Inhaltliche Positionierungen:
„KI ist immer noch doof, stimmt dafür!“
Außerdem soll sich die Uni mit vergangenen Honorarprofessuren auseinandersetzen und zu Mietnotstand positionieren.
Nun zu den Nextbikes und VRN:
Die VRN antwortet nur langsam und unzufriedenstellend auf Gesuche des Sturas, die Nextbike Förderung doch weiterzuführen. Eine Beispiel gibt einen Vorgeschmack auf die Lage:
Auf die Frage, ob eine Einigung noch möglich sei, antwortete VRN an alle Unis im Gebiet per Copy-Paste:
„Gestern hatten wir ein Gespräch mit unserer Geschäftsführung und haben dort die aktuelle Situation geschildert, mit dem Vorschlag einen anderen Weg einzuschlagen oder zumindest eine Zwischenlösung zu finden.
Unsere Geschäftsführung hat dies klar abgelehnt und erneut betont, dass das Angebot so bleiben wird. Demnach wird es Freiminuten ab März 2027 nur noch für Hochschulen geben, die das vollsolidarische Semesterticket abgeschlossen haben. Dabei spielt es auch keine Rolle, dass eine Umsetzung einer solchen Vereinbarung bis zum Sommersemester 2027 zeitlich schwierig ist und aufgrund des Jugendticket-BW rechtliche Hürden bestehen.
Dies hat auch zur Folge, dass das Fortbestehen der Stationen, die über „CampusBike“ eingerichtet wurden, nicht gesichert ist. Dies betrifft insb. die Stationen im Neuenheimer Feld (an der Zentralmensa). Wenn diese Stationen weiterhin bestehen sollen, müsste dies die Universität selbst finanzieren (Kosten betragen jährlich ca. 1.000-5.000 € pro Station).
Wir können Ihnen leider keine bessere Rückmeldung geben.“
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Zu guter Letzt soll der Stura Min-Ji Jung sein volles Vertrauen für ein Amt im LaStuVe erklären. Es folgt eine sehr technische Debatte, ob dies nicht ohnehin schon mit ihrer Wahl ins Außenreferat geschehen sei. Nächste Woche wird weiter diskutiert.