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Bitte Berlin beseitigen!

von Lily Grau und Roxane Schwanke
11. Mai 2026
in Ausgabe, Glosse, Seite 1-3
Lesedauer: 2 Minuten
0
Bitte Berlin beseitigen!

Grafik: Roxane Schwanke

Neulich, spät nachts, besuchte mich mein Schlafparalyse-Dämon und beschrieb mir die Vorzüge eines berlinfreien Deutschlands. Diese einseitige Unterhaltung prägte den Slogan für meine potenzielle politische Karriere: Bitte Berlin beseitigen!

So belegt Berlin in der Kategorie Freundlichkeit den letzten Platz der 53 gerankten Städte. Die Mieten sind astronomisch hoch für die ekelhaftesten WG-Zimmer – wenn man überhaupt eins bekommt und nicht in einem Pappkarton an der Spree schlafen muss. Wusstet ihr, dass Berlin die einzige europäische Hauptstadt ist, die negativ zum Bruttoinlandsprodukt ihres Landes beiträgt? In einer Zeit, in der es der Wirtschaft schon schlecht genug geht, sollten wir uns dringend von solchen finanziellen Lasten befreien und lieber vernünftige Sachen wie das 9-Euro-Ticket oder Hafermilch ohne Aufpreis finanzieren. „Berlin ist die Hauptstadt und hat die wichtigen Regierungsgebäude!“ Na und? Ich habe eine fantastische Lösung für dieses Problem. Wir verlegen sämtliche Regierungsgebäude in ein 500 Seelen-Dorf in Niedersachsen mit der schlimmsten ÖPNV-Anbindung Deutschlands und schauen mal, wie schnell die Verkehrswende danach stattfinden wird.

Der Gedanke, dass Merz, Söder, Weidel und Co. plötzlich in einem 30 Jahre alten Regionalexpress nach Pusemuckelsüd pendeln müssen, nur um dann wegen Verspätungen und DB(akeln) ihren Anschlusszug zu verpassen und daraufhin gezwungen sind, ihre Bundestagsdebatte zu verlegen, erheitert mich unendlich. Zudem hortet Berlin die kulinarische Vielfalt, wie der Drache Smaug seinen Goldschatz. Wenn Berlin nicht mehr wäre, dann hätten andere Städte vielleicht auch mal die Chance einen guten Döner zu machen. Mein Vorschlag wäre Castrop-Rauxel als nächste Kulinarik-Hauptstadt.

Aber welche Stadt soll denn nun die neue Bundeshauptstadt werden? Bonn war schonmal am Zug, Hamburg braucht den Pull-Faktor nicht und in Stuttgart findet man aus der Bahnhofsbaustelle nicht in die Innenstadt. Eigentlich bleibt da nur noch Heidelberg. Das macht sich immerhin schön auf Postkarten. Also: Weg mit Berlin und her mit Hauptstadt Heidelberg!

Von Lily Grau

Lily Grau
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