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Kronprinz Kendrick

von Justus Brauer
27. März 2025
in Ausgabe, Feuilleton, Musik, Startseite
Lesedauer: 2 Minuten
0
Kronprinz Kendrick

Grafik: Justus Brauer

Kendrick Lamar schaltet nach dem gewonnen Beef mit Drake einen weiteren Gang nach oben. Auf „GNX“ kombiniert er alles, was seine Musik bisher großartig gemacht hat

REZENSION 

Unangekündigt, überraschend in schwarz und weiß steht Kendrick Lamars neuestes Album „GNX“ seit November in den Charts. Nicht nur seine treuen Fans, sondern auch Hip-Hop-Liebhaber:innen dürften in diesem Jahr mehr als zufrieden mit dem „Kronprinzen von Compton“ gewesen sein. 

In einer Reihe strategisch veröffentlichter Disstracks gelang es Kendrick, die Musik- und Popkultur gegen den erfolgreichsten Solokünstler unserer Zeit, Drake, zu mobilisieren. Über mehrere Wochen waren das Internet und die sozialen Medien gespannte Zeugen, wie Kendrick Song für Song den Kampf für sich entscheiden konnte. Noch immer werden regelmäßig Reaktionsvideos und detaillierte Analysen auf Youtube hochgeladen, in denen erklärt wird, warum es niemand so gut kann wie Kendrick Lamar und sich Drake nie wieder in die Öffentlichkeit wagen sollte. Der Ausgang dieses Rap-Battles ist längst entschieden, doch Kendrick Lamar liefert mit „GNX“ eine Siegesrede in Albumform. 

Wer noch nicht genug von Euphoria“, „Meet the Grahams“ und „Not like us“ hat, bekommt in 12 Songs und 44 Minuten alles, was man sich von einem Kendrick-Lamar-Album wünschen kann. Wer die Offenheit und Verletzbarkeit der Texte von „Mr. Morale and the big steppers“ vermisst, findet hier „Luther“, „Man at the garden“ und „Gloria“. Wer gern über komische Betonungen und exzentrische Ablibs lacht, muss bei „Peekabo“ und „Hey now“ grinsen. Wer mehr von der kontrollierten Aggression, Spannung und der Boogeyman-Persona sucht, die die Disstracks ausgemacht haben, wird bei „Wacced out murals“ fündig. Selbst die Vorwürfe, Kendricks Musik sei nicht zum Tanzen, sondern nur für Literaturstudierende, sind mit „Squabble up“ und „Tv off“ endgültig vom Tisch. In gewisser Weise hört man hier ein Best-of der letzen 14 Jahre von Kendricks Diskographie.  

Dabei fehlen hier eigentlich Elemente, mit denen Kendricks Musik bisher begeisterte. Anders als bei „Good kid maad city“ und „To pimp a butterfly“ gibt es keine durchgehende Handlung, keine Audio-Clips, oder ein übergreifendes Thema, das die Tracks miteinander verbindet. Denn: „This is not for lyricists I swear it’s not the sentiment / Fuck a double entendre I want ya’ll to feel this shit”. Viel mehr geht Kendrick hier darauf ein, warum er sich selbst als den größten Star im Rap sieht. Im Zentrum steht seine Authentizität und seine Rolle in der Hip-Hop-Kultur. Ein Paradebeispiel hierfür ist „Reincarnated“, in dem ein alter Tupac-Song gesampelt wird – der Titel ist Programm.  

„GNX“, titelgebendes Auto und Cover, steht auch für die Musik: Unaufgeregt, kraftvoll, zeitlos und authentisch – alles, was ein Klassiker braucht. 

 von Justus Brauer

Justus Brauer
+ postsBio

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Tags: AlbumAlbumrezensionHip-HopKendrick LamarNr. 213

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