Nein!
26.300 Heidelberger stimmten gegen den Stadthallenanbau
Das vorläufige Endergebnis steht fest: 26.309 Heidelberger Wahlberechtigte (67,1 Prozent) stimmten gegen den Ausbau der Stadthalle. Mindestens 25.310 Stimmen waren nötig gewesen. Die Wahlbeteiligung lag bei 38,9 Prozent.
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Löffelkleid im Abendrot
"Rabbit is crying" von Eun-Me Ahn im Dicken Turm.
Im Rahmen der Schlossfestspiele tanzt die koreanische Künstlerin ein postdramatisches Spektakel zwischen Karotten und Blumenkohl abseits der Masse im Dicken Turm. Noch zu sehen am 27. und 29. Juli.
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"Fader Beigeschmack"
Leserbrief zum Artikel "Fach statt Fakultät" in Ausgabe 127
Ihr widmet den geplanten Fachräten einen Artikel, der zwar wichtige Punkte dieses Konzeptes zusammenfasst, jedoch einen faden Beigeschmack hat: Er unterstellt unipolitisch aktiven Studenten Machtbesessenheit nebst Kommunikationsdefiziten.
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Erweitern oder verhindern
Heute entscheiden die Heidelberger über den Stadthallenanbau
Am Sonntag entscheiden die Heidelberger per Bürgerentscheid über den Stadthallenanbau. Von 8 bis 18 Uhr sind die Wahllokale geöffnet. 25 Prozent der Wahlberechtigten (rund 25.500) müssen mit "Nein" stimmen, um den Gemeinderatsbeschluss zu kippen.
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Kurzweilige Entdeckungsreise
The Gaslight Anthem - „The American Slang“
Das dritte Album von „The Gaslight Anthem“ kommt durch die Mischung aus melodischen Punk-, Soul- und Rock'n'Roll-Elementen mit Leichtigkeit und gleichzeitig mit Tiefe daher. Was „The American Slang“ jedoch besonders macht, ist seine Authentizität.
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"Der Bildungsstreik war hilfreich"
Prorektorin Friederike Nüssel im ruprecht-Interview
Die Theologin ist seit zwei Monaten die neue Prorektorin für Studium und Lehre. Die Nachfolgerin des umstrittenen Thomas Pfeiffer will vor allem auf den Dialog mit den Studierenden setzen, um die Bachelorstudiengänge zu optimieren.
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Der „Ewige Frieden“ ist jetzt lesbar
Jost-Dietrich Busch hat Immanuel Kants Klassiker sprachlich überarbeitet
Der Jurist Jost-Dietrich Busch hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kants Werk „Zum Ewigen Frieden“ lesbarer zu gestalten. Das Ergebnis ist eine verständliche sprachliche Neufassung, die das Gedankengut Kants bewahrt.
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