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Lerntipps für das Onlinesemester

Das letzte Semester hat uns allen ein wenig Zeit gegeben, uns im digitalen Studium zurechtzufinden. Aus dieser Zeit haben wir nun Tipps aus der Redaktion zusammengetragen

von Lena Hilf
13. Januar 2021
in Startseite, Studentisches Leben
Lesedauer: 2 Minuten
0
Lerntipps für das Onlinesemester

Hier verbringen Ruprecht-Redakteur:innen ihr Online-Semester. Bild: Julia Liebald, Lena Hilf, Lina Abraham, Nicolaus Niebylski

In eine gute Tagesstruktur gehören sowohl Belohnungen als auch Ausgleichsaktivitäten. Es kann helfen, sich einen Plan zu schreiben und jeden Tag auch ohne Vorlesungen zu festen Zeiten aufzustehen. Sich die Arbeit in kleine Häppchen aufzuteilen, kann hierbei motivieren. Das Tagespensum insgesamt sollte realistisch sein. Auch sollte man generell weniger Lernzeit als Regenerationszeit pro Tag einplanen, Schlaf und Freizeit sind wichtig.

Probleme, Struktur in den Tag zu bekommen? Feste Termine, wie z.B. asynchrone Vorlesungen und Seminare nach Stundenplan zu hören, helfen. Auch Apps können dazu beitragen: so kann man sich einen Pomodoro-Timer herunterladen, der Pausen- und Arbeitszeiten einteilt. Auch einfache Erinnerungen auf dem Handy oder ein ganz normaler Terminkalender können helfen. Wem generell die Zeit davonläuft, der sollte versuchen, Aufgaben nach Wichtigkeit zu labeln.

Ein paar digitale Tools, die sich bewährt haben, sind die Organisationsapps Notion und Trello, die Cloud OneDrive und Discord, ein Server für Sprach- und Textchats. Allgemein gilt: eine gute Ordnerstruktur auf dem Computer oder dem USB-Stick kann schon so manch ein kompliziertes Organisationstool ersetzen.

Verständnisprobleme oder im Verzug mit dem Stoff? Kommilitonen um Hilfe fragen! Dann fühlt man sich auch gleich nicht mehr so einsam. Falls gerade niemand Zeit hat, gibt es vielleicht auch Ressourcen im Netz, die das Thema erklären oder zumindest einen groben Überblick geben, das kann manchmal Wunder wirken! Werden die Zweifel zu groß, kann es helfen, sich wieder daran zu erinnern, warum man sich für ein Studium im betreffenden Fach entschieden hat, bevor man sich mit frischer Motivation an die Arbeit macht.

Beim Konzentrieren kann es helfen, wenn man seinen Schreibtisch aufräumt und keine Ablenkungen in Sichtweite sind. Kleine Dekorationen wie eine Pflanze oder ein Foto können aber auch die Konzentration steigern, wenn sie dafür sorgen, dass man sich beim Lernen wohlfühlt. Manchmal kann ein Raumwechsel oder Musikhören Wunder bewirken. Auch hier kann eine App weiterhelfen: Forest sorgt dafür, dass man während des Arbeitens nicht zum Handy greift.

Neben all dem Lernen ist auch Pausenzeit sehr wichtig. Ein Trick dazu: wenn ein paar wichtige Tools nicht in unmittelbarer Reichweite deponiert werden, muss man zumindest ab und zu mal aufstehen. Das kann man dann auch mal als Anlass zur Pause nutzen. In der freien Zeit kann man spazieren gehen, Sport machen, mit Freunden oder Familie telefonieren oder seine Hobbys pflegen. Auch fürs Kochen kann man sich mal richtig Zeit nehmen. Allgemein gilt: man darf sich trotz aller Selbstdisziplin auch einmal etwas gönnen, sei es eine Pause oder etwas Leckeres zu Essen.

von Lena Hilf

 

 

Bei aller Praxis kann es helfen, Tipps von Experten auszuprobieren. Dazu haben wir ein Interview mit einem Lerncoach der Universität Kaiserslautern geführt.

Lena Hilf
+ postsBio

...studiert Physik und schrieb ab Oktober 2019 für den ruprecht. Besonders gerne widmete sie sich Glossen, die oft das alltägliche Leben sowie wissenschaftlichen oder politischen Themen behandelten. Sie leitete erst das Ressort Hochschule und später das Ressort Wissenschaft.

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