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US-Wahlen – mehr Medienhype als Fundament der Demokratie?

von Michelle Schmid und Till Gonser
15. April 2024
in Ausgabe, Online exklusiv, Startseite, Weltweit
Lesedauer: 8 Minuten
0
US-Wahlen – mehr Medienhype als Fundament der Demokratie?

Tom Davis (links) und Steve Israel (rechts): Beide Politiker waren sich trotz rechtlicher Kontroversen um Trumps Wiederwahl einig über die Bedeutung von Demokratie und fairen Wahlmöglichkeiten. Foto: Till Gonser

In Heidelberg diskutieren zwei ehemalige Delegierte über Trumps ungebrochenen Erfolg

Manipulation, Machtmissbrauch und Massenhetzerei – die düsteren Wolken der Politik, die sich möglicherweise bald wieder über dem Weißen Haus zusammenbrauen. Wer in den letzten Wochen einen Blick in die Nachrichten geworfen hat, kam wohl nicht umhin festzustellen, dass sich der ehemalige Präsident Donald Trump erneut einen festen Platz als Kandidat für die diesjährigen US-Präsidentschaftswahlen gesichert hat. Er ist das lebende Beispiel dafür, dass selbst ein überfülltes Führungszeugnis keine Hürde in der amerikanischen Politik darstellt. Ganz im Gegenteil, je mehr Schlagzeilen, desto höher sind die Chancen auf eine Mitgliedschaft in der politischen Elite der USA.

Angesichts aktueller Entwicklungen stellt sich demnach die berechtigte Frage, wie es dem ehemaligen Präsidenten trotz zahlreicher rechtlicher und moralischer Kontroversen gelingt, sich erneut als potenzieller Bewerber für das Weiße Haus zu positionieren. 

Steve Israel:„Phone is an enemy of Fact” („Das Handy ist ein Feind der Fakten”) Foto: Till Gonser

In diesem Zusammenhang hatten die ehemaligen US-Delegierten, Tom Davis und Steve Israel, im Rahmen einer politischen Redner-Tour durch Deutschland einige durchaus spannende und wertvolle Ansichten zu bieten. Tom Davis, ein Mitglied der Republikanischen Partei, repräsentierte den Bundesstaat Virginia 13 Jahre lang als Delegierter im US-Repräsentantenhaus. Steve Israel, Mitglied der Demokratischen Partei, vertrat hingegen den Bundesstaat New York für 16 Jahre im US-Repräsentantenhaus. Basierend auf ihren langjährigen beruflichen Erfahrungen rund um das Thema Wahlen stellten sie sich bei ihrem Besuch am Heidelberg Center for American Studies (HCA) einer fesselnden Debatte zum Thema Präsidentschaftswahlen, wobei der Fokus auf Donald Trump und seiner erneuten Kandidatur lag.  

So skurril es auch klingen mag: Einen Republikaner und einen Demokraten gemeinsam in einem Raum zu erleben, war überraschend harmonisch. Ihre Standpunkte angesichts Trumps derzeitiger politischer Aufwärtsentwicklung waren dies eher weniger. Während Steve Israel, Mitglied der Demokratischen Partei, den politischen Erfolg von Trump infragestellte, betrachtete der Republikaner Tom Davis den ehemaligen Präsidenten aus einer eher wohlwollenden Perspektive. Es schien, als würde er Trump lediglich als selbstsicheren Politiker sehen, der es durch seine besondere politische Ausstrahlung an die politische Spitze der Vereinigten Staaten geschafft hat. 

Tom Davis: „Wenn Trump einen Raum betritt, sieht er entweder Freunde oder Feinde, nichts dazwischen.“ Foto: Till Gonser
Trump, der treue Gesetzesdelinquent

Laut der Washington Post existieren gegen den Ex-Präsidenten ganze 91 Anklagepunkte, darunter der Sturm auf das Kapitol und eine Wahlmanipulation im Bundesstaat Georgia. Allein diese Anklagepunkte zeigen, dass Trump wohl nicht der beste Kandidat für die führende Position eines der mächtigsten Länder der Welt ist. Dennoch liegen in den Aussagen des Republikaners Davis ein Funken Wahrheit: Trump ist zweifellos ein besonderes Phänomen, denn die Anklagen gegen ihn sind laut der Zürcher Zeitung so einzigartig, dass kein früherer Präsident jemals mit ähnlichen Vorwürfen konfrontiert wurde.

Obwohl während der Debatte zwischen den Politikern die jeweiligen Anklagepunkte nicht direkt angesprochen wurden, stand am Anfang der Diskussion die rechtliche Perspektive im Mittelpunkt. Unabhängig davon, ob Trump es dieses Jahr wieder ins Weiße Haus schafft, wurde demnach die Frage aufgeworfen, ob es überhaupt legal sei, Trump, den treuen Gesetzesdelinquenten, an der Wahl teilnehmen zu lassen. 

Hierzu hatten sowohl Republikaner Davis als auch Demokrat Israel einen ähnlichen Standpunkt: Ihrer Ansicht nach sei es vollkommen legitim, der Wählerschaft gemäß ihrem demokratischen Grundrecht die Möglichkeit zu geben, die Person ihrer Wahl zu wählen. Damit sei es fair, dass Trump trotz seiner Gesetzesverstöße eine Chance im Wahlkampf bekommt. Es ist jedoch fraglich, sich auf demokratische Grundprinzipien zu berufen, wenn jemand trotz der großen Anzahl an Anklagen und moralischer Bedenken die Chance erhält, zum Präsidenten gewählt zu werden. Dies wirft insbesondere Fragen auf, wenn man bedenkt, dass ein:e Präsident:in Einfluss auf Gesetzesentwürfe hat. Schwierig, wenn Trump nicht einmal in der Lage ist, selbst das Gesetz einzuhalten. 

Trotz einiger Meinungsverschiedenheiten, waren die Ex-Kongressabgeordneten sich einig über die Notwendigkeit, parteiübergreifend zusammenzuarbeiten und einander zuzuhören. Foto: Till Gonser
Der Trumpismus: Eine unterschätzte politische Massenbewegung 

Ein weiterer Aspekt der Debatte gab dem skurrilen politischen Erfolg von Trump ein wenig mehr Logik: Laut Demokrat Israel beruht Trumps Erfolg vor allem auf seinen treuen Unterstützer:innen. Anders ausgedrückt, auf jenen Menschen, die so sehr auf seine Rückkehr als Präsident hoffen, dass sie dem Milliardär Geld gespendet haben. Laut Focus Online sollen insgesamt 50 Millionen Dollar (umgerechnet 46 Millionen Euro) gespendet worden sein, um dem finanziell geplagten Herrn bei seinen Anwaltskosten, Geldstrafen und der Wahlkampagne zu unterstützen.  

Der Republikaner Davis bestätigte bei der Debatte mehrfach, dass der sogenannte Trumpismus eine durchaus kraftvolle Bewegung sei. Sogar Demokrat Israel stimmte dem zu und bestätigte zudem, dass einige Wähler:innen bereits so stark auf ihre Wahl für Trump festgelegt sind, dass es praktisch unmöglich sei, ihre Meinung zu ändern. 

„Ich beneide euch!” – Mit diesen Worten betont Demokrat Steve Israel die entscheidende Rolle junger Menschen in der Zukunft der Politik: „Ihr seid die Generation, die darüber entscheidet, in welche Richtung sich die Welt bewegt.” Foto: Till Gonser

 

„Biden ist nicht so bombastisch wie Trump“

In einem selbstbewussten Ton äußerte sich Republikaner Tom Davis, als die Diskussion auf einen Vergleich zwischen dem aktuellen US-Präsidenten und Trump kam. Klar, Trump ist einiges, aber nicht langweilig. Seine faszinierende Fähigkeit, mithilfe von provokanten Slogans und einer durchaus ungefilterten Wortwahl pausenlos Aufmerksamkeit zu erheben, ist neben seiner informalen Art und Weise, Sündenböcke für komplexe Problembereiche des Landes zu finden, wirklich bombastisch. Unabhängig davon, was man nun von Trumps Taktiken hält – sie sind und bleiben wirkungsvoll. Trump bleibt das Gesicht eines machtvollen Fanclubs, der ihm so treu ergeben ist, dass er genau weiß, wie er seine Anhänger:innen mit seinen durchaus cleveren Manipulations Redetechniken stets beeinflussen kann.

„Trump ist eine Bewegung in Amerika. Sie stellt sich gegen Veränderungen wie kulturellen Wandel“ – Republikaner Tom Davis über den Trumpismus

So unerfreulich wie es auch sein mag, Donald Trump als clever zu bezeichnen, ist dieser aber zweifellos ein Experte auf seinem Fachgebiet. Allerdings handelt es sich bei Trumps Fachgebiet nicht um politische Angelegenheiten, sondern um gefährliche Massenmanipulation – kurz gesagt: Populismus. Diese Art der Manipulation wird möglicherweise sogar von Davis unterschätzt, wenn man bedenkt, dass er während der Debatte mehr damit beschäftigt war, Trumps Erfolge zu loben, anstatt ihn zu kritisieren.

Bereits vor seiner Präsidentschaft zog Trump wie ein Magnet mediale Aufmerksamkeit auf sich, indem er die Problembereiche des Landes ansprach, die zu diesem Zeitpunkt vielen Menschen Sorgen bereiteten. Dazu zählen zum Beispiel kulturelle Veränderungen wie Einwanderung oder die Inflation. Während Trump von Anfang an als das lebendige Sinnbild eines wahren Populisten fungierte, basiert sein anhaltender Erfolg nicht auf politischen Leistungen, sondern auf der Atmosphäre, die er schafft. Die Art von Atmosphäre, die ihn als den zielstrebigen und selbstbewussten Politiker erscheinen lässt, den viele bewundern. All das ist das Ergebnis einer rekordverdächtigen Weigerung, die komplexen Themenfelder, die er in seinen überaus lauten Reden anspricht, tatsächlich anzugehen.

„I’ve been doing this for a long time – having a position to defend Trump. So I’m tough.” Foto: Till Gonser

 

Steve Israel: “Phone is an enemy of Fact” („Das Handy ist ein Feind der Fakten“)

Im Gegensatz zu dem Republikaner Davis hatte der Demokrat Israel einige Einsichten darüber, wie Trump neben seiner hollywoodreifen Inszenierung als Politiker überhaupt so viel politische Kontrolle erlangen konnte. Ein wichtiger Punkt seiner These war hierbei die oft unterschätzte Macht der sozialen Medien, welche zudem laut Israel auf einem Algorithmus und nicht auf dem IQ basieren. 

Trump verstehe diese Blickwinkel und wisse ganz genau, wie er das für sich nutzen kann, um durch dauerhafte mediale Berichterstattung Aufmerksamkeit zu erregen. Die Schlagzeilen, die er erzeugt, basieren oft auf seinen kontroversen und provokanten Reden, die ohne Filter stattfinden. Seine öffentlichen Äußerungen sind teilweise so unprofessionell, dass man vergisst, dass es sich bei Trump um einen erwachsenen Mann handelt. 

Trump reizt immer wieder die Grenzen der Meinungsfreiheit aus und überschreitet diese, wenn nötig. Dazu zählt die öffentliche Erniedrigung von Kritikern, die Demütigung von Frauen sowie eine besonders ausgeprägte Form von Rassismus, versteckt hinter dem Wunsch nach mehr Sicherheit. Zusätzlich dazu wird eine falsche Realität geschaffen, die durch das Leugnen dokumentierter Ereignisse und die Verbreitung unbewiesener Behauptungen aufrechterhalten wird. In Trumps Welt existieren weder die Klimakrise, Frauenfeindlichkeit, noch das Phänomen des weißen Privilegs. Es scheint eine schöne Welt zu sein, in der er lebt.

Die beiden Debattanden kamen vom Generalkonsulat Frankfurt. Foto: Till Gonser
Der amerikanische Kongress – ein konstantes Spannungsfeld zweier Extreme

Trumps unprofessionelle Art birgt eine bedenkliche Wahrheit, über die sowohl Israel und Davis einer Meinung waren: Die derzeitige Spaltung im amerikanischen Kongress. In anderen Worten, eine politische Spaltung, bei der sich zwei Extreme gegenüberstehen. Da keine Partei über eine nennenswerte Mehrheit verfügt, ist es für beide Seiten schwierig, Gesetze ohne parteiübergreifende Unterstützung zu verabschieden. Dies führt oft zu einem zunehmenden politischen Stillstand und der Notwendigkeit von Kompromissen, um gesetzgeberische Ziele zu erreichen.

Während Republikaner Davis gegen Ende der Debatte verstummte, formulierte Demokrat Israel hingegen eine einfache und neutrale Schlussfolgerung für die Zukunft der Politik. Er betonte die künftige Rolle junger Menschen, die entscheidenden Einfluss darauf haben werden, in welche Richtung sich die Welt entwickelt. Zudem unterstrich er die Notwendigkeit kluger Entscheidungen, um eine positivere politische Zukunft zu gestalten.  

Während das abschließende Fazit der Debatte zwar einen recht schönen Monolog darstellte, bot es leider keinen direkten Lösungsvorschlag für die Menschen, die darauf hoffen, dass Politiker wie Trump gar nicht erst so weit kommen.

Massenmanipulation durch soziale Medien, Populismus als Lösung für komplexe gesellschaftliche Probleme und die fehlende Überprüfung von Fakten – das sind die Dinge, die Personen wie Trump so groß machen. Es ist die Schaffung einer Realität, in der diejenigen die uns gar nicht erst helfen wollen, letztendlich ohne Führerschein am Steuer sitzen.

Von Michelle Schmid

Michelle Schmid
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...studiert derzeit Amerikanistik und schreibt seit November 2023 für den ruprecht, um während ihres Studiums bereits Erfahrungen und Praxiskenntnisse für ihren Traumberuf als Autorin und Journalistin zu sammeln. Ihre besonderen Interessen im Schreiben liegen in den Bereichen Psychologie, Bildungswissenschaften und Popkultur.

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...studiert Physik im Master und fotografiert seit Herbst 2019 für den ruprecht. Von Ausgabe 200 bis Ausgabe 208 leitete er das Online-Ressort, von Ausgabe 205 bis 210 die Bildredaktion.

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