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Ausgesummt?

von Lucie Bähre, Michelle Amann und Rebecca Wimberger
5. Juli 2024
in Ausgabe, Feuilleton, Wissenschaft
Lesedauer: 2 Minuten
0
Ausgesummt?

Grafik: Michelle Amann

Die Seiten der Klimakrise 

Hitzewellen, Extremwetterereignisse, Artensterben: Die Folgen des Klimawandels werden uns in den nächsten Jahren zunehmend im Alltag begleiten. Wir stellen das Buch „Die Geschichte der Bienen“ von Maja Lunde vor

Rezension: 

Der Biologe und Samenhändler William, der in England im Jahr 1852 nach wochenlanger Depression einen völlig neuartigen Bienenstock erfindet. Der Imker George im Jahr 2007, dessen Sohn Tom einmal seinen Hof übernehmen soll. Dieser möchte allerdings lieber Journalist werden. Bis die Bienen eines Tages plötzlich verschwinden. Und die Arbeiterin Tao, die 2098 in China Bäume per Hand bestäubt und sich für ihren Sohn Wei-Wen eine bessere Zukunft wünscht. Als der jedoch einen mysteriösen Unfall hat, steht nicht nur sein Leben, sondern auch die Zukunft der Menschheit auf dem Spiel.Anhand dieser miteinander verbundenen Familiengeschichten geht die Autorin Maja Lunde mit „Die Geschichte der Bienen“ unserem Verhältnis zur Natur auf den Grund. Wie wir sie und die Tiere behandeln, sie zu unserem Untertan machen wollen und wie dies nie möglich sein wird. Die Konsequenzen unseres Handelns, dargestellt anhand unseres Umgangs mit den Bienen, kommen durch die drei Familiengeschichten zur Geltung. Hin und her springend zwischen dem Leben der drei Personen erzählt das Buch von zerrütteten Beziehungen und Verlust, aber auch Liebe und Hoffnung. Die Hoffnung, wieder zueinander zu finden, und die Hoffnung, dass die Menschheit aus ihren Fehlern lernt. Die Autorin spannt den perfekten Bogen zwischen spannender Familiengeschichte und Warnschild für unsere Natur.

Von Lucie Bähre 

Einordnung: 

Ein komplettes Aussterben der Bienenspezies und ein dadurch herbeigeführter Kollaps des Ökosystems, wie in dem Buch „Die Geschichte der Bienen” beschrieben wird, ist in den nächsten zehn Jahren unrealistisch. Denn trotz einer erhöhten Sterberate von rund 30 Prozent ist der Artenbestand der hiesigen Honigbiene stabil. Jedoch ist das kein Zeichen für Entwarnung, denn beim Bienensterben sind meist die Wildbienen gemeint. Klimawandel, Krankheitserreger, die industrielle Landwirtschaft mit ihrem Pestizidgebrauch und ihren Monokulturen, das Wegbrechen von Lebensräumen und die Luftverschmutzung sind Gründe, warum von rund 580 Wildbienenarten hierzulande mehr als die Hälfte auf der roten Liste stehen. Etwa 80 Prozent der Nutz- und Wildpflanzen sind aber von Bestäubung unter anderem durch Bienen abhängig. Neben der Tatsache, dass Wildbienen effizienter bestäuben als Honigbienen, gibt es viele Pflanzen, die nur von ihnen besucht werden. Fallen die Wildbienen weg, so fallen Ernteerträge nicht komplett aus, verringern sich aber in Quantität und Qualität. Ein Aussterben hätte zudem fatale Folgen für unsere Biosphäre, da das Überleben vieler Arten wie Vögel, Käfer und Insekten von der Blütenbestäubung durch Wildbienen abhängt. Denn die Honigbiene kann Wildbienen nur ergänzen, nicht komplett ersetzen.

Von Lucie Bähre 

Lucie Bähre
+ postsBio

...studiert Politikwissenschaften und Germanistik im Kulturvergleich. Sie kann sich für alle Themengebiete begeistern, interessiert sich aber am meisten für den gesellschaftspolitischen Bereich. Seit 2021 schreibt sie für den ruprecht und leitet seit 2022 Seite 1-3.

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