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Wann, wenn nicht jetzt? 

von Pauline Ammon und Felix Albrecht
29. Juni 2025
in Ausgabe, Hochschule, Startseite
Lesedauer: 3 Minuten
0
Wann, wenn nicht jetzt? 

Grafik und Foto: Felix Albrecht und Pauline Ammon

Gemeinsam gegen den Rechtsruck: Wir fragen nach, wo Studis gegen Rechts ein Semester nach ihrer Gründung stehen und wie wehrhaft sie in Zukunft sein wollen.

Nie wieder ist jetzt. Wann, wenn nicht jetzt und wer, wenn nicht du?“ Das schreibt die deutschlandweite Studis gegen Rechts-Initiative auf ihrer Website. Auch in Heidelberg hat sich letztes Semester eine Ortsgruppe gegründet. Was hat die Gruppe schon erreicht? Und wo will sie hin? 

Im Hörsaal des Stura-Gebäudes herrscht gespannte Stimmung während die Studis gegen Rechts Heidelberg (SgR) ihre Pläne für das Sommersemester umreißen. Bei ihrem Auftakttreffen am 14. Mai wirken sie motiviert und vorbereitet. Immerhin war das letzte Semester aus ihrer Sicht ein Erfolg: „Man hatte den Eindruck, dass sie für viele linke junge Menschen so etwas wie ein politischer Anker waren, in der angespannten und nach rechts driftenden Lage vor der Bundestagswahl. Die Politisierungswelle so vieler vor der Bundestagswahl im Februar wurde aufgefangen und auf die Straße gebracht.“ sagt die Gruppe auf Anfrage. 

Doch trotz aller Vorfreude bleibt das Gefühl, dass sich hier eine Gruppe erstmal neu finden muss. Überraschend ist das nicht, denn im letzten Semester hatte SgR mit der Bundestagswahl ein klares Ziel vor Augen. Was steht jetzt an? „Das Ziel für die kommende Zeit besteht weiterhin darin, Menschen zu politisieren und aktivieren, sich für die eigenen Werte einzusetzen.“, antwortet SgR auf unsere Nachfrage. Dazu gehöre, weiterhin Präsenz auf der Straße zu zeigen. Auch wollen sie sich als Gruppe in Heidelberg etablieren, um „in Heidelberg mehr linken Raum zu schaffen, mehr linke Präsenz durch Bildungsveranstaltungen, offene Treffen zum Zusammenkommen und Austauschen“ soll es geben. Dafür wollen sie beispielsweise auf die kommende Wahl des Studierendenrates aufmerksam machen und lokale linke Gruppen unterstützen. 

Um das umzusetzen, sollen Angebote nach eigenen Angaben niederschwelliger werden. Jede:r, die:der sich gegen den Rechtsruck der Gesellschaft engagieren will, soll vorbeikommen und mitmachen können. Aktivistische Vorerfahrung optional. Ein ambitioniertes Ziel mit viel Konfliktpotential, denn immer wieder muss dadurch neu diskutiert werden, wie links man sich ausrichten will. SgR sieht das als Chance: „Man muss weder alle Nachrichten noch linke Theorie gelesen haben. Die Idee ist, dass man wirklich einfach kommen kann, wenn man Lust hat und es einem passt. Dann wird man aktiviert, bekommt neue Impulse, kann sich austauschen, etwas gegen Rechts unternehmen und ist aber nicht verpflichtet, regelmäßig Aufgaben zu übernehmen.“ Entspannte Atmosphäre und chillige Treffen als Erfolgsrezept – das scheint aufzugehen. Auch wenn insgesamt weniger Menschen beim Auftakttreffen dabei waren als noch im Wintersemester, sind heute über die Hälfte der Anwesenden zum ersten Mal da, erzählen uns Personen vor Ort. SgR bestätigt: „Der Wille zum politischen Engagement und Austausch im immer offen menschenfeindlicheren Klima unter der neuen Regierung war nach wie vor hoch.“ In Kleingruppen werde nun weitergearbeitet, aber sie würden immer offen für neue Mitglieder bleiben. Treffen finden zweiwöchentlich statt, Vernetzung geschieht über Instagram. Man trifft sich zu Arbeitszwecken, aber auch um Zeit zu verbringen und den Zusammenhalt der Gruppe zu stärken. 

Politisch hat sich viel getan, seit der Gründung von Studis gegen Rechts. Galt die AfD letzten Herbst noch als vage Bedrohung, ist sie jetzt die zweitstärkste Kraft im Bundestag und folgt damit einem internationalen Trend. SgR sieht sich angesichts des politischen Rechtsrucks in der Pflicht dagegenzuhalten. Dem ruprecht gegenüber betonen sie: „Wichtig ist es, mit diesen Gefühlen nicht alleine zu sein. Durch Aktivismus in jeglicher Form zum Beispiel. Bei SgR, verbindet man sich mit Menschen, die aktiv äußern, dass es ihnen ähnlich geht und gleichzeitig aus diesen Gefühlen Energie und Aktivierung schöpfen. Man kommt aus der Erstarrung heraus und kann in die Aktivität gehen. Gemeinsam die Sorgen teilen und daraus positive, kreative Energie ziehen, das macht ganz viel auch mit dem inneren Gefühl der Angst oder Unsicherheit.“ 

 

Von Pauline Ammon 

Pauline Ammon
+ postsBio

...studiert Musikwissenschaften und Anglistik im Bachelor und leitet seit dem WiSe 25/26 das Ressort "Weltweit". Am liebsten schreibt sie über politisch und kulturell relevante Themen. Vor allem aber freut sie sich über jede Möglichkeit, spannende Dinge zu recherchieren.

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Felix Albrecht
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...studiert Biowissenschaften und schreibt … nichts. Er layoutet und illustriert seit 2023 für den ruprecht.

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