hat man die Idee eindeutig her. Statt in der Instastory landen unsere Kassenbons im Mülleimer, wo sie hingehören (sowieso passt diese gezwungene Quirkiness besser auf Jodel). Auf der Website des Ladens herrscht die gleiche kalkulierende Start-Up-Kumpelei, ein weiteres Tool, mit dem man zum Konsum oder zu Überstunden motivieren kann. Das Frittenwerk sei eine “Pommesmanufaktur”, heißt es dort. Was sonst. Kein Hipstercafé, kein Burgerladen, kein Muffinshop der letzten zehn Jahre kam ohne diese Label aus, das bodenständige Handarbeit symbolisieren soll. Dieses Baukastenprinzip wird niemals mehr als die Summe seiner Teile. Das Frittenwerk bietet Genuss, den man schnell vergisst.

von Clemens Pittrof

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...studiert Physik im Master und fotografiert seit Herbst 2019 für den ruprecht. Von Ausgabe 200 bis Ausgabe 208 leitete er das Online-Ressort, von Ausgabe 205 bis 210 die Bildredaktion.

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