• Startseite
    • ruprecht fragt
    • Glosse
    • Schlagloch
    • Pro-Contra
  • Hochschule
    • StuRa
    • Hochschule bleibt stabil
  • Studentisches Leben
    • Psychische Gesundheit
    • 7 Tage
    • Dr. Ruprechts Sprechstunde
  • Heidelberg
    • Kneipenkritik
    • Heidelberger Historie
    • OB-Wahl 2022
  • Wissenschaft
  • Feuilleton
    • Literatur
    • Musik
    • Film & Theater
    • Pro-Contra im Feuilleton
  • Weltweit
  • Die Letzte
  • Online exklusiv
  • Über Uns
    • So entsteht die Ausgabe
    • Unsere Redaktion
    • Mitmachen!
    • Impressum
  • Print
    • Printarchiv
    • Leserbriefe – Info
    • Zu den Briefen
kein Ergebnis
View All Result
ruprecht
Montag, 9. Februar 2026
  • Startseite
    • ruprecht fragt
    • Glosse
    • Schlagloch
    • Pro-Contra
  • Hochschule
    • StuRa
    • Hochschule bleibt stabil
  • Studentisches Leben
    • Psychische Gesundheit
    • 7 Tage
    • Dr. Ruprechts Sprechstunde
  • Heidelberg
    • Kneipenkritik
    • Heidelberger Historie
    • OB-Wahl 2022
  • Wissenschaft
  • Feuilleton
    • Literatur
    • Musik
    • Film & Theater
    • Pro-Contra im Feuilleton
  • Weltweit
  • Die Letzte
  • Online exklusiv
  • Über Uns
    • So entsteht die Ausgabe
    • Unsere Redaktion
    • Mitmachen!
    • Impressum
  • Print
    • Printarchiv
    • Leserbriefe – Info
    • Zu den Briefen
kein Ergebnis
View All Result
ruprecht
kein Ergebnis
View All Result

Feierverbot durchgesetzt

von Nicolaus Niebylski und Nele Bianga
1. Mai 2018
in Heidelberg, Startseite
Lesedauer: 2 Minuten
0
Feierverbot durchgesetzt

Die abgesperrte Thingstätte am 30. April 2018. Bild: 🎅 Niebylski

Die Sperrung der Thingstätte in der Walpurgisnacht war erfolgreich. Eine Protestkundgebung entlang des Neckars fiel verhältnismäßig klein aus.

Am Ende blieb alles ruhig am Heiligenberg: Das ist die Bilanz der diesjährigen Nacht auf den 1. Mai, bei der zum ersten Mal die traditionsreiche Feier auf der Thingstätte von der Stadt Heidelberg untersagt worden war. Absperrungen und Polizei sorgten dafür, dass niemand das Gelände oberhalb des Philosophenwegs betreten konnte. Ab dem Vormittag galt ein Waldbetretungsverbot. Nachdem in den letzten Jahren bis zu 15.000 Menschen die Walpurgisnacht auf dem Berggipfel gefeiert hatten, tauchten dieses Mal nur vereinzelte Gruppen von Jugendlichen auf, die jedoch vornehmlich an einem Aussichtspunkt auf halber Höhe Halt machten. Bis zu den eigentlichen Absperrungen wagten sich bis zum späten Abend nur vereinzelt Menschen vor. Nach Polizeiangaben zog eine Gruppe von etwa 200 Personen schließlich weiter zur Neckarwiese.

[ngg_images source=“galleries“ container_ids=“20″ display_type=“photocrati-nextgen_basic_slideshow“ gallery_width=“600″ gallery_height=“400″ cycle_effect=“fade“ cycle_interval=“10″ show_thumbnail_link=“1″ thumbnail_link_text=“[Show picture list]“ order_by=“sortorder“ order_direction=“ASC“ returns=“included“ maximum_entity_count=“500″]Fotos: nni

Damit ging die Strategie, in diesem Jahr überhaupt niemanden auf die Thingstätte zu lassen, auf. Das Betretungsverbot war ausgesprochen worden, nachdem es bei der letztjährigen Feier einen Schwerverletzten gegeben hatte und Teile des Waldes Feuer fingen. Die Stadt gab daraufhin eine „Gefährdungsbeurteilung“ in Auftrag, die zahlreiche Sicherheitsmängel der Feier ohne offiziellen Veranstalter auflistete – ein Zustand, angesichts dessen sich die Stadtverwaltung zum Handeln gezwungen sah.

Gegen das Verbot hatte am frühen Abend die Partei „Die PARTEI“ zu einem Fackelmarsch von der Alten Brücke zur Neckarwiese aufgerufen. Mit bis zu 100 Teilnehmenden nach Angaben der Veranstalter fiel die Demo jedoch kleiner aus als erhofft. Als Gastrednerin kritisierte unter anderem Sahra Mirow, Fraktionsvorsitzende der Linken im Heidelberger Stadtrat, die zunehmende Einschränkung von Angeboten für junge Menschen in Heidelberg. Die Feier auf der Thingstätte habe jahrelang unbehelligt stattgefunden: „Einen solchen Sicherheitsbericht gibt man nur in Auftrag, wenn man diese Ergebnisse auch haben will.“ Auch ein Demoteilnehmer, der anonym bleiben möchte, beschwerte sich: „Heidelberg ist ein Trauerspiel geworden, was die Weggehmöglichkeiten angeht.“ Dass der einzige Protest gegen das Thingstätten-Verbot von einer Satirepartei wie „Die PARTEI“ organisiert werde, mache die Situation nicht weniger traurig.

 

Von Simon Koenigsdorff und Nicolaus Niebylski

Nicolaus Niebylski
Fotograf |  + postsBio

Nicolaus Niebylski studiert Biowissenschaften. Beim ruprecht ist er seit dem Sommersemester 2017 tätig – meist als Fotograf. Er bevorzugt Reportagefotografie und schreibt über Entwicklungen in Gesellschaft, Kunst und Technik. Seit November 2022 leitet er das Ressort Heidelberg. Zuvor war er, beginnend 2019, für die Ressorts Studentisches Leben, PR & Social Media und die Letzte zuständig, die Satireseite des ruprecht.

  • Nicolaus Niebylski
    Kiffkoordinaten
  • Nicolaus Niebylski
    Trauer in Tschechien
  • Nicolaus Niebylski
    Frühling 1945
  • Nicolaus Niebylski
    Die ruprecht Foto-Lovestory – Teil 1
  • Nicolaus Niebylski
    Zum Verlieben
  • Nicolaus Niebylski
    Keine Panik!
  • Nicolaus Niebylski
    Dreizehn Arten von Profs
  • Nicolaus Niebylski
    Wir Geier
  • Nicolaus Niebylski
    Hopfen statt Hörsaal
  • Nicolaus Niebylski
    INF, Ebene 98
  • Nicolaus Niebylski
    Sperrzone Neckarwiese
  • Nicolaus Niebylski
    An der Hürde scheitern und siegen
  • Nicolaus Niebylski
    Video: Übernachtung im Protestcamp erlaubt
  • Nicolaus Niebylski
    Protestcamp gegen EU-Flüchtlingspolitik
  • Nicolaus Niebylski
    Mit Wasserstoff zum Klimaziel
  • Nicolaus Niebylski
    Wehrmachtskasernen, Zigaretten und die RAF
  • Nicolaus Niebylski
    Corona und die Bilder
  • Nicolaus Niebylski
    Maschinen mit Vorurteilen
  • Nicolaus Niebylski
    Feminismus braucht Aktivismus
  • Nicolaus Niebylski
    Holpriger Start für Corona-Hilfen
  • Nicolaus Niebylski
    Last des Online-Semesters
  • Nicolaus Niebylski
    Rassistische Spuren
  • Nicolaus Niebylski
    „Unterricht ist politisch“
  • Nicolaus Niebylski
    Wann hört es auf?
  • Nicolaus Niebylski
    7 Tage morgendliche Waldeinsamkeit
  • Nicolaus Niebylski
    Mein Studium, meine Eltern und ich
  • Nicolaus Niebylski
    7 Tage Quarantäne
  • Nicolaus Niebylski
    Der öffentliche Raum leert sich
  • Nicolaus Niebylski
    Mitternachtskaffee
  • Nicolaus Niebylski
    Das Vermächtnis eines Skandals
  • Nicolaus Niebylski
    Dröhnende Stille
  • Nicolaus Niebylski
    Ja zu Europa, nein zu Europa
  • Nicolaus Niebylski
    Gespaltenes Königreich
  • Nicolaus Niebylski
    The Legacy of a Scandal
  • Nicolaus Niebylski
    Kommilitoninnen bei Olympia
  • Nicolaus Niebylski
    In der Schatzkammer
  • Nicolaus Niebylski
    Let’s talk about Sex, HD
  • Nicolaus Niebylski
    Künstliche Intelligenz, Origami und Sexroboter
  • Nicolaus Niebylski
    Im Namen des Regenbogens
  • Nicolaus Niebylski
    7 Tage im Koffeinrausch
  • Nicolaus Niebylski
    Stadt, Land, Flucht
  • Nicolaus Niebylski
    7 Tage wohnungslos
  • Nicolaus Niebylski
    Ehrlichkeit statt Smalltalk
  • Nicolaus Niebylski
    Radler im Studentengewächshaus
  • Nicolaus Niebylski
    Im Gespräch mit Robotern
  • Nicolaus Niebylski
    Warnstreik am Uniklinikum Heidelberg
  • Nicolaus Niebylski
    Rippchen in Rohrbach
  • Nicolaus Niebylski
    Mit Kunst gegen Rassismus
  • Nicolaus Niebylski
    Haus in rotem Gewand
  • Nicolaus Niebylski
    Der voyeuristische Blick
Nele Bianga
+ postsBio
  • Nele Bianga
    Ausgabe 184
  • Nele Bianga
    Anwesenheitspflicht? – Contra
  • Nele Bianga
    Anwesenheitspflicht? – Pro
  • Nele Bianga
    In Weinloch veritas
  • Nele Bianga
    „Es war eine Straftat“
  • Nele Bianga
    Ausgabe 183
  • Nele Bianga
    7 Tage wohnungslos
  • Nele Bianga
    Mit Kunst gegen Rassismus
  • Nele Bianga
    At the Edge of Reality – Fortsetzung
  • Nele Bianga
    Ausgabe 174
  • Nele Bianga
    Nachtleben in Gefahr
  • Nele Bianga
    Hilfe! Es bröckelt auf meinen Schönfelder
  • Nele Bianga
    Das waren mal 220 Mark
  • Nele Bianga
    Pioniere der Vielfalt
  • Nele Bianga
    Gefahr in jedem Atemzug
Tags: die Parteierster MaiHeidelbergHeiligenbergThingstätte

Empfohlene Artikel

Doktor… Who?
Ausgabe

Doktor… Who?

8. Februar 2026
Hack Attack!
Ausgabe

Hack Attack!

25. Januar 2026
Sie ist wieder da
Ausgabe

Sie ist wieder da

20. Januar 2026
Grafik: Felix Albrecht
Ausgabe

ruprecht liebt

16. Januar 2026
nächster Artikel
Gefahr in jedem Atemzug

Gefahr in jedem Atemzug

Ein Hauch von Disneyland

Eine Woche Deutsch-Amerikanische Freundschaft

Ausgabe 173

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Printarchiv
  • Unsere Redaktion

kein Ergebnis
View All Result
  • Startseite
    • ruprecht fragt
    • Glosse
    • Schlagloch
    • Pro-Contra
  • Hochschule
    • StuRa
    • Hochschule bleibt stabil
  • Studentisches Leben
    • Psychische Gesundheit
    • 7 Tage
    • Dr. Ruprechts Sprechstunde
  • Heidelberg
    • Kneipenkritik
    • Heidelberger Historie
    • OB-Wahl 2022
  • Wissenschaft
  • Feuilleton
    • Literatur
    • Musik
    • Film & Theater
    • Pro-Contra im Feuilleton
  • Weltweit
  • Die Letzte
  • Online exklusiv
  • Über Uns
    • So entsteht die Ausgabe
    • Unsere Redaktion
    • Mitmachen!
    • Impressum
  • Print
    • Printarchiv
    • Leserbriefe – Info
    • Zu den Briefen