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Frohes Neues aus aller Welt!

von Christiane Brid Winter, Klara Plassmann und Maja Beckmann
30. Januar 2026
in Ausgabe, Startseite, Weltweit
Lesedauer: 3 Minuten
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Frohes Neues aus aller Welt!

Grafiken: Christiane Brid Winter

Brot, das gegen die Tür geschlagen wird und ein absolutes Putzverbot. Wir stellen euch verrückte Neujahrstraditionen aus anderen Ländern vor

Hat dein neues Jahr nicht so begonnen, wie du es dir gewünscht hast? Dann hol’ den Globus raus! Mit diesen Tipps aus aller Welt klappt es spätestens nächstes Jahr bestimmt! Also packt das Brot aus und den Besen ein!

Athbhliain faoi mhaise daoibh!

Das Glück der Iren klingt nett, ist aber auch Arbeit. Das neue Jahr wird in Irland gerne mit offenen Türen begrüßt. Durch die Vordertür wird Gutes willkommen geheißen, durch die Hintertür Schlechtes rausgelassen. Dazu werden je nach Region böse Geister (Feen, Unglück, Engländer:innen) mit verschiedenen Methoden vertrieben, so zum Beispiel mit Brot, welches an die Tür geklopft wird. Wer lieber glutenfrei lebt, kann auch mit Töpfen und Pfannen ordentlich Lärm machen. Damit dann auch wirklich nichts Unbequemes im eigenen Heim übrig bleibt, wird am New Years Day, dem ersten Januar, fleißig alles geputzt. Aber Vorsicht! Am 31. Dezember sollten Bettlaken unangetastet bleiben, das Waschen bringt nämlich Pech. Meine Familie feiert lieber modern. Wir sind eher der Typ: Mit einem Pint Guinness in der einen und einem Glas Sekt in der anderen Hand um Mitternacht „Auld Lang Syne“ grölen. Mit einem Kater ist der Haushaltsputz am Tag danach leider eher kompliziert, aber ein paar böse Geister lassen sich schon mal nebenbei aus der Küche fegen.

Szczęśliwego Nowego Roku!

Du willst, dass das Glück dir im neuen Jahr hold bleibt? Dann solltest du an „Sylwestr“ ja nicht putzen, denn so kehrst du Glück und Geld aus dem Haus. Nachdem wir an Weihnachten in Polen die Fenster „für das Jesuskind“ geputzt haben, hört es sich wunderbar an, ja nichts sauber machen zu dürfen.Wir feiern inzwischen eher mit einem Filmmarathon, besonderem Essen und Wunderkerzen. Einige polnische Aberglauben bleiben jedoch. Beispielsweise sollte man zum Essen kein Geflügel verarbeiten. Sonst flattert das Glück aus dem Haus. Und auch die Filmwahl sollte man früher festlegen, denn Streitereien setzen den Ton für das neue Jahr. Eine dezidiert neue Tradition gibt es aber auch. In der Bergstadt Zakopane organisiert ein TV-Sender jährlich ein riesiges Konzert. 2017 kam dafür sogar der Despacito-Sänger Luis Fonsi. Ein jährlicher Hit dort ist „Liebe in Zakopane“, von Sławomir. „Wir begießen uns mit Champagner“ beginnt der Refrain. That’s the spirit!

Gelukkig nieuwjaar!

Obwohl meine Oma schon seit Jahrzehnten nicht mehr in ihrer niederländischen Heimat ins neue Jahr gestartet ist, erinnert sie sich sofort an all das Essen, das sie mit dem Jahreswechsel verbindet. Während am Silvesterabend der Fokus auf Borreltjes – kleinen Schnapsgläschen – liegt, folgen am Neujahrstag Wafels, Berlinern ähnelnde Oliebollen und literweise Kaffee und Tee. Abends gibt es dann kalte Küche, wobei meine Großmutter mehrmals den Einsatz von Mayonnaise auf Eiern und in der Salatsoße betont. Dabei spreche sie allerdings nur im Namen des südlich gelegenen Limburg. Über einen Freund erfahre ich von Traditionen in der bekannten Region Holland. In Scheveningen nahe Den Haag wird Vreugdevuren veranstaltet. Das bedeutet vage übersetzt „Feuer der Freude“ und ist ein riesiger Holzturm, der in der Neujahrsnacht verbrannt wird. Wie im Süden kommen dort ebenfalls Oliebollen auf den Tisch, während der Himmel in Massen an Feuerwerk erstrahlt – im privaten Rahmen dieses Jahr allerdings das letzte Mal.

Happy New Year, mate!

Schweißtreibende Temperaturen, Badehose, barfuß im Sand – was nach Freibad im August klingt, ist Neujahr in Australien. In den wohlverdienten Sommerferien sind die Studierenden aus Sydney am Strand zu finden, von wo aus man beste Sicht auf das Feuerwerk über der Sydney Harbour Bridge hat. Vom Boot aus ist der Blick noch spektakulärer und dafür umso beliebter. Beim Versuch, sich einen Platz zu sichern, kann es zugehen wie bei einem Boxkampf. Wer deshalb den ganzen Tag auf dem Wasser schaukeln muss, verbringt Silvester manchmal mit dem Kopf über der Reling.Weniger seekrank geht es beim traditionellen „Barbie“ an Land zu: Während wir gerne Raclette brutzeln, landen in Australien Steaks, Würstchen und Seafood auf dem Grill. Mit städtischem statt privatem Feuerwerk startet Sydney zehn Stunden vor uns ins neue Jahr. Dabei überlegt man, welchen Neujahrsvorsatz man am schnellsten wieder streicht. Vielleicht halten die optimistischen Aussies aber auch noch bis zum nächsten Morgen durch, bis sie das Fitnessstudio wieder kündigen.

Von Christiane Brid Winter, Klara Plassmann, Maja Beckmann und Lara Sofie Graf

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Klara Plassmann
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…erkundigt und schreibt gerne, eine Kombi, die sie zum ruprecht geführt hat. Am liebsten untersucht sie Themen, in denen sich Geschichte, Politik und Kultur kreuzen. Sie studiert Geschichte und Osteuropastudien im Bachelor und ist seit dem Wintersemester 2025/26 beim ruprecht.

Maja Beckmann
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… macht ihren Bachelor in Biowissenschaften und leitet Wissenschaft in einer Doppelspitze. Sie liebt alles, was kreucht und fleucht. Begeistern kann man sie mit FunFacts und etwas zu lesen, deswegen fühlt sie sich beim ruprecht seit SoSe25 pudelwohl.

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Tags: FeuerwerkneujahrNeujahrstraditionenNr. 219weltweit

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