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Über den Tasssenrand

von Annika Bacdorf, Eileen Taubert, Mathis Gesing und Felix Albrecht
28. Dezember 2024
in Atlas, Ausgabe, Heidelberg
Lesedauer: 6 Minuten
0
Über den Tasssenrand

Kuchen, Klatsch und Koffein: Hier kann man genießen. Grafik: Eileen Taubert

Heidelbergs Café-Zentrum befindet sich nicht mehr in der Altstadt: Traut euch in die Peripherie! Warum unsere Redakteur:innen neuerdings große Fans von Dossenheim sind 

Simon and Bearns

Preise: 2
Auswahl: 4
Wohlfühlfaktor: 3
Kaffee: 5 

Ja, es handelt sich hier definitiv um ein Hipster-Café. Nein, das kann man nicht abstreiten. Relativ teure Preise, fancy Drinks und viele Insta-Stories: Simon and Bearns ist definitiv der Hotspot für ein gewisses Klientel in der Bahnstadt, Dossenheim und der Südstadt geworden. Sofern man über diese Dinge hinwegsehen kann, fällt es leicht, sich auf den New-York-Chic des Cafés einzulassen. Denn wenn Simon and Bearns eines versteht, dann ist es, wie man Kaffee zubereitet. Das spürt man nicht nur am Geschmack des Endprodukts, sondern auch daran, dass man bei der faszinierenden Zubereitung durch geskillte Barristas nicht wegschauen kann. Rechtfertigt das die Preise? Kann man sich einreden. Neben den klassischen Kaffeegetränken, die alle mit Bohnen aus der eigenen Rösterei in Dossenheim hergestellt werden, können auch experimentierfreudige Kaffeegenießer:innen hier auf den Geschmack kommen. Sehr spannend ist zum Beispiel der Espresso Tonic. Abschließend lässt sich sagen: Unaussprechlich, aber ausgesprochen gut! Niemand weiß genau, wie man „Bearns“ ausspricht, aber wenn ihr euch in der Bahnstadt mit euren Freund:innen treffen wollt, reicht als Wegbeschreibung: Das tolle Café in dem besonderen Haus direkt am Feld.

 

Beans of Joy Kafferösterei

Preise: 3
Auswahl: 3 
Wohlfühlfaktor: 5 
Kaffee: 4

Bei Beans of Joy muss man sich den Kaffee erst verdienen. Die Kaffeerösterei befindet sich am Eingang zum Dossenheimer Steinbruch – um sie zu erreichen, muss zunächst ein steiler Anstieg erklommen werden, belohnt wird man jedoch mit einem kleinen Kaffee-Tempel und tollem Ausblick. Aber Achtung: Beans of Joy öffnet nur von Freitag bis Montag seine Türen für Besucher:innen! Um- geben von Natur und mit ihrem Blechhüttencharakter könnte die Rösterei mit etwas Fantasie auch in den Anden stehen, ein hauseigenes Alpaka würde nicht überraschen. Draußen gibt es gemütliche Sitzgelegenheiten aus Holzpaletten, von denen aus man bei schönem Wetter den Sonnenuntergang beobachten kann. Der Innenraum ist klein, es gibt einen Ofen, Bücher und an der Wand hängen Gitarren. Die chaotische Enge steigert den Gemütlichkeitsfaktor, am liebsten würden wir zum Abendbrot bleiben (es gibt leider keins). Dafür können zum Kaffee, den es in drei verschiedenen Größen gibt, verschiedene Sorten von Kuchen verspeist werden. Auch für kalte Erfrischungen ist gesorgt. Wer dem hektischen Alltag mal für ein paar Stunden entfliehen will, sollte diesem Café am Rande der Stadt auf jeden Fall einen Besuch abstatten – mit anschließender Wanderung durch die Weinberge auch eine tolle Idee fürs zweite Date.  

 

Frida

Preise: 5
Auswahl: 5
Wohlfühlfaktor: 5
Kaffee: 5 

Gemütlicher geht es nicht. Im Café Frida nahe dem Dossenheimer Bahnhof fühlt man sich sofort pudelwohl. Warmes Licht, eine riesige Pflanze am Fenster, rote Ziegelsteinwände und gemütliche, bunt zusammengewürfelte Möbel, die genauso mismatched sind wie das Geschirr. Da ist der Plattenspieler vor der Theke und viel Kunst, die Wimpelgirlande im Fenster, der kleine alte 70er-Jahre Fernseher auf dem Kühlschrank und ein Wägelchen mit Zeitungen und Büchern gibt es auch. Verstärkt wird die kuschelige Atmosphäre noch durch die Musik. Wer von Flat White und Karottenkuchen mal die Nase voll hat, ist hier genau richtig. Im Menü findet man Speisen und Getränke, von denen man nicht wusste, dass man sie braucht (Empfehlung der Redaktion: Gewürzkakao!). Angeboten wird eine große Auswahl an Heiß- und Kaltgetränken, die keine Wünsche offen lässt: Kekse, Gebäck und sogar richtige Mahlzeiten. Das Beste: Auch um 23 Uhr bekommt man hier noch einen Cappuccino.  

 

Bairro

Preise: 2 
Auswahl: 4 
Wohlfühlfaktor: 4
Kaffee: 3  

Einen Nachmittag in einer portugiesischen Oase verbringen? Dann ab zum Neuenheimer Marktplatz! Das Bairro in Neuenheim ist schon lange kein Geheimtipp mehr. Deswegen kann es auf jeden Fall sein, dass man einen Moment warten muss, bis man im Innenraum einen Tisch findet. Auch dann kann es passieren, dass die Gespräche am Nachbartisch so nah sind, dass sich Zweiertische gleich wie Vierertische anfühlen. Glücklicherweise gibt es einen großen Außenbereich, in dem man sich in Decken einkuscheln und den Trubel der Leute auf dem Marktplatz beobachten kann. Aber auch drinnen stößt man auf versteckte Nischen, in denen man es sich auf bequemen Sesseln, unter alten Lampen gemütlich machen kann, um seinen Kram zu erledigen (es gibt Gerüchte, dass man hier auch auf ruprecht-Redakteur:innen stoßen kann, die fleißig Artikel schreiben).Neben dem typischen Kaffeeangebot bekommt man im Bairro auch ausgefallene Cocktails, mediterrane Spezialitäten und frischgebackene Pastéis de Nata für alle Portugalfans. Man muss vergleichsweise tief in die Tasche greifen, das Ambiente bügelt das aber wieder aus.Besonders mittwochs und samstags lohnt sich ein Besuch: An diesen Tagen kann man vorher noch über den Neuenheimer Wochenmarkt schlendern und es sich dann mit einem Pink Power Latte gemütlich machen.  

 

Natna Buna

Preise: 4
Auswahl: 4
Wohlfühlfaktor: 5
Kaffee: 4 

Etwas Bergdorf-Flair außen, schöne Spazierrouten gleich nebenan und authentische äthiopische Kaffee-Kultur drinnen: Das Natna Buna am alten Rohrbacher Markt besticht mit rustikaler Gemütlichkeit und buntem, detailreichen Schmuck ebenso wie durch ein duftendes Buffet mit Spezialitäten und Fusion-Kitchen aus Ostafrika. Die geschmackvolle Musik rundet das Ganze ab. Draußen gibt es zwar nur wenige Plätze auf einer improvisierten Bank, dafür sitzt man mit einem sehr schönen Blick auf den Marktplatz und den bewaldeten Gaisberg dahinter. Auch das Kaffeeangebot lässt wenig zu wünschen übrig, dazu wird typisch äthiopisch Popcorn serviert.Die Preise für Getränke und Buffet, das zu großen Teilen vegetarisch oder vegan ist, sind für das Studi-Budget angemessen. Besonders sind neben dem Ambiente die traditionelle Zubereitung der Gerichte und des Kaffees sowie die regelmäßig sonntags stattfindenden Kaffeezeremonien, die einer der wohl ältesten Kaffeekulturen der Welt entstammen. Auch unter der Woche und ohne Programm kann man hier vor allem bei gutem Wetter einen entspannten Nachmittag verbringen und die Seele baumeln lassen. Das Cafè gibt es erst seit einem halben Jahr, ist also auch für alte Hasen eine neue Empfehlung. 

 

Kaffeezimmer

Preise: 3
Auswahl: 2
Wohlfühlfaktor: 3
Kaffee: 4 

Das Kaffeezimmer in der Weststadt überzeugt mit einer ganz anderen Atmosphäre als die anderen Cafés, die wir getestet haben. Wem das Nomad in direkter Nachbarschaft mal wieder zu voll ist, kann man hier mit gutem Gewissen Zuflucht suchen. Trotz der vergleichsweise kleinen Auswahl bestechen die Kaffeegetränke mit ihrem Geschmack und dem schönen Geschirr, in dem sie serviert werden. Auch Kuchen wird angeboten. Die Gestaltung ist eher minimalistisch und industriell, verliert dadurch aber kaum an Gemütlichkeit. Was besonders punktet, ist die außergewöhnliche Raumaufteilung: Anstelle vieler kleiner Tische wie in den meisten Cafés hat man im Kaffeezimmer die Wahl, sich an einen schönen, langen Holztisch zu setzen, auf ein urgemütliches Sofa oder direkt an die hohen Fensterscheiben, die dafür sorgen, dass der Raum immer mit Tageslicht durchflutet wird. So entsteht das Gefühl, dass man sich gerade bei einem familiären Get-Together befindet. Im hinteren Teil kann man durch eine Glastür einen Blick in die hauseigene Kaffeerösterei erhaschen. Allgemein strahlt das Café durch seine Lage, aber auch durch seine Besucher:innen, einen starken Business-Vibe aus: Hier findet man immer jemanden, der hochwichtige Dinge an seinem Laptop zu tun hat. Schnappt euch also eure Bibtasche, ein spannendes Buch oder gute Freund:innen und macht euch auf in die Weststadt! 

Texte von Annika Bacdorf, Eileen Taubert und Mathis Gesing

Annika Bacdorf
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...studiert Politikwissenschaft und Anglistik. Seit dem Winter 2023 ist sie beim ruprecht, wo sie mal dies und mal das macht.

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Eileen Taubert
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...studiert Französisch und Germanistik. Seit 2022 schreibt sie für den ruprecht über die kleinen und großen Fragen des studentischen Alltags.

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...studiert Politikwissenschaft und Philosophie und leitet aktuell Seite 1-3. Er interessiert sich vor allem für Politik, Kultur, die neuesten Entwicklungen in Heidelberg und was die Studis oder ihn gerade so bewegt.

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Felix Albrecht
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...studiert Biowissenschaften und schreibt … nichts. Er layoutet und illustriert seit 2023 für den ruprecht.

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